DUH lässt nicht locker

DUH lässt nicht locker

Nach dem angekündigten Stopp des Verkaufs von Einwegglasflaschen durch Lidl fordert die Deutsche Umwelthilfe die Rückzahlung von bis zu drei Millionen Euro „unrechtmäßiger Pfandgewinne".

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Nun fordert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch den Discounter auf, das unrecht­mäßig einbehaltene Geld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen.

Nach einer Abmahnung durch die DUH sowie einer Klage gegen eine Einweg-Brauerei vor dem Landgericht München stoppte Lidl den Verkauf der kritisierten Produkte, um „Irritationen und Verwechslungen bei Kunden und im mehrwegorientierten Getränkehandel zu vermeiden".

Für den Abverkauf des Lagerbestandes gestand die DUH eine Frist bis Ende 2008 zu. Betroffen sind Markenbiere und Biermischgetränke der Marken Franziskaner, Veltins, und Wernesgrüner in Einwegglasflaschen.
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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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