DUH lässt nicht locker

DUH lässt nicht locker

1 Min.Aktualisiert am
Teilen

Nach dem angekündigten Stopp des Verkaufs von Einwegglasflaschen durch Lidl fordert die Deutsche Umwelthilfe die Rückzahlung von bis zu drei Millionen Euro „unrechtmäßiger Pfandgewinne".

Nun fordert DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch den Discounter auf, das unrecht­mäßig einbehaltene Geld an eine gemeinnützige Organisation zu zahlen.

Nach einer Abmahnung durch die DUH sowie einer Klage gegen eine Einweg-Brauerei vor dem Landgericht München stoppte Lidl den Verkauf der kritisierten Produkte, um „Irritationen und Verwechslungen bei Kunden und im mehrwegorientierten Getränkehandel zu vermeiden".

Für den Abverkauf des Lagerbestandes gestand die DUH eine Frist bis Ende 2008 zu. Betroffen sind Markenbiere und Biermischgetränke der Marken Franziskaner, Veltins, und Wernesgrüner in Einwegglasflaschen.
Teilen

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

10.800+ Entscheider lesen das Morning Briefing · ≈ 50 % Öffnungsrate

  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.