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Foto: Lieferarbeiter übergibt zwei Papiertüten mit Lebensmitteln an Kundin mit Smartphone im Wohnungseingang
© OpenAI

Costcos Digitalumsatz wächst um 20 Prozent

Costcos Digitalumsatz samt Lieferdiensten hat im Geschäftsjahr 2026 um mehr als 20 Prozent auf über 33 Mrd. Dollar zugelegt, berichtet Rswebsols.com. Der App- und Website-Traffic sei im vierten Quartal um 30 Prozent gestiegen. Eine Partnerlieferung dauere im Schnitt unter einer Stunde. Der Umsatz über personalisierte Platzierungen und Mails sei dreistellig gewachsen, jede zehnte Online-Bestellung enthalte so beworbene Artikel. Traffic aus KI-Suche wachse seit zwei Quartalen dreistellig und konvertiere am besten.

Redaktion09.10.262 Min.
Foto: Mann sitzt an einem hellen Küchentisch und blickt nachdenklich auf sein Smartphone.
© OpenAI

UK: 20 Mio. Kläger gegen Googles App-Store-Provision

Nach Apple und Sony steht nun Google wegen seiner App-Store-Provisionen vor einem Londoner Kartellgericht, berichtet Reuters.com. Die Sammelklage über mehr als eine Mrd. Pfund läuft im Namen von rund 20 Mio. Verbrauchern, die seit 2015 im Play Store Apps, In-App-Käufe oder Abos bezahlt haben. Die Klägerseite wirft Google vor, seine Marktmacht für bis zu 30 Prozent Provision missbraucht zu haben, die über die Preise bei den Kunden gelandet sei. Alphabet hält die Klage für unbegründet, der Play Store stehe im Wettbewerb mit Apples App Store.

Redaktion08.10.263 Min.
Foto: Person am Küchentisch hält Bankkarte und Smartphone neben Paketbox und Unterlagen.
© OpenAI

Kauf jetzt, prüf vorher: BNPL wird zum Kredit

Ab dem 20. November 2026 fallen auch Kleinkredite unter 200 Euro, zinsfreie Finanzierungen und viele BNPL-Angebote unter das Verbraucherdarlehensrecht, berichtet Haendlerbund.de. Das bedeute womöglich strengere Bonitätsprüfungen und mehr Informationspflichten. Bei externen Anbietern trage meist der Zahlungsdienstleister die Kreditgeberrolle, je nach Modell gelte mancher Händler aber selbst als Kreditgeber oder -vermittler. Gewähre ein KMU den Rechnungskauf selbst und zinsfrei, greife eine Ausnahme, sofern das Zahlungsziel höchstens 50 Tage betrage.

Redaktion08.10.262 Min.
Foto: Person prüft am Smartphone eine Bestellung neben Paketen und Bankkarte in heller Wohnung.
© Black Forest Labs / Flux

Vietnams E-Commerce wächst 44 Prozent

Vietnams vier größte E-Commerce-Plattformen haben im ersten Halbjahr 2026 mehr als 291 Bio. Dong (9,9 Mrd. Euro) umgesetzt, berichtet Vietnam.vn. Das Plus gegenüber dem Vorjahreszeitraum liege bei über 44 Prozent. Die Zahl verkaufter Artikel sei dagegen nur um knapp 14 Prozent gewachsen. Der Wert pro verkauftem Produkt steige und der durchschnittliche Online-Käufer gebe mehr aus.

Redaktion07.10.263 Min.
Symbolbild: Eine Empfängerin übergibt einem Paketboten Münzen an der Wohnungstür.
© OpenAI

Bei DHL zählt an der Tür wieder nur Bargeld

DHL hat die erst Ende Juli gestartete kontaktlose Zahlung an der Haustür vorübergehend abgeschaltet, berichtet Golem.de. Laut einer Sprecherin habe es wiederholt technische Probleme mit den Handheld-Scannern der Zusteller gegeben, über die die NFC-Zahlung lief. Zollgebühren, Porto und Nachnahme kassieren die Boten damit wieder nur bar. Der Konzern wolle den Dienst schnellstmöglich zurückbringen, einen Termin gebe es nicht.

Redaktion06.10.262 Min.
Foto: Person hält Smartphone am Küchentisch, daneben liegen Stoffbörse und Paket.
© Black Forest Labs / Flux

Gen Z verlangt ihre Wallet

36 Prozent der Gen-Z-Käufer in den USA haben im vergangenen Monat einen Kauf abgebrochen, weil die gewünschte Zahlart fehlte, berichtet Engadget.com. Bei Millennials seien es 31 Prozent, bei der Generation X nur 15. Allein das fehlende Paypal habe 17,7 Mio. Kunden vertrieben, darunter 11,1 Mio. wegen der fehlenden Ratenzahlung „Pay Later“. Fast die Hälfte der Gen Z gebe an, ohne ihre Wallet den Händler zu wechseln oder ganz zu verzichten.

Redaktion05.10.263 Min.
Frau prüft ihr Smartphone an einem hellen Tisch
© OpenAI

90 Prozent der Betrugsversuche laufen übers Smartphone

90 Prozent aller Betrugsversuche laufen über das Smartphone, zitiert Techradar.com eine Studie von BioCatch. Die häufigste Masche sei der Kaufbetrug, auf den ein Drittel aller Versuche entfalle. Der Bankbetrug sei in einem Jahr um 35 Prozent gewachsen, weil sich vom Handy aus Geld bequem überweisen lasse. Liebesbetrug habe um 23 Prozent zugelegt. Am schmerzhaftesten sei der Anlagebetrug, der pro Fall 6.600 Dollar koste.

Redaktion05.10.262 Min.
Symbolbild: Hinweis Nur Barzahlung an einer gepflegten Bäckereitheke
© OpenAI

Jeder Zweite stößt auf „Cash only“ im Geschäft

Mehr als jeder zweite Erwachsene in Deutschland wollte in diesem Jahr mindestens einmal mit Karte oder Smartphone zahlen und musste dann doch Scheine zücken, berichtet Tagesspiegel.de. In einer YouGov-Umfrage für den Genoverband liege der Anteil bei 56 Prozent, nach 45 Prozent im Jahr 2021. Fast die Hälfte würde gern öfter bargeldlos zahlen, wenn es mehr Möglichkeiten gäbe. Finanzminister Lars Klingbeil wolle nachhelfen: Ein Gesetz solle Geschäfte und Restaurants 2027 verpflichten, auch Zahlungen per Karte und Smartphone zu akzeptieren.

Redaktion05.10.262 Min.
Foto: Person tippt am Laptop neben Bankkarte und Kassenbons auf einem Küchentisch.
© Black Forest Labs / Flux

BGH kippt Preiserhöhung bei Amazon Prime

Der Bundesgerichtshof hat Amazons Prime-Preiserhöhung vom September 2022 für unwirksam erklärt, berichtet Tagesschau.de. Damals stieg die Monatsgebühr ohne Zustimmung der Kunden von 7,99 auf 8,99 Euro. Das sei rechtswidrig gewesen, weil Amazon nicht verständlich erklärt habe, wie Kunde auf die Preiserhöhung reagieren könnten. Wer betroffen sei, könne sein Geld zurückfordern. Entweder auf eigene Faust oder über eine Sammelklage der Verbraucherzentrale NRW.

Redaktion02.10.262 Min.
Foto: Kunde hält ein Smartphone an der Supermarktkasse, während Waren über das Kassenband laufen
© Black Forest Labs / Flux

Lidl-App: Formfehler bremst Diskriminierungsklage aus

Der Verbraucherzentrale Bundesverband ist mit seiner Klage gegen die Rabatte der „Lidl Plus“-App vor dem Oberlandesgericht Brandenburg an der Havel gescheitert, berichtet Tagesschau.de. Der Grund: Die Klage stütze sich auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz, dafür seien aber in erster Instanz die Landgerichte zuständig. Die inhaltliche Frage lande trotzdem in Karlsruhe: Der Bundesgerichtshof habe noch keinen Verhandlungstag festgelegt.

Redaktion01.10.262 Min.
Foto: Zwei Personen am Cafétisch mit Smartphone, Geldbörse, Münzen, Kaffeetassen und unscharfem Kassenbon
© Black Forest Labs / Flux

Europäisches Zahlungsnetz gegründet

Bancomat, Bizum, Wero, MB Way und Vipps MobilePay gründen gemeinsam das „European Network for Payments“ mit Sitz in Madrid, meldet IT-Finanzmagazin.de. Die Gesellschaft, an der die Gründer zu gleichen Teilen beteiligt seien, solle die Dienste über eine gemeinsame technische Ebene verknüpfen. Zusammen komme das Quintett auf rund 130 Mio. Nutzer in 13 Ländern. Den Anfang mache der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr zwischen Privatleuten; die Zahlung an der Ladenkasse oder im Online-Shop folge erst in späteren Ausbaustufen.

Redaktion01.10.263 Min.
Foto: Hand auf Bankkarte neben Laptop, Paket und Beleg auf einem Küchentisch
© Black Forest Labs / Flux

Paypal bleibt die Nummer eins

49 Prozent der deutschen Online-Shops bieten Apple Pay als Option an, so eine Studie des EHI. Im vergangenen Jahr seien es 37,8 Prozent gewesen. Auch Google Pay konnte von 23,1 auf 32 Prozent aufholen, doch Paypal bleibe mit 96,3 Prozent neben Kreditkarten der Platzhirsch im Online-Bezahlen. Neuling Wero erreiche drei Prozent. Außerdem biete nur jeder zweite Shop einen Kundenchat, meistens antworte aber nur die KI.

Redaktion30.09.263 Min.

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