Payment

Frau bezahlt konzentriert am Tisch neben geöffnetem Auslandspaket mit Kleidung
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Am Checkout entscheidet sich der Auslandskauf

Am Checkout entscheidet sich der grenzüberschreitende Modeverkauf, berichtet Fashionunited.com. Zwar shoppten 32 Prozent der Deutschen mindestens einmal im Monat im Ausland, doch Versandkosten (48 Prozent), lange Lieferzeiten (44 Prozent) und Zölle (36 Prozent) schreckten sie ab. Kunden erwarteten, die Gesamtkosten vorab zu wissen und verlangten vertraute Zahlungsarten – Paypal führe mit 49 Prozent – sowie klare Lieferangaben.

David Wöllenstein07.08.263 Min.
Mitarbeiterin scannt Pakete im Logistikzentrum, Symbolbild zu Mercado Libres Versandkosten
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Mercado Libre gewinnt zum dritten Mal weniger

Mercado Libres Gewinn sank im zweiten Quartal, das dritte Mal in Folge, auf jetzt 466 Mio. Dollar, meldet Reuters.com. Das seien elf Prozent weniger als im Vorjahr, aber trotzdem mehr als Analysten erwartet hätten. Die Gründe seien der teure Gratisversand in Brasilien und Rückstellungen fürs Kreditkartengeschäft. Der Umsatz kletterte dagegen um 50 Prozent auf ein Rekordhoch von 10,2 Mrd. Dollar. Das Unternehmen betreibt Lateinamerikas größten Online-Marktplatz sowie den Zahlungsdienst Mercado Pago.

David Wöllenstein07.08.262 Min.
3D-Illustration überlaufender Glasgefäße symbolisiert dreifach überzeichneten Otto-Schuldschein
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Ottos Schuldschein dreifach überzeichnet

Die Otto Group hat am Schuldscheinmarkt 325 Mio. Euro eingesammelt, berichtet Retail-News.de. Geplant gewesen seien nur 100 Mio. Euro, doch die Nachfrage habe das Volumen mehr als verdreifacht. Sämtliche Tranchen mit Laufzeiten von drei, fünf und sieben Jahren hätten am unteren Ende der Zinsspanne abgeschlossen, wobei die fünfjährige Variante den größten Anteil gestellt habe. Nationale wie internationale Investoren aus verschiedenen Bankengruppen hätten sich beteiligt.

Thomas Rehm05.08.262 Min.
Frau bestätigt zu Hause eine Online-Zahlung per Banking-App neben einem Lieferpaket
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Amazon tauscht Ideal gegen Wero

Amazon Deutschland ersetzt die Zahlungsmethode Ideal schrittweise durch das europäische Verfahren Wero, meldet Mobiflip.de. Erste Anpassungen zeigten sich bereits im Shop, wo nun die Option „Bezahlen mit Ideal/Wero“ erscheine. Während der Übergangsphase bis Ende 2027 würden beide Namen parallel geführt. Für die Verbraucher ändere sich vorerst wenig, die Zahlung laufe weiter über die eigene Banking-App, ein Ummelden oder Aktivieren sei unnötig.

Björn Böer04.08.262 Min.
Kundin nimmt Paket entgegen, Symbolbild für Flipkarts neuen Pay-Later-Dienst
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Flipkart lässt Indiens Kunden jetzt später zahlen

Flipkart hat seinen Kreditdienst „Flipkart Pay Later“ in den Checkout integriert, meldet Tribuneindia.com. Kunden könnten Zahlungen aufschieben oder aufteilen: bis zu 30 Tage Aufschub, drei Raten oder Monatsraten über drei bis zwölf Monate für teurere Anschaffungen wie Smartphones oder Möbel. Der Dienst laufe über Flipkart, Myntra und Flipkart Minutes. Kreditentscheidungen stützten sich auf Transaktionshistorie, Kaufmuster und Plattformverhalten.

Björn Böer03.08.262 Min.
Container werden im Hafen verladen als Symbol für Eurozonen-Wirtschaftswachstum
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Eurozone wächst doppelt so stark wie erwartet

Die Eurozone wuchs im zweiten Quartal 2026 um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal, berichtet N-tv.de. Ökonomen hätten nur ein halb so kräftiges Plus erwartet, nachdem das BIP zu Jahresbeginn noch stagniert habe. Eine Rückkehr zur Normalität werde erst nach Kriegsende erwartet. Den Einlagesatz über 2,50 Prozent dürfte die EZB vorerst kaum anheben.

David Wöllenstein31.07.262 Min.
Frau bezahlt kontaktlos mit Multi-Brand-Geschenkkarte an modernem Checkout in Indien
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SuperGift bündelt Indiens Handelsriesen auf einer Karte

Die Flipkart-Tochter Super.Money startet mit SuperGift eine Multi-Brand-Geschenkkarte für den indischen Markt, berichtet Thehindubusinessline.com. Digital und physisch einlösbar, vereine sie Partner wie Myntra, Cleartrip, District und Zomato auf einem Guthaben, abgewickelt über Razorpay und Pine Labs. Der indische Geschenkkarten-Markt sei um 15 Prozent gewachsen, kranke bislang aber an Zersplitterung und dünner Markenauswahl.

David Wöllenstein30.07.262 Min.
Frau öffnet zuhause ein Paket und hält ihr Smartphone für die Ratenzahlung per Paypal
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Amazon bietet Ratenzahlung per Paypal

Amazon Deutschland und Österreich lassen künftig Ratenzahlungen per Paypal zu, meldet Paypal-Corp.com. Ab August solle das Angebot schrittweise anlaufen, finanzierbar seien Einkäufe zwischen 30 und 10.000 Euro. Zum Start locke ein Zinssatz von null Prozent für ausgewählte Produkte, regulär greife jedoch ein happiger Jahreszins von 11,49 Prozent. Eine direkte Paypal-Zahlung habe es bei Amazon bislang nie gegeben.

David Wöllenstein29.07.262 Min.
Private Fahrradübergabe mit Bezahlung per Smartphone-Direktüberweisung im Freien
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Kleinanzeigen bietet Direktüberweisung per Klarna

Kleinanzeigen erweitert seinen Bezahlvorgang „Sicher bezahlen“ um die Option „Klarna Sofort bezahlen“, meldet Techbook.de. Damit kehre die Direktüberweisung vom Bankkonto zurück; alternativ ließen sich Klarna-Guthaben, Kreditkarte oder Apple Pay nutzen, abhängig vom jeweiligen Konto. Allerdings müssten Käufer den vollen Kaufpreis sofort begleichen – Ratenzahlung, spätere Zahlungsziele oder Finanzierung seien nicht vorgesehen.

Thomas Rehm28.07.262 Min.
Kundin bestätigt per Smartphone eine Online-Zahlung neben Laptop und Paket
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Lidls Online-Shop integriert Wero

Auf Lidl.de können Kunden jetzt auch mit Wero zahlen, dem Zahlungsdienst der European Payment Initiative, meldet Boersen-Zeitung.de. Lidl verkaufe online nur Non-Food (inkl. Wein und Spirituosen), gehöre aber zu den umsatzstärksten Online-Händlern Deutschlands. Andere größere Zusagen, wie von von Ikea oder Rossmann, stünden noch aus. Bis Jahresende solle Wero auch in Belgien und Frankreich starten.

David Wöllenstein27.07.262 Min.

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