Frau packt Lieferung in moderner Küche neben smartem Lautsprecher aus – Sinnbild für Alexa-Einkaufsagent
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Amazon lässt Alexa agentisch shoppen

Amazon macht aus Alexa+ einen autonomen Einkaufsagenten, berichtet Ad-Hoc-News.de. Partner könnten über das integrierte Model Context Protocol eigene Server einbinden, auf die der Assistent dann direkt zugreifen könne. Mit an Bord seien bereits Bosch, Whirlpool und iRobot. Der Einkauf werde über das Amazon Wallet abgewickelt und direkt über Sprachbefehle gesteuert. Eine Funktion zur Preisüberwachung könne dann Bestellungen bei einem gesetzten Zielpreis selbst auslösen.

David Wöllenstein17.08.263 Min.
Illustration: optionale sichtbare KI-Kennzeichnung neben unsichtbarem digitalem Wasserzeichen
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Google macht KI-Kennzeichnung optional

Google will es den Nutzern überlassen, ob sie ihre KI-generierten Bilder und Videos mit dem Sparkle-Symbol sichtbar kennzeichnen, berichtet Engadget.com. Zunächst betreffe dies Nano Banana, Omni und Lyria; Gemini und der Videoeditor Flow sollen später folgen. Erhalten blieben das nicht sichtbare SynthID-Wasserzeichen und die C2PA-Metadaten. Anwender in Ländern, deren Gesetze eine sichtbare Kennzeichnung verlangen, blieben ausgenommen. Dies gelte beispielsweise für die EU und Südkorea.

David Wöllenstein17.08.262 Min.
3D-Illustration wachsender, transparenter Datenblöcke symbolisiert Verbreitung offener KI-Modelle
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Alibabas Qwen meldet drei Mrd. Downloads

Alibabas frei verfügbare KI-Modelle der Qwen-Familie verzeichneten in sechs Monaten weltweit über drei Mrd. Downloads, meldet Wiwo.de. Zum Vergleich: Google erzielte laut Hugging-Face 418 Mio, Meta 227 Mio. Downloads. Allerdings existierten bereits 460 Qwen-Modelle mit mehr als 300.000 Derivaten, gezählt würden außerdem auch automatisierte Abrufe. Die Entwicklung zeige trotzdem, wie chinesische Anbieter mit offenen Modellen gegenüber den geschlossenen Systemen aus den USA aufholten.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration einer Suchleiste, die sich in mehrere KI-Funktionsflächen auflöst
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Google schraubt weiter an der Suche

Nach dreißig Jahren testet Google ein Interface ohne den traditionellen Suchen-Button, berichtet ITMagazine.ch. Stattdessen gäbe es drei neue KI-Schaltflächen: „Create images“, „Ask about files“ und „Brainstorm“, ergänzt vom Klassiker „Auf gut Glück“. Zwei der Funktionen würden kein Google-Account erfordern, was impliziere, dass es sich nicht um Werbung für KI-Angebote handele. Für „Ask about Files“ müssten Dateien in die Suche gezogen werden, um dazu Fragen stellen zu können. Noch handele es sich wohl um einen reinen Test.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Frau steigt in modernes autonomes Elektrotaxi in sonniger Stadt ein
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WeRide will Robotaxis für Australien

WeRide erwägt, seine Robotaxis nach Australien, Südkorea, Japan und Südostasien zu bringen, berichtet Reuters.com. CEO Tony Han habe bestätigt, dass man bereits mit den australischen Behörden verhandele. Anfang des Monats erst sei der Start in Dänemark erfolgt, dem sechsten europäischen Land. Die autonomen Taxis rollen mittlerweile durch die Straßen von 60 Städten in 13 Ländern. Der Auslandsumsatz von WeRide sei um 164 Prozent gesprungen – doppelt so hoch wie der Gesamtzuwachs.

David Wöllenstein14.08.262 Min.
IT-Team prüft konzentriert Serverinfrastruktur beim KI-getriebenen Umbau der IT-Landschaft
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Das KI-Paradoxon: Motor und Stolperstein

Für 60 Prozent der Unternehmen ist KI der Grund, ihre IT-Landschaft umzubauen, die Kostensenkung, auf Platz fünf, ist auf einmal nicht mehr so wichtig, berichtet Heise.de. Allerdings überschritten über drei Viertel dabei sowohl ihr Budget als auch den Zeitplan. KI würde zwar den Wandel treiben, aber viele unterschätzten die Voraussetzungen: Testen (32,4 Prozent), Datenqualität (26,4 Prozent) und die Regulatorik (23,9 Prozent). Die vermeintliche Abkürzung KI erhöhe so nur den Druck in den IT-Abteilungen.

Björn Böer14.08.263 Min.
Büroangestellte zögert nachdenklich vor Laptop – Symbolbild für KI-personalisierte Phishing-Mails
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KI schreibt die effektivsten Phishing-Mails

Phishing-Mails, die von KI personalisiert wurden, erreichen eine Klickrate von zehn Prozent, generische hingegen nur 3,9 Prozent, zitiert Golem.de eine Studie des Bifold, des Inria und der Ruhr-Universität Bochum. Von Menschen personalisierte Mails führten zwar zu 24,2 Prozent Klicks, benötigten aber sieben Minuten Aufwand, während der KI-Workflow nur 45 Sekunden in Anspruch nehme. Kurioserweise reagierten Empfänger mit breitem Datenprofil seltener auf die persönliche Ansprache, weil die verwendeten LLMs bei ihnen zu abstrahieren begonnen hätten.

Björn Böer13.08.262 Min.
Junge Verkäuferin im Handel arbeitet konzentriert – Symbolbild zu KI und sinkenden Einstiegsgehältern
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Berufsanfängern kürzt KI die Löhne

Die Hälfte der Unternehmen, die KI einsetzen, geht davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren die Löhne für Arbeitskräfte mit weniger als fünf Jahren Berufserfahrung sinken werden, meldet das Ifo-Institut. 40 Prozent würden das auch für Erfahrene erwarten. Am pessimistischsten zeigten sich die Dienstleister und der Handel. Wer einen (Fach-)Hochschulabschluss habe, brauche wahrscheinlich nicht mit Einbußen zu rechnen; käme noch lange Erfahrung hinzu, könnten die Löhne sogar steigen, glaubten zumindest 26 Prozent der Unternehmen.

Thomas Rehm13.08.262 Min.
3D-Illustration eines zentralen KI-Agenten, der mehrere spezialisierte Module koordiniert
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Wix bietet KMU ein eigenes KI-Team

Website-Baukasten Wix stattet kleine und mittlere Unternehmen mit einem eigenen KI-Team aus, wie Techradar.com berichtet. Die Plattform „Symphony“ analysiere zunächst das Geschäft und erledige dann Aufgaben in freigegebenen Workflows. Ein zentraler Agent namens „Maestro“ lege die Prioritäten fest und dirigiere die verschiedenen Agenten-Kollegen. Täglich liefere ein „Morning Meeting“ Erledigtes, Offengebliebenes und zeige neue Geschäftsmöglichkeiten auf. Jedes Ergebnis werde außerdem von einer separaten Prüf-Ebene kontrolliert.

Thomas Rehm12.08.263 Min.
3D-Illustration eines Papierblatts mit unsichtbarem Wasserzeichen-Muster als Symbol für KI-Textkennzeichnung
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Claude schreibt jetzt mit unsichtbarer Unterschrift

In Texten, die von Anthropics Claude verfasst werden, findet sich jetzt ein unsichtbares „Wasserzeichen“, das auch Copy-Paste und leichte Bearbeitungen überlebt, berichtet Businessinsider.de. Es erfülle außerdem die Transparenz-Verpflichtungen des EU-KI-Gesetzes. Die Neuerung gelte weltweit für alle neuen Claude-Modelle; ältere Modelle würden nachgerüstet. Außerdem seien Erkennungstools für Dritte geplant, auch wenn ein Fund die KI-Urheberschaft nicht belastbar beweise. So könne Umformulieren, Übersetzen oder das Mischen von Texten das Wasserzeichen verblassen.

Thomas Rehm12.08.263 Min.

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