KI-Empfehlungen bringen kaufbereitere Kunden, aber kaum Umsatz

KI-Empfehlungen bringen kaufbereitere Kunden, aber kaum Umsatz

David Wöllenstein

Shopify

Aktuelle Beiträge

Dienstag, 20. Oktober 2026
Foto: Frau öffnet eine Beauty-Abo-Box mit Kosmetikprodukten auf einem hellen Holztisch.
© OpenAI

Pick N Dazzle wächst in Rumänien am schnellsten

Das Beauty-Abo Pick N Dazzle steigert seine Bestellungen aus Rumänien seit drei bis vier Jahren um 80 bis 100 Prozent jährlich, berichtet Business-Review.eu. Insgesamt lege das in 18 europäischen Ländern tätige Unternehmen um 55 bis 60 Prozent zu. Gründerin Pavlina Marinova habe bereits 2014 zu hundert Prozent aufs Netz gesetzt, als erst jeder zehnte Rumäne online einkaufte. Inzwischen tue das mehr als jeder Zweite. Pick N Dazzle kenne die Vorlieben von 150.000 der 200.000 registrierten Nutzer und speise daraus Empfehlungen aus einem Portfolio von 150 Marken.

Redaktion20.10.263 Min.
Foto: Kundin greift im Supermarktregal nach verpackten Lebensmitteln neben digitalen Preisschildern.
© OpenAI

Walmart und Target streiten personalisierte Preise ab

Walmart und Target bestreiten, Preise anhand persönlicher Kundendaten individuell hochzuschrauben, berichtet Marketingtechnews.net. Target passe laut eigenen Angaben Preise weder nach Identität noch nach Standort oder Nachfragespitzen an. Walmart versichere dasselbe für seine digitalen Regaletiketten, die es derzeit im gesamten US-Filialnetz einführe, und für den KI-Shoppingassistenten Sparky. Die Dementis fielen in eine Phase, in der die US-Handelsbehörde FTC personalisierte Preise prüft. Pauschal verbieten könne sie diese zwar nicht, verschwiegene Datennutzung gelte ihr aber als mögliche Täuschung.

Redaktion20.10.263 Min.
Foto: Mann sitzt auf Sofa und hält ein Smartphone vor einem Fernseher mit unscharfer Streaming-Auswahl.
© OpenAI

Amazon packt Cloud-Gaming ins Prime-Video-Paket

Amazon baut im November seinen Cloud-Gaming-Dienst Luna in die Prime-Video-App auf Fire TV ein, und das auch in Deutschland und Österreich, berichtet Golem.de. Der Spiele-Tab koste Prime-Kunden nichts extra, das Angebot reiche von „Hogwarts Legacy“ bis „Goat Simulator“. Weder Konsole noch Download sei nötig, als Controller lasse sich auch das Smartphone nutzen. Zudem verknüpfe Amazon Spiele und Serien: Wer „Batman: Caped Crusader“ schaue, könne das passende Spiel direkt in derselben App starten.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Person prüft Papierunterlagen am Laptop in einem Büro vor Lagertechnik hinter Glas
© OpenAI

Amazon soll Gewerkschaftsrisiko per KI einstufen

Ein internes Schulungsdokument legt nahe, dass Amazon in den USA, Kanada und Großbritannien Gewerkschaftsaktivität per KI vorhersagt, berichtet Golem.de unter Berufung auf Opendemocracy. Das Papier stamme aus einem Rechtsstreit mit einer kanadischen Gewerkschaft. Das System stufe Standorte anhand von Stimmungsumfragen, Beschwerden, Fluktuation und Notizen von Vorgesetzten ein, von fünf (keine Aktivität) bis eins (Gewerkschaftswahl steht bevor). Bei Stufe eins rücke binnen 24 Stunden ein Einsatzteam der Personalabteilung an, das Unentschlossene und einflussreiche Mitarbeiter umwerbe. Amazon zufolge diene das System der Standortentwicklung.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Ingenieur misst ein großes Stahlmodul in einer hellen Industriehalle
© Black Forest Labs / Flux

Amazon setzt auf Kernkraft im Baukastenformat

Amazon finanziert laut Pressemitteilung in Indiana die Entwicklung eines Kernkraftwerks aus 12 kleinen modularen Reaktoren, gemeinsam mit dem Hersteller X-energy und dem Versorger AEP. Die Anlage solle 960 Megawatt liefern, vorwiegend für Amazons Rechenzentren, aber auch für das regionale Netz. Nötig sei das Projekt wegen des Stromhungers von KI-Systemen. Indiana sei bereits das zweite Projekt mit X-energy: Bis 2039 wolle das Duo mehr als fünf Gigawatt Kernkraft ans US-Netz bringen.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Mitarbeiter misst und wiegt ein Paket an einem sauberen Packtisch im Lager
© OpenAI

Amazon dreht erneut an der FBA-Gebührenschraube

Amazon erhöht den Kraftstoff- und Logistikzuschlag für den Versand durch Amazon (FBA) von 1,5 auf zwei Prozent, berichtet Haendlerbund.de. Erst im April habe der Konzern den Aufschlag eingeführt. Der neue Satz greife ab 2. November auf zehn europäischen Marktplätzen, darunter Deutschland. Für Bestellungen aus anderen Verkaufskanälen folge er am 19. November in fünf Ländern. Amazon berechne den Zuschlag weiterhin auf die Versandgebühren, je Einheit seien das im Schnitt rund zwei Cent mehr, abhängig vom Produktmaß.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Kundin nutzt ein Smartphone vor Hemden in einem ordentlichen Bekleidungsgeschäft.
© Black Forest Labs / Flux

Markendiscounter Bealls startet eigene App

Der US-Markendiscounter Bealls startet eine eigene App, berichtet Retaildive.com. Sie solle die Verkaufskanäle enger verzahnen, Stammkunden binden und Neukunden gewinnen. Zum Auftakt werbe Bealls landesweit mit der Kampagne „For the Haul of It“ für die Schnäppchenjagd. Nebenbei wachse auch das Filialnetz auf mehr als 650 Läden in 23 Bundesstaaten.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Mann prüft Unterlagen an einem IT-Schreibtisch mit Server, Tastatur und seitlich gedrehtem Monitor.
© OpenAI

Großbritannien will Microsoft zur Marktmacht hochstufen

Die britische Wettbewerbsbehörde CMA will Microsoft einen „strategischen Marktstatus“ für Unternehmenssoftware zuweisen, berichtet Techradar.com. Der Konzern, dessen Software monatlich rund 20 Mio. Menschen im Land nutzen, habe in allen fünf untersuchten Feldern eine starke Position – von Betriebssystemen über Büro- und Sicherheitssoftware bis zu Server-Betriebssystemen und Datenbanken. Die Behörde kritisiere außerdem Wechselhürden und Integrationsvorteile, mit denen Microsoft Kunden ans eigene Ökosystem kette.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Zwei Männer prüfen in einer hellen Produktionshalle eine optische Prüfanlage an einem Förderband.
© Black Forest Labs / Flux

Manager werden wieder zuversichtlicher

Chefs großer Unternehmen in Deutschland blicken erstmals seit Jahren zuversichtlicher auf ihr Unternehmen, zitiert Tagesspiegel.de eine Umfrage von KPMG. 86 Prozent erwarteten in den kommenden Jahren wieder Wachstum in Deutschland, fast 70 Prozent kalkulierten mit einem Gewinnplus von mindestens 2,5 Prozent. Nur für die Weltwirtschaft sinke der Anteil der Optimisten leicht, auf 62 Prozent. Für 77 Prozent stehe KI ganz oben auf der Investitionsliste, fast jeder erwarte in den nächsten drei Jahren dadurch eine Rendite oder verbuche sie schon.

Redaktion20.10.263 Min.
Foto: Person betrachtet Shoppingvideo auf dem Smartphone, Produkte stehen auf einem Couchtisch im Wohnzimmer.
© Black Forest Labs / Flux

Livestream-Shopping bleibt in Deutschland Nebensache

Auf Videos mit eingebautem Kaufbutton entfallen 64 Prozent des Bruttowarenvolumens von Tiktok Shop in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien, zitiert Retail-News.de eine Analyse des Datendienstleisters ECDB. In Deutschland liege der Videoanteil bei 69,3 Prozent, auf Livestreams entfalle dort aber nur 13 Prozent, in den anderen drei Märkten je rund 20 Prozent. Selbst die klassische Produktkarte überhole in Deutschland und Spanien den Liveverkauf.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Mitarbeiter prüft Netzwerkgeräte in einem offenen Karton in einem hellen Lagerraum.
© Black Forest Labs / Flux

Unternehmen trauen sich 16 Monate ohne Digitalimporte zu

Deutsche Unternehmen schätzen, dass sie einen Ausfall digitaler Importe im Schnitt 16 Monate verkraften könnten, zeigt eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Vor einem Jahr seien es 14 gewesen. Fast jedes Unternehmen kaufe Technik aus dem Ausland ein, am häufigsten in den USA. Die Sorge vor dieser Abhängigkeit habe sich mit 73 Prozent seit 2024 fast verdoppelt. Noch abhängiger fühle sich die Wirtschaft von China (79 Prozent).

Redaktion20.10.262 Min.

Gerade angesagt

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3D-Illustration zeigt Verschmelzung von Handelsdaten in einer zentralen Cloud-Struktur — Variante B
© Higgsfield / Soul

Warum Agentic Commerce die größte Chance für den B2B-Handel seit Jahren ist

Wenn KI-Agenten im B2B-Einkauf Produkte suchen, Konditionen vergleichen und Bestellungen auslösen, dürfte zum Zug kommen, wer seine Daten maschinenlesbar bereitstellt. Stefan Hamann aus dem Expertenrat, Mitgründer von Shopware und dort seit August Chief Agentic Officer, skizziert fünf Schritte, mit denen sich B2B-Händler darauf vorbereiten können.

Stefan Hamann21.09.264 Min.

Top der letzten Woche

Foto: Zwei Personen verpacken Kartons an einem Tisch, Regale mit Paketen im Hintergrund.
© Black Forest Labs / Flux

Verpackungsverordnung PPWR: Für kleine Onlinehändler endet das Cross-Border-Geschäft

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

David Wöllenstein12.08.267 Min.

Dossiers für die Praxis

Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

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Handscanner ist auf den Barcode des Versandetiketts auf einem Paket gerichtet
© Black Forest Labs / Flux · KI-bearbeitet

Versand & Retouren

Versandkosten steuern, Sendungen nachvollziehen und Rückgaben sauber abwickeln: eine praktische Entscheidungshilfe für Onlinehändler.

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7 Min. Lesezeit

Symbolbild: Kundin mit Smartphone neben einem geöffneten Versandkarton
© Black Forest Labs / Flux

Wero im Handel

Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.

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6 Min. Lesezeit

Expertenrat

Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

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Illustration gleich großer Glaspanels symbolisiert faire Behandlung im digitalen Markt
© Black Forest Labs / Flux

Teil 1 – Maschinenraum schlägt Showroom: Wo KI im Lebensmittelhandel wirklich Geld verdient

Kassenlose Läden schließen, Prognosesysteme senken messbar Abschriften: Im Lebensmittelhandel rechnet sich KI bislang vor allem im Maschinenraum. Im ersten Teil seines Beitrags zeigt Prof. Dr. Matthias Schu aus dem Etailment.de-Expertenrat, welche KI-Klassen sich belegbar auszahlen – und warum so viele Projekte im Pilotstatus stecken bleiben. Grundlage ist sein Buch „AI Disrupted“ (2026), das mit Unterstützung des Intralogistikanbieters KNAPP entstanden ist.

Matthias Schu13.10.269 Min.

Gastbeiträge

Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

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Agentic Commerce beginnt mit den Grundlagen

Agentic Commerce beginnt mit den Grundlagen

KI-Agenten sollen Angebote vergleichen und Käufe auslösen – vorausgesetzt, sie finden eindeutige Daten vor. Simon Rabente, Mitgründer und Geschäftsführer der Kölner E-Commerce-Agentur Webmatch, beschreibt, welche Grundlagen Händler klären sollten, bevor der erste Agent auf ihr Sortiment zugreift.

etailment24.09.264 Min.
Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken
© Unsplash

Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken

Auf Fachkonferenzen gilt der KI-gestützte Umbruch im Handel oft als ausgemachte Sache. Eine eigene Verbraucherbefragung legt nahe, dass der Markt differenzierter ist. Leif-Eric Marx, Managing Director DACH & CEE beim Geschenkkarten-Anbieter BHN (Blackhawk Network), zeigt, welche digitalen Kanäle bereits im Alltag angekommen sind und wo Anbieterversprechen der tatsächlichen Nutzung vorauseilen.

etailment19.09.264 Min.
Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen
© Unsplash

Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen

Mit Rabatten und Reichweite allein lassen sich junge Zielgruppen nicht dauerhaft gewinnen. Tim Christiansen, General Manager DACH beim Social-Media-Anbieter Snapchat, erklärt, wie Augmented Reality und Storytelling Kundinnen und Kunden bei der Einschätzung helfen, ob ein Produkt zu ihren Bedürfnissen und ihrem Alltag passt.

etailment17.09.264 Min.

Weitere Beiträge

Foto: Hände kleben ein Etikett auf eine Kartonverpackung neben Seife, Kerzen und Bastelmaterial.
© Black Forest Labs / Flux

Auch Handgemachtes unterliegt der GPSR

Wer Kerzen, Seife oder Schmuck selbst fertigt und regelmäßig online verkauft, trägt dieselben Pflichten wie jeder Online-Händler, und dazu die eines Herstellers, erklärt Haendlerbund.de. Die Produktsicherheitsverordnung GPSR verlange daher Name und Anschrift des Herstellers auf Produkt oder Verpackung sowie im Online-Angebot. Ein genähtes Kuscheltier gelte als Spielzeug und brauche ein CE-Zeichen, Seife falle unters Kosmetikrecht, bei Textilien sei die Faserzusammensetzung anzugeben. Auch schließe ein Einzelstück nicht automatisch den Widerruf aus. Wer patze, riskiere Abmahnungen oder ein Verkaufsverbot.

Redaktion20.10.262 Min.
Foto: Person vergleicht zwei gefaltete Outdoorjacken auf einem Holztisch neben einem Smartphone.
© OpenAI

Patagonia holt Second-Hand in den Hauptshop

Patagonia schließt nach neun Jahren die separate Website seiner Second-Hand-Linie „Worn Wear“ und verkauft Gebrauchtes im regulären Online-Shop direkt neben der Neuware, berichtet Trellis.net. Kunden könnten beides vergleichen und im selben Warenkorb kaufen, auch die Garantie gelte für beide. Dafür habe Patagonia mehr Artikelnummern für Einzelstücke angelegt und ausgelaufene Modelle nachverfolgt. Im Geschäftsjahr 2026 habe das Unternehmen knapp 160.000 gebrauchte Teile für rund 13 Mio. Dollar verkauft. Der Umzug ins Schaufenster solle Kunden erreichen, die bislang nicht nach Gebrauchtem gesucht hätten.

Redaktion19.10.262 Min.
Foto: Lieferperson stellt Lebensmittel und Isoliertaschen vor einer sauberen Wohnungstür ab
© OpenAI

US-Lebensmittel: Jeder fünfte Dollar fließt in den Online-Einkauf

Mehr als jeden fünften Lebensmittel-Dollar geben US-Haushalte inzwischen online aus, berichtet Progressivegrocer.com. Im dritten Quartal sei der Anteil auf den Rekordwert von 20,9 Prozent gestiegen, der Umsatz um 20,7 Prozent. Dies sei das achte Quartal in Folge mit über 20 Prozent Plus. Der stationäre Handel verliere dagegen Umsatz. Die Lieferung habe um mehr als 30 Prozent zugelegt, die Abholung nur im mittleren einstelligen Bereich. Die Online-Kundschaft umfasse im September knapp 64 Prozent der Haushalte.

Redaktion19.10.263 Min.
Foto: Person hält Smartphone neben Kleidung, Kaffee, Box, Karte und Wallet auf einem hellen Tisch.
© OpenAI

Googles Universal-Warenkorb: Shoppen ohne Tab-Chaos

Google bündelt in den USA Produkte verschiedener Online-Shops in einem gemeinsamen Warenkorb, berichtet Caschys Blog. Der „Universal Cart“ ersetze das Sammeln von Tabs und Screenshots und folge dem Nutzer über alle Geräte. Er melde Preissenkungen und Nachschubbedarf, blende Promo-Codes ein und kenne über Google Wallet die Vorteile der hinterlegten Kreditkarten. Bezahlen lasse sich per Google Pay oder über UCP, einen offenen Standard für Einkäufe durch KI-Agenten. Der mögliche Einsatz in Europa sei noch ungeklärt.

Redaktion19.10.262 Min.
Foto: Person klebt ein weißes Etikett auf ein Paket, daneben ein Pullover und ein offener Karton.
© OpenAI

Retouren auf dem Weg zum nächsten Rekord

Online-Kunden schicken 2026 voraussichtlich 560 Mio. Pakete zurück, so viele wie nie, berichtet Tagesschau.de. Laut der Forschungsgruppe Retourenmanagement der Universität Bamberg liege die Quote unverändert bei 24,1 Prozent; die Menge steige nur durch das Wachstum des E-Commerce an. Shopping-Apps verleiteten zu Impulskäufen und könnten die Quote sogar noch steigern. Die Gratis-Rücksendung im Angebot vieler Online-Händler halte das Volumen hoch. Doch ausgerechnet Vielretournierer seien die profitabelsten Kunden: Sie bestellten häufig und behielten am Ende mehr, als sie zurückschickten.

Redaktion19.10.262 Min.

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