
ChatGPT bringt virtuelle Anprobe in die Produktsuche
OpenAI ergänzt Shopping in ChatGPT um Try-on und Favoriten. Modehändler sollten Feed, Varianten, Bilder, Größenhinweise und Retourenlogik prüfen.

Seit 1. Oktober zahlen Onlinehändler mit mehr als 100 Millionen Euro Österreich-Umsatz eine Paketsteuer von 2 Euro netto. Die meisten geben sie an die Kundschaft weiter, einige erstatten sie bei Retouren. Mehrere Händler gehen juristisch dagegen vor – darunter deutsche.
Jon Tyson / Unsplash

OpenAI ergänzt Shopping in ChatGPT um Try-on und Favoriten. Modehändler sollten Feed, Varianten, Bilder, Größenhinweise und Retourenlogik prüfen.

Shopifys KI-Oberfläche Canvas lässt Sidekick direkt am Theme arbeiten. Für Händler zählt nun die Grenze: bearbeitete Themes erhalten keine Updates.

Amazons Nachhaltigkeitssiegel „Climate Pledge Friendly“ kurbelt die Verkäufe messbar an, schreibt Prof. Dr. Werner Reinartz, Direktor der IFH FÖRDERER und Marketingprofessor an der Universität zu Köln. Grundlage sei eine Studie von Davide Proserpio auf Basis von echte Verkaufsdaten statt Umfragen. In Europa wachse der Umsatz nach Aufnahme ins Programm um 15,5 Prozent, in den USA um 12,5 Prozent. Oft schiebe der Händler allerdings Werbung und Aktionen nach. Wer das nicht herausrechne, überschätze den Labeleffekt um 19 bis 27 Prozent. Am meisten bringe das Siegel zuvor weniger beachteten Produkten sowie Verbrauchsgütern wie Lebensmitteln.

Im Jahr 2024 sind in der EU 3,5 Mio. Unternehmen gegründet worden, während nur 3,1 Mio. vom Markt verschwunden sind, meldet Eurostat.eu. In 19 von 27 Ländern überwogen die Gründungen. Deutschland zählt zu den acht Ausnahmen: Dort schlossen mehr Firmen, als neu öffneten. Beim Gründungstempo landen Österreich (6,3 Prozent) und Deutschland (7,8 Prozent) auf den letzten Plätzen; der EU-Schnitt liegt bei 10,4 Prozent. Dafür ist die Schließungsrate in Österreich mit 5,3 Prozent eine der niedrigsten der EU.

Der Bundesgerichtshof hat Amazons Prime-Preiserhöhung vom September 2022 für unwirksam erklärt, berichtet Tagesschau.de. Damals stieg die Monatsgebühr ohne Zustimmung der Kunden von 7,99 auf 8,99 Euro. Das sei rechtswidrig gewesen, weil Amazon nicht verständlich erklärt habe, wie Kunde auf die Preiserhöhung reagieren könnten. Wer betroffen sei, könne sein Geld zurückfordern. Entweder auf eigene Faust oder über eine Sammelklage der Verbraucherzentrale NRW.

Das Angebot an Second-Hand-Plattformen in der Schweiz wächst, und die Neuzugänge bleiben weiter Schweizer Gewächse, zeigt eine Marktübersicht von Carpathia.ch. Vinted sei inzwischen auch in den USA und Australien aktiv, fehle in der Schweiz aber weiterhin. Depop gehöre seit Juli für rund 1,2 Mrd. Dollar zu Ebay. Die Plattform wickle zwar Käufe Schweizer Kunden ab, verzichte aber auf die beliebte Schweizer Bezahl-App Twint und auf automatisierte Versandlabels. Neue Marktteilnehmer dieses Jahr seien Cyclon Resale, Circlin und Merka.

DeinFach, eine Tochter der Deutschen Post, bündelt ihre anbieteroffenen Paketautomaten mit denen von Myflexbox; gemeinsam tritt man künftig unter dem Namen Myflexbox auf, meldet DHL.de. Das Netz aus Packstationen, Poststationen und DeinFach-Automaten erhalte damit Zuwachs durch rund 3.000 Myflexbox-Stationen in Deutschland und Österreich. Bis 2030 solle das Automatennetz in Deutschland auf rund 50.000 Stationen wachsen; mindestens die Hälfte davon unter Myflexbox-Flagge.

Temu hat in seinem Markenregister-Portal eine eigene Kategorie für geschützte geografische Angaben eingerichtet, berichtet Channelx.world. Sie betrifft Produkte, deren Qualität oder Ruf an ihre Herkunft gebunden ist. Wer Rechte an einer solchen Bezeichnung hält, könne in allen Märkten mutmaßliche Verstöße direkt melden; Temu prüfe die Hinweise anschließend umgehend. Die Neuerung gehe auf mehr als 100 Treffen mit Verbänden, Kammern und Start-up-Netzwerken in Europa zurück.

Die neue Zollpauschale für Pakete aus Drittstaaten belastet kleine Online-Händler stärker als große Plattformen, kommentiert Haendlerbund.de. Seit dem 1. Juli ersetze eine Abgabe von drei Euro je Warenart die 150-Euro-Freigrenze, ab November komme eine Bearbeitungsgebühr hinzu. Eine Plattform bündle Sendungen und lagere Ware in der EU, ein kleiner Shop müsse dagegen entweder die Preise anheben, Marge opfern oder das Sortiment ausdünnen. Der Händlerbund fordere daher wirksame Plattformkontrolle, konsequente Rechtsdurchsetzung und einfachere Zollverfahren für KMU.

Mehr als drei Viertel von 9.689 Händlern bleiben in einem KI-Feed-Check unter 60 von 100 Punkten, zitiert Channelx.world eine Auswertung von Channable. Das Werkzeug prüfe, ob Produktfeeds die Attribute enthalten, die Googles AI Mode und Gemini auswerten können. Ein Wert unter 60 stehe für fehlende, lückenhafte oder widersprüchliche Angaben. Nicht einmal ein Prozent erreiche die 80-Punkte-Marke, wo die volle KI-Tauglichkeit erst beginne.

DeinFach, eine Tochter der Deutschen Post, bündelt ihre anbieteroffenen Paketautomaten mit denen von Myflexbox; gemeinsam tritt man künftig unter dem Namen Myflexbox auf, meldet DHL.de. Das Netz aus Packstationen, Poststationen und DeinFach-Automaten erhalte damit Zuwachs durch rund 3.000 Myflexbox-Stationen in Deutschland und Österreich. Bis 2030 solle das Automatennetz in Deutschland auf rund 50.000 Stationen wachsen; mindestens die Hälfte davon unter Myflexbox-Flagge.
© Black Forest Labs / FluxDas Angebot an Second-Hand-Plattformen in der Schweiz wächst, und die Neuzugänge bleiben weiter Schweizer Gewächse, zeigt eine Marktübersicht von Carpathia.ch. Vinted sei inzwischen auch in den USA und Australien aktiv, fehle in der Schweiz aber weiterhin. Depop gehöre seit Juli für rund 1,2 Mrd. Dollar zu Ebay. Die Plattform wickle zwar Käufe Schweizer Kunden ab, verzichte aber auf die beliebte Schweizer Bezahl-App Twint und auf automatisierte Versandlabels. Neue Marktteilnehmer dieses Jahr seien Cyclon Resale, Circlin und Merka.

Temu hat in seinem Markenregister-Portal eine eigene Kategorie für geschützte geografische Angaben eingerichtet, berichtet Channelx.world. Sie betrifft Produkte, deren Qualität oder Ruf an ihre Herkunft gebunden ist. Wer Rechte an einer solchen Bezeichnung hält, könne in allen Märkten mutmaßliche Verstöße direkt melden; Temu prüfe die Hinweise anschließend umgehend. Die Neuerung gehe auf mehr als 100 Treffen mit Verbänden, Kammern und Start-up-Netzwerken in Europa zurück.

Die neue Zollpauschale für Pakete aus Drittstaaten belastet kleine Online-Händler stärker als große Plattformen, kommentiert Haendlerbund.de. Seit dem 1. Juli ersetze eine Abgabe von drei Euro je Warenart die 150-Euro-Freigrenze, ab November komme eine Bearbeitungsgebühr hinzu. Eine Plattform bündle Sendungen und lagere Ware in der EU, ein kleiner Shop müsse dagegen entweder die Preise anheben, Marge opfern oder das Sortiment ausdünnen. Der Händlerbund fordere daher wirksame Plattformkontrolle, konsequente Rechtsdurchsetzung und einfachere Zollverfahren für KMU.

Mehr als drei Viertel von 9.689 Händlern bleiben in einem KI-Feed-Check unter 60 von 100 Punkten, zitiert Channelx.world eine Auswertung von Channable. Das Werkzeug prüfe, ob Produktfeeds die Attribute enthalten, die Googles AI Mode und Gemini auswerten können. Ein Wert unter 60 stehe für fehlende, lückenhafte oder widersprüchliche Angaben. Nicht einmal ein Prozent erreiche die 80-Punkte-Marke, wo die volle KI-Tauglichkeit erst beginne.

Seit dem 27. September gelten die neuen Informationspflichten. Für Amazon-Händler wird nicht das Labelbild zum Engpass, sondern die Frage, wer Marke, Modell und Garantiedauer an der ASIN pflegen darf.

Der Rollout läuft bis zu zwei Wochen. Händler sollten Traffic-Ausreißer seit dem 24. September nach Templates, Kategorien und Content-Flächen prüfen.

Die Filiale als Abhol-, Retouren- und Versorgungsknoten: Dieses Zukunftsbild halten Fachleute aus Handel, Logistik und Wissenschaft in einer EHI-Szenariostudie für das Jahr 2036 am ehesten für realistisch. Fast gleichauf liegt ein Szenario, in dem Läden an Bedeutung verlieren. Und eine Entwicklung erwarten die Beteiligten, obwohl sie sie kaum wollen.

„PAYBACK Produkte“ startet als Beta in der App. Händler bekommen einen zusätzlichen Verkaufskanal, müssen aber Kategorie-Fit, Provisionen und Servicepflichten sauber rechnen.

Wer an der Kasse, im Lager oder auf der Verkaufsfläche arbeitet, vertraut der eigenen Führungskraft seltener als Kolleginnen und Kollegen im Büro. Das legen Daten des US-Anbieters O.C. Tanner nahe, der am Mittwoch seinen „Global Culture Report 2027" vorstellt.

Fast jeder zweite getestete B2B-Anbieter aus dem Gesundheitsmarkt taucht in KI-Antworten nicht auf, viele Shops machen Preisvergleich und Nachbestellung schwer. Das geht aus dem B2B Commerce Report Health der E-Commerce-Agentur creativestyle hervor. Was sich daraus für B2B-Shops aller Branchen ableiten lässt.

Wer bei Google mit einem Foto statt mit einem Suchbegriff sucht, hinterlässt in der Search Console jetzt eigene Spuren. Ein neuer Filter weist den Traffic aus Google Lens, Circle to Search und Bild-Uploads gesondert aus, allerdings nur pro Seite und ohne Suchbegriffe. Relevant ist das vor allem dort, wo Kundinnen und Kunden ein Produkt sehen, aber nicht benennen können.

Deutschland und mehrere asiatische Märkte stehen in OpenAIs Ads Manager. Händler sollten Tests nach Land und Nutzersegment planen – die Reichweite ist auf Free- und Go-Nutzer begrenzt.

Fast jeder zweite getestete B2B-Anbieter aus dem Gesundheitsmarkt taucht in KI-Antworten nicht auf, viele Shops machen Preisvergleich und Nachbestellung schwer. Das geht aus dem B2B Commerce Report Health der E-Commerce-Agentur creativestyle hervor. Was sich daraus für B2B-Shops aller Branchen ableiten lässt.

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Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

Verpackungen, Fristen und Versand in der EU: Grundlagen verstehen, offene Fragen klären und die eigene Vorbereitung strukturieren.
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Was bleibt nach Werbung, Waren und Retouren? ROAS richtig einordnen, Deckungsbeiträge berechnen und Kosten mit einer praktischen Checkliste prüfen.
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Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.
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Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

Wenn KI-Agenten im B2B-Einkauf Produkte suchen, Konditionen vergleichen und Bestellungen auslösen, dürfte zum Zug kommen, wer seine Daten maschinenlesbar bereitstellt. Stefan Hamann aus dem Expertenrat, Mitgründer von Shopware und dort seit August Chief Agentic Officer, skizziert fünf Schritte, mit denen sich B2B-Händler darauf vorbereiten können.

Produktdaten verlassen das PIM-System – und auf Marktplätzen entscheidet danach oft nicht mehr der Anbieter, wie sie aussehen. Markus Rohmeyer, CPO bei novomind und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, erklärt, wie Digital Shelf Analytics diese Lücke sichtbar macht, wie KI-Agenten sie schließen – und wo sie es nicht dürfen.

Reddit galt als sicherste Karte für Sichtbarkeit in KI-Antworten – bis ChatGPT die Plattform im August fast aus seinen Zitaten strich. Markus Caspari, Managing Partner bei Dentsu und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, ordnet ein, was an dem Bedeutungsverlust dran ist und warum Händler ihre GEO-Strategie nicht an einer einzelnen Plattform ausrichten sollten.
Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

KI-Agenten sollen Angebote vergleichen und Käufe auslösen – vorausgesetzt, sie finden eindeutige Daten vor. Simon Rabente, Mitgründer und Geschäftsführer der Kölner E-Commerce-Agentur Webmatch, beschreibt, welche Grundlagen Händler klären sollten, bevor der erste Agent auf ihr Sortiment zugreift.

Auf Fachkonferenzen gilt der KI-gestützte Umbruch im Handel oft als ausgemachte Sache. Eine eigene Verbraucherbefragung legt nahe, dass der Markt differenzierter ist. Leif-Eric Marx, Managing Director DACH & CEE beim Geschenkkarten-Anbieter BHN (Blackhawk Network), zeigt, welche digitalen Kanäle bereits im Alltag angekommen sind und wo Anbieterversprechen der tatsächlichen Nutzung vorauseilen.

Mit Rabatten und Reichweite allein lassen sich junge Zielgruppen nicht dauerhaft gewinnen. Tim Christiansen, General Manager DACH beim Social-Media-Anbieter Snapchat, erklärt, wie Augmented Reality und Storytelling Kundinnen und Kunden bei der Einschätzung helfen, ob ein Produkt zu ihren Bedürfnissen und ihrem Alltag passt.

Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland arbeitet bereits mit KI-Agenten, zitiert Heise.de eine Studie von HP. Unter den führenden Industrienationen liege Deutschland damit nur hinter den USA. Anders als Chatbots erledigen die Agenten ganze Aufgabenketten selbstständig. Allerdings plage 43 Prozent der Agenten-Nutzer die Sorge, dass ihr KI-Kollege sie verdrängen könne, bei klassischer Text- oder Bild-KI hingegen nur 27 Prozent.

Für 76 Prozent der deutschen Verbraucher klingen digitale Shopping-Assistenten attraktiv, die Konsumwünsche verstehen und passende Produkte empfehlen können, so eine Umfrage von Lufthansa Industry Solutions. Denn für die Shopper seien vor allem Preisvergleiche, Alternativangebote und Zusatzinformationen relevant. Drei Viertel der mehr als 1.000 Befragten stöberten mindestens wöchentlich in Online-Shops, aber ein Drittel breche ab, weil die Entscheidung zu komplex werde. Nach frustrierender Suche wechselten 45 Prozent zu einem anderen Händler, 43 Prozent zu Google.

DoorDash startet einen KI-Agenten, der in Apples Messages Essensbestellungen per Textnachricht annimmt, berichtet Techcrunch.com. Ein knappes „das Übliche“ genüge, der Agent erkenne, dass die normale Freitagabend-Bestellung gemeint sei. Auf Wunsch durchsuche er lokale Restaurants, stelle einen Warenkorb zusammen und schicke vorab Fotos der Gerichte. Vorerst können sich nur Nutzer in den USA auf eine Warteliste setzen.

Wayfair hat Pinterest-Suchdaten aus Großbritannien zu Produktkollektionen umgemünzt, berichtet Channelx.world. Zwölf Monate Suchverlauf hätten zwei Wohntrends freigelegt: „Cosy Spaces“ und „Dopamine Décor“. Die Suche nach „whimsy room decor“ etwa sei in einem Jahr um 655 Prozent gestiegen. Passend kuratierte Kollektionen auf Pinterest, von denen ein Klick direkt in den Shop führe, hätten mehr als 4,5 Prozent zusätzlichen Umsatz erreicht.

Im Handel planen deutlich mehr Unternehmen Preiserhöhungen, meldet das Ifo-Institut. Der Indikator für die Preiserwartungen der Branche sei im September von 30,0 auf 35,6 Punkte gestiegen. Das Institut sehe darin ein Zeichen, dass die Wirtschaft die gestiegenen Energiepreise zunehmend weitergebe: Seit der Blockade der Meerenge Bab al-Mandab seien die Rohölpreise erneut angezogen, Erdgas und Strom kosteten Mitte September so viel wie seit Ende 2022 nicht mehr. Konjunkturchef Timo Wollmershäuser erwarte eine Inflationsrate von über drei Prozent.

Im Handel planen deutlich mehr Unternehmen Preiserhöhungen, meldet das Ifo-Institut. Der Indikator für die Preiserwartungen der Branche sei im September von 30,0 auf 35,6 Punkte gestiegen. Das Institut sehe darin ein Zeichen, dass die Wirtschaft die gestiegenen Energiepreise zunehmend weitergebe: Seit der Blockade der Meerenge Bab al-Mandab seien die Rohölpreise erneut angezogen, Erdgas und Strom kosteten Mitte September so viel wie seit Ende 2022 nicht mehr. Konjunkturchef Timo Wollmershäuser erwarte eine Inflationsrate von über drei Prozent.
© Black Forest Labs / FluxWayfair hat Pinterest-Suchdaten aus Großbritannien zu Produktkollektionen umgemünzt, berichtet Channelx.world. Zwölf Monate Suchverlauf hätten zwei Wohntrends freigelegt: „Cosy Spaces“ und „Dopamine Décor“. Die Suche nach „whimsy room decor“ etwa sei in einem Jahr um 655 Prozent gestiegen. Passend kuratierte Kollektionen auf Pinterest, von denen ein Klick direkt in den Shop führe, hätten mehr als 4,5 Prozent zusätzlichen Umsatz erreicht.
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