3D-Illustration: geordnete Datenmodule als Basis für KI im Handel

Teil 2 – Maschinenraum schlägt Showroom: Wo KI im Lebensmittelhandel wirklich Geld verdient

Matthias Schu

Black Forest Labs / Flux

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Donnerstag, 15. Oktober 2026
Foto: Mitarbeiterin kontrolliert ein geöffnetes Paket an einem Tisch in einem hellen Fulfillment-Center.
© OpenAI

Drittstaaten-Händler: DIHK und HDE wollen Regeln auch durchsetzen

DIHK und HDE fordern laut Pressemitteilung in einem Zehn-Punkte-Programm, bestehendes Recht im grenzüberschreitenden Online-Handel konsequenter durchzusetzen. Wer aus einem Drittstaat verkauft, solle so denselben Regeln unterliegen wie europäische Händler. Kern sei eine risikobasierte, koordinierte Marktüberwachung mit spezialisierten Taskforces der Länder; außerdem brauche der Zoll mehr Personal und Technik. Eine zentrale digitale Meldestelle solle Hinweise automatisch an zuständige Behörden weiterleiten. Die Verbände setzten auf systematische Kontrollen in Fulfillment-Centern, mehr Testkäufe, ein verbessertes EU-Warnsystem „Safety Gate“ und den Digital Services Act.

Redaktion15.10.262 Min.
Foto: Mann hält ein Smart-Display über einem offenen Karton in einer hellen Küche mit Geschenkpapier.
© OpenAI

Apple, Amazon, Microsoft: KI-Geräte fürs Fest, Abo folgt

Apple, Amazon und Microsoft schicken neue KI-Geräte ins US-Weihnachtsgeschäft, berichtet Cnbc.com. Microsofts Nvidia-Laptop starte bei 2.599 Dollar, Amazons größtes Alexa-Tablet koste 550 Dollar, Apples Smart-Home-Zentrale HomeView 299 Dollar. Gegenwind komme vom schwächsten Konsumklima seit zwölf Jahren und von KI-Rechenzentren, die den Markt für Speicherchips leersaugen. Langfristig gehe es den Konzernen um Abos: Die neue Alexa beispielsweise setze 19,99 Dollar im Monat oder eine Prime-Mitgliedschaft voraus.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Person legt im hellen Flur ein Paket zu Kartons und Einkaufstüten und hält ein Smartphone.
© OpenAI

Black Friday bis Cyber Monday USA: 85 Mrd. Dollar in vier Tagen

US-Händler setzen von Black Friday bis Cyber Monday voraussichtlich über 85 Mrd. Dollar um, prognostiziert Bain & Company. Das entspreche einem Plus von 8,75 Prozent, fast doppelt so stark wie das für die gesamte Weihnachtssaison erwartete Wachstum. Der Anteil der US-Verbraucher, die an diesen Tagen einkaufen wollen, steige von 64 auf 70 Prozent. Trotzdem zähle der Endspurt: Sechs der zehn umsatzstärksten Tage 2025 seien auf die beiden letzten Wochenenden vor Weihnachten gefallen.

Redaktion15.10.262 Min.
Foto: Arbeiter prüft einen Schlauchanschluss an einem Tankwagen in einem sauberen Tanklager.
© OpenAI

Mineralöl treibt Großhandelspreise auf Dreijahreshoch

Die Großhandelspreise lagen im September 8,7 Prozent über dem Vorjahresniveau, meldet das Statistische Bundesamt. Die Kurve zeigt steil nach oben: Im Juli betrug das Plus noch 5,3 Prozent, höher lag es zuletzt im Februar 2023. Als Treiber nennt die Behörde die Kriege im Iran und im Nahen Osten. Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um knapp die Hälfte, Nicht-Eisen-Metalle um ein Viertel, Computer und Zubehör um 12,1 Prozent. Bei Milchprodukten und Fleisch liegen die Preise zwar unter Vorjahr, ziehen aber auch wieder an.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Mann verschließt in hellem Lagerraum ein Paket an einem Packtisch mit Etikettendrucker
© OpenAI

Shopifys Wirtschaftsbeitrag: 43,2 Mrd. Euro

Shopify-Händler in Deutschland haben 43,2 Mrd. Euro zur Wirtschaftsaktivität beigetragen und rund 232.000 Arbeitsplätze gestützt, zitiertt E-Commerce-Magazin.de eine Auswertung der Plattform. Außerdem hätten weltweit 78 Prozent der befragten Händler ihren Shop selbst aufgebaut. Gegenüber 2022 konnten 43 Prozent mehr Shops ihren ersten Verkauf binnen eines Tages nach der Anmeldung erzielen. Der Tagesumsatz aller Shopify-Händler liege im Schnitt bei einer Mrd. Dollar.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Person verschließt in sauberem Lagerraum ein Paket neben Labeldrucker, Rechner und Kartonstapeln
© OpenAI

Großbritannien macht Marktplätze zu Steuereintreibern

Großbritannien will Amazon, Ebay, Temu und andere Marktplätze zu Steuereintreibern machen, berichtet Reuters.com. Jede Plattform solle die Mehrwertsteuer gewerblicher Verkäufer ab 90.000 Pfund Jahresumsatz direkt einbehalten. Finanzminister John Healey ziele damit auf ausländische Händler, die die Abgabe umgehen. Das Vorhaben solle bis zu eine Mrd. Pfund einspielen und niedrigere Grundsteuern für Ladengeschäfte mitfinanzieren. Amazon begrüße den Plan, schätze die Mehreinnahmen für die Staatskasse allerdings nur auf rund 700 Mio. Pfund.

Redaktion15.10.262 Min.
Foto: Junge Onlinehändlerin packt Kleidung in Kartons, daneben ein Smartphone auf Stativ.
© OpenAI

Vietnam: Tiktok Shop bedrängt Marktführer Shopee

Tiktok Shop wächst in Vietnam mehr als dreimal so schnell wie Marktführer Shopee, berichtet Vietnam.vn. Das Handelsvolumen von Tiktoks Plattform habe in den ersten neun Monaten um 38 Prozent zugelegt, das von Shopee nur um zwölf Prozent. Im dritten Quartal habe Tiktok Shop zum Überholen nur noch rund 140 Mio. Euro gefehlt. Vietnams E-Commerce sei um 22 Prozent auf umgerechnet 13,5 Mrd. Euro gewachsen und gehöre fast ausschließlich den beiden: Shopee halte 53, Tiktok Shop 45 Prozent.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Online-Händlerin arbeitet am Laptop zwischen Kosmetikprodukten, Kartons und Regal im hellen Lagerraum
© OpenAI

Ein Cockpit, viele Shops: Alibabas KI-Helfer für Händler

Alibaba testet laut Pressemitteilung in China KI-Agenten zur Unterstützung von Online-Händlern, vorerst nur mit geladenen Nutzern. Das Werkzeug „QwenWork E-Commerce“ bündle Umsatz, Lagerbestand und Werbeausgaben mehrerer Plattformen und Shops in einer Übersicht. Das solle getrennte Logins und manuelle Berichte ersetzen. Aus Zielen und aktuellen Zahlen leite es Pläne für Sortiment, Werbung und Livestreams ab und markiere schwächelnde Shops. Zudem spüre es Trendthemen in sozialen Medien auf und erstelle Produktbilder und Werbetexte gleich stapelweise.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Kundin betrachtet verpackte Lebensmittel in einem sauberen Supermarktregal
© OpenAI

Kunden kaufen günstig oder Premium

Die Nachfrage im Handel wandert entweder zu günstigen Handelsmarken oder Premiumprodukten, die Mitte verliert an Bedeutung, zeigt eine Studie von NielsenIQ. Weltweit sehe eine Mehrheit von 68 Prozent in Eigenmarken eine gute Alternative. In Deutschland erreiche ihr Anteil bei Lebensmitteln 43,8 Prozent, in Nordamerika hingegen nur 17,8 Prozent. Verzichten wolle der deutsche Kunde trotz Inflationssorgen nicht: Er suche nach Rabattaktionen, wechsle im Zweifel den Händler oder kaufe kleinere Packungen.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Mitarbeiter legt Karton neben Sportkleidung und Schuhe auf ein Förderband im sauberen Lager
© OpenAI

Tauro-Betreiber X-Trade im Insolvenzverfahren

Der Magdeburger Online-Händler X-Trade steckt in einem vorläufigen Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung, berichtet Diebewertung.de. Das 2006 gegründete Unternehmen verkaufe Schuhe, Sport- und Freizeitmode über Tauro.de, SC24.com und Run.de. Zudem übernehme es für Markenhersteller Plattformvermarktung, Marketing und Logistik. Die Geschäftsführung behalte das Steuer, allerdings mit gerichtlich bestelltem Sachwalter.

Redaktion15.10.262 Min.
Foto: Person tippt am Tisch auf ein Smartphone neben Bankkarte und SIM-Karte.
© Black Forest Labs / Flux

Konto, Karte, SIM: Revolut verkauft jetzt Mobilfunk

Revolut bietet seinen mehr als drei Mio. Kunden in Deutschland seit Mittwoch auch Mobilfunk an, meldet Telefónica Deutschland. Das Angebot laufe über das Telefónica-Netz und den Partner 1Global. Der monatlich kündbare Tarif koste 14,99 Euro und enthalte 120 Gigabyte Datenvolumen, danach gedrosselt auf zwei Mbit/s, dazu unbegrenzte Telefonie und SMS im Inland. Freischalten lasse er sich direkt in der App.

Redaktion15.10.262 Min.

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Foto: Zwei Personen verpacken Kartons an einem Tisch, Regale mit Paketen im Hintergrund.
© Black Forest Labs / Flux

Verpackungsverordnung PPWR: Für kleine Onlinehändler endet das Cross-Border-Geschäft

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

David Wöllenstein12.08.267 Min.

Dossiers für die Praxis

Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

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Handscanner ist auf den Barcode des Versandetiketts auf einem Paket gerichtet
© Black Forest Labs / Flux · KI-bearbeitet

Versand & Retouren

Versandkosten steuern, Sendungen nachvollziehen und Rückgaben sauber abwickeln: eine praktische Entscheidungshilfe für Onlinehändler.

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Symbolbild: Kundin mit Smartphone neben einem geöffneten Versandkarton
© Black Forest Labs / Flux

Wero im Handel

Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.

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Expertenrat

Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

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3D-Illustration zeigt Verschmelzung von Handelsdaten in einer zentralen Cloud-Struktur — Variante B
© Higgsfield / Soul

Warum Agentic Commerce die größte Chance für den B2B-Handel seit Jahren ist

Wenn KI-Agenten im B2B-Einkauf Produkte suchen, Konditionen vergleichen und Bestellungen auslösen, dürfte zum Zug kommen, wer seine Daten maschinenlesbar bereitstellt. Stefan Hamann aus dem Expertenrat, Mitgründer von Shopware und dort seit August Chief Agentic Officer, skizziert fünf Schritte, mit denen sich B2B-Händler darauf vorbereiten können.

Stefan Hamann21.09.264 Min.

Gastbeiträge

Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

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Agentic Commerce beginnt mit den Grundlagen

Agentic Commerce beginnt mit den Grundlagen

KI-Agenten sollen Angebote vergleichen und Käufe auslösen – vorausgesetzt, sie finden eindeutige Daten vor. Simon Rabente, Mitgründer und Geschäftsführer der Kölner E-Commerce-Agentur Webmatch, beschreibt, welche Grundlagen Händler klären sollten, bevor der erste Agent auf ihr Sortiment zugreift.

etailment24.09.264 Min.
Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken
© Unsplash

Geschenkekauf 2.0: Wie Verbraucher mit KI schenken

Auf Fachkonferenzen gilt der KI-gestützte Umbruch im Handel oft als ausgemachte Sache. Eine eigene Verbraucherbefragung legt nahe, dass der Markt differenzierter ist. Leif-Eric Marx, Managing Director DACH & CEE beim Geschenkkarten-Anbieter BHN (Blackhawk Network), zeigt, welche digitalen Kanäle bereits im Alltag angekommen sind und wo Anbieterversprechen der tatsächlichen Nutzung vorauseilen.

etailment19.09.264 Min.
Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen
© Unsplash

Produkte schon vor dem Kauf erlebbar machen

Mit Rabatten und Reichweite allein lassen sich junge Zielgruppen nicht dauerhaft gewinnen. Tim Christiansen, General Manager DACH beim Social-Media-Anbieter Snapchat, erklärt, wie Augmented Reality und Storytelling Kundinnen und Kunden bei der Einschätzung helfen, ob ein Produkt zu ihren Bedürfnissen und ihrem Alltag passt.

etailment17.09.264 Min.

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Foto: Hafenarbeiter prüft Klemmbrett neben Container, im Hintergrund Frachtschiff und Containerstapel.
© Black Forest Labs / Flux

Seefracht wird billiger, aber noch nicht billig

Die Seefrachtraten von Fernost nach Nordeuropa sind seit ihrem Höchststand Anfang Juli um rund 32 Prozent gefallen, so laut Pressemitteilung eine Marktanalyse der Spedition Forto. Der Quartalsschnitt liege dennoch 72 Prozent über dem Vorjahr. In der Luftfracht treibe vor allem die Nachfrage nach Halbleitern und KI-Hardware das Wachstum, der E-Commerce verliere an Bedeutung, nicht zuletzt, weil die EU auch Sendungen unter 150 Euro verzolle. Black-Friday-Ware aus Asien müsse spätestens in KW 46 abfliegen; für Zoll und Nachlauf sollten Händler 48 bis 72 Stunden Puffer einplanen, empfiehlt Forto.

Redaktion15.10.263 Min.
Foto: Person betrachtet am Küchentisch ein Smartphone neben frischem Gemüse und gefalteten Prospekten.
© OpenAI

Springer-Tochter Bonial schluckt Tjek

Die Axel-Springer-Tochter Bonial, Betreiberin der Online-Prospektportale kaufDA und MeinProspekt, übernimmt die Mehrheit am Kopenhagener Anbieter Tjek, meldet Axelspringer.com. Damit wachse Bonial von zwei auf sechs Märkte. Zu Deutschland und Frankreich kämen Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland hinzu. Tjek bündle dort auf mehreren Shopping-Plattformen digitale Prospekte und Angebote des Handels und erreiche monatlich 2,5 Mio. Nutzer. Bonial selbst komme bisher auf 14 Mio. Nutzer im Monat und vermarkte die Angebote von 1.500 Einzelhändlern.

Redaktion14.10.262 Min.
Foto: Mann hält versiegelte Sammlerbox am Tisch, daneben liegen Karte und Versandumschlag.
© OpenAI

Zavvi: Entertainment-Händler stellt Betrieb ein

Der britische Entertainment-Händler Zavvi hat am 12. Oktober den Betrieb eingestellt und steckt in einem Insolvenzverfahren, berichtet Retail-News.de. Auch der deutsche Shop zavvi.de ist geschlossen. Laut den Insolvenzverwaltern gehe keine offene Bestellung mehr raus, auch keine Vorbestellung. Rücksendungen nehme Zavvi auch nicht mehr an. Wer sein Geld zurückwolle, solle sich an Bank, Kreditkartenanbieter oder Zahlungsdienstleister wenden, automatisch fließe nichts zurück. Besonders betroffen seien Käufer limitierter Sammlereditionen, die diese oft lange vor Erscheinen bestellen.

Redaktion14.10.263 Min.
Foto: Kind und Erwachsene vergleichen Taschen in einem hellen Laden, das Kind hält ein Smartphone.
© OpenAI

Gen Alpha: Aufgewachsen mit KI, verliebt in den Laden

Die jüngsten Kunden wachsen mit KI auf und schwärmen dennoch für das Einkaufen vor Ort, berichtet Retaildive.com. Die Altersgruppe sei preisbewusst und digital versiert, und sie bestimme Familienkäufe mit, obwohl sie kaum eigenes Geld habe. Laut Matt Britton, Gründer der KI-Marktforschungsplattform Suzy, löse KI den alten Dreisprung aus Google-Suche, Instagram-Werbung und Amazon-Kauf ab. Die Gen Alpha teile sich in vier Lager: Influencer-Fans, Popkultur-Anhänger, Trendjäger und Umweltbewusste. Ein Pauschalrezept für alle gebe es nicht.

Redaktion14.10.263 Min.
Foto: Junge Frau sortiert Kosmetikprodukte neben Versandbeutel und Smartphone auf einem hellen Waschtisch.
© OpenAI

Tiktok Shop USA: Kosmetik stärker als Mode

Parfum schlägt Bluse: Beauty und Körperpflege setzen auf Tiktok Shop in den USA von Januar bis Juni 2026 2,08 Mrd. Dollar um und damit über 500 Mio. Dollar mehr als Damenmode, zitiert WWD.com eine Studie von Circana. Im Beauty-E-Commerce lande die Plattform hinter reinen Online-Händlern und Fachhändlern auf Platz drei. Besonders gefragt sei Kosmetik aus Südkorea: Die führenden Marken kämen zusammen auf mehr als 245 Mio. Dollar.

Redaktion14.10.263 Min.

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