KI-Agenten im Category Management: „Dort wartet die Marge schon heute“

KI-Agenten im Category Management: „Dort wartet die Marge schon heute“

David Wöllenstein

Aktuelle Beiträge

Freitag, 6. November 2026
KI-generiertes Symbolbild: Eine Frau betrachtet Gerichte auf ihrem Smartphone neben einer Take-away-Tüte in einer hellen Küche.
© KI-generiert / OpenAI

Uber Eats: 320 Mio. Buchungen, 500 davon per KI-Agent

Vier Fahrten: So viele Ubers haben KI-Agenten in der geschäftigsten Oktoberwoche rund um Halloween gebucht, berichtet Techcrunch.com. Bei Uber Eats seien es 500 Bestellungen gewesen – von insgesamt rund 320 Mio. Fahrten und Aufträgen. Viel Zeit dürfte der digitale Butler ohnehin nicht sparen: In der Uber-App dauere eine Fahrtbuchung im Schnitt 50 Sekunden, das Nachbestellen eines Lieblingsgerichts 90 Sekunden.

Redaktion06.11.263 Min.
Foto: Nahaufnahme einer versiegelten Kraftpapier-Versandtasche neben einer offenen Tasche mit gefaltetem Stoff.
© KI-generiert / OpenAI

Henkel macht Versandtaschen aus Papier recyclingfähig dicht

Henkel bringt eine wasserbasierte, recyclingfähige Heißsiegelbeschichtung für Versandtaschen aus Papier auf den Markt, berichtet Packaginginsights.com. Vor allem in der Modebranche, auf die Henkel zufolge mehr als die Hälfte der weltweiten Nachfrage nach flexiblen Versandverpackungen entfalle, gewinne die Papiertasche gegenüber dem vorgeformten Karton an Bedeutung. Die Tasche aus Kraftpapier von der Rolle passe sich dem Produkt an, spare Material sowie Luft im Paket und lasse sich automatisiert verarbeiten. So könne sie auch die Vorgaben der EU-Verpackungsverordnung erfüllen, die ab 2030 Recyclingfähigkeit und minimalen Leerraum verlangt.

Redaktion06.11.263 Min.
Illustration: Eine .de-Adressleiste verbindet ein kleines mit einem großen Netzwerk aus Browserfenstern.
© KI-generiert / OpenAI

Vierzig Jahre „.de“: Vom Dortmunder Sextett zu 18 Mio. Domains

Die deutsche Länderendung „.de“ ist 40 Jahre alt geworden, berichtet Heise.de. 1988 habe die Universität Dortmund ganze sechs Adressen gezählt, heute seien es mehr als 18 Mio. mit dem Kürzel für Deutschland am Ende. Besonders Alltagswörter seien wertvoll gewesen: Für shopping.de seien 2008 fast zwei Mio. Euro, für ferienhaus.de 2025 immerhin noch 357.000 Euro geflossen . Doch kaum jemand tippe Adressen noch von Hand ein, vielmehr klicke man auf Links. Die KI serviere künftig sowieso Antworten ohne Nationalstolz.

Redaktion06.11.262 Min.
Illustration: Geldströme verzweigen sich von einer digitalen Bank zu einem Wertpapierordner und einer Pflanze.
© KI-generiert / OpenAI

Fineco gewinnt im Oktober so viele Kunden wie nie

Die italienische Digitalbank Fineco hat im Oktober 25.800 Neukunden gewonnen, so viele wie nie und gut ein Drittel mehr als im Vorjahr, berichtet Reuters.com. Die Zuflüsse seien um 28 Prozent auf rund 1,7 Mrd. Euro gestiegen. Das Neugeld lande allerdings überwiegend im Depot statt in der lukrativeren Vermögensverwaltung. Im dritten Quartal habe der Umsatz um 14 Prozent auf 372 Mio. Euro zugelegt, der Nettogewinn um 15,6 Prozent. Anfang 2027 wolle Fineco mit einer Anlageplattform auch nach Deutschland kommen, berichtete Reuters bereits im März.

Redaktion06.11.262 Min.
Foto: Eine offene Kochbox mit portioniertem Gemüse steht neben einem zubereiteten Gericht in einer hellen Küche.
© KI-generiert / OpenAI

Hellofresh: Weniger Umsatz, Neukunden, Marketing, aber mehr Gewinn

Hellofresh hat im dritten Quartal knapp zehn Prozent weniger umgesetzt als im Vorjahreszeitraum, nämlich 1,43 Mrd. Euro, berichtet T-Online.de. Der bereinigte operative Gewinn sei dagegen um mehr als ein Drittel auf 54,4 Mio. Euro gestiegen und habe die Analysten überrascht. Hellofresh profitiere eigenen Angaben zufolge von geringeren Marketingausgaben. Schon im September habe der Kochboxenversender wegen schwacher Neukundengewinnung die Prognose gesenkt. Für das Gesamtjahr bleibe es bei einem währungsbereinigten Umsatzminus von neun bis elf Prozent.

Redaktion06.11.262 Min.
Foto: Ein rostfarbener Sessel neben Holztisch und Keramiklampe in einem hellen Einrichtungsgeschäft.
© KI-generiert / OpenAI

Westwing: Fremdmarken dreimal schneller als Eigenmarke

Westwing hat seinen Quartalsumsatz um 12,5 Prozent auf 111,4 Mio. Euro gesteigert, berichtet Retail-News.de. Den Schub liefere das Geschäft außerhalb des DACH-Raums mit 21,5 Prozent Plus; im Heimatmarkt seien es 4,5 Prozent. Das Fremdmarkengeschäft wachse mehr als dreimal so schnell wie die Eigenmarke. Die bereinigte Ebitda-Marge sinke wegen höherer Transport- und Logistikkosten auf 5,8 Prozent. Gegensteuern wolle der Einrichtungshändler mit Preisanpassungen und höheren Versandgebühren.

Redaktion06.11.263 Min.
Foto: Eine Restaurantmitarbeiterin übergibt einem Fahrradkurier eine Papiertüte über dem Tresen.
© KI-generiert / OpenAI

Amazon holt Uber Eats ins Haus, Grubhub muss gehen

Amazon holt Uber Eats in seine Website und in die Shopping-App, berichtet Geekwire.com. US-Prime-Mitglieder könnten dort mit ihrem Amazon-Konto bei Hunderttausenden Restaurants bestellen und ab 25 Dollar Bestellwert die Liefergebühr sparen. Grubhub verliere damit seinen Platz als Prime-Vorteil. Für Amazon sei es ein neuer Anlauf beim Essen: Den eigenen Dienst Amazon Restaurants habe der Konzern 2019 nach vier Jahren eingestellt. Uber habe Amazon kurz zuvor in seinem Börsenprospekt noch als Wettbewerber aufgeführt.

Redaktion06.11.262 Min.
Foto: Eine Frau prüft einen dunklen Blazer auf einer Kleiderstange in einem hellen Modegeschäft.
© KI-generiert / OpenAI

Asos schrumpft sich langsam in die schwarzen Zahlen

Asos verkauft weniger, arbeitet aber rentabler, berichtet Wallstreet-Online.de. Das bereinigte Ebitda des britischen Online-Modehändlers sei im abgelaufenen Geschäftsjahr um 29 Prozent auf 170,3 Mio. Pfund gestiegen, die Bruttomarge von 47,1 auf 50,5 Prozent geklettert – bei neun Prozent weniger Umsatz. Im Schlussquartal sei der Bruttowarenwert erstmals seit dem Geschäftsjahr 2022 wieder gewachsen. Ein Cyberangriff im Oktober habe seither zwei bis vier Prozent davon gekostet, schätze Asos. Für das laufende Geschäftsjahr peile der Händler 180 bis 200 Mio. Pfund Ebitda an.

Redaktion06.11.262 Min.
Illustration: Viele Warenkörbe fließen in einen Trichter, aus dem nur ein dünner roter Strom austritt.
© KI-generiert / OpenAI

Platform Group: Mehr Kunden, dünnere Marge

The Platform Group hat ihren Umsatz in den ersten neun Monaten 2026 um 17,1 Prozent auf 622,7 Mio. Euro gesteigert, berichtet Goldesel.de. Die Zahl der aktiven Kunden steige um 28,4 Prozent auf 8,6 Mio. Das bereinigte Ebitda klettere um 16,4 Prozent auf 53,3 Mio. Euro, das berichtete sinke dagegen um 3,2 Prozent und die Bruttomarge von 36,7 auf 35,0 Prozent. An den Jahreszielen halte der Konzern fest: mindestens eine Mrd. Euro Umsatz sowie 70 bis 80 Mio. Euro bereinigtes Ebitda.

Redaktion06.11.262 Min.
Foto: Zwei Menschen sprechen an einem großen Bürotisch, während eine weitere Person den Raum betritt.
© KI-generiert / OpenAI

Jedes zweite Unternehmen kürzt Homeoffice

Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Deutschland hat Homeoffice seit der Corona-Hochphase zurückgefahren, zeigt eine Umfrage des Bitkom. Fast jedes sechste habe es ganz abgeschafft. Und der Rückbau gehe weiter: Gut jedes dritte Unternehmen wolle in den kommenden zwei Jahren weiter kürzen oder streichen. Dabei sei die Mehrheit überzeugt, dass ohne Homeoffice gutes Personal schwerer zu finden sei. Noch größer sei allerdings die Sorge, dass der Zusammenhalt im Team bröckele.

Redaktion06.11.262 Min.
Foto: Zwei Lieferkräfte laden gemeinsam einen Karton in einen gelben Transporter.
© KI-generiert / OpenAI

MercadoLibre wächst um 45 Prozent

MercadoLibre hat im dritten Quartal 448 Mio. Dollar verdient und damit die erwarteten 476 Mio. Dollar verfehlt, berichtet Reuters.com. Dabei sei der Umsatz um 45 Prozent auf 10,75 Mrd. Dollar gewachsen, getrieben von der Nachfrage in Brasilien. Die operative Marge sei von knapp zehn auf 6,3 Prozent geschrumpft. Steigende Spritkosten reiche der ursprünglich argentinische Marktplatz über höhere Versandgebühren an die Händler weiter.

Redaktion06.11.263 Min.

Gerade angesagt

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3D-Illustration: geordnete Datenmodule als Basis für KI im Handel
© Black Forest Labs / Flux

Teil 2 – Maschinenraum schlägt Showroom: Wo KI im Lebensmittelhandel wirklich Geld verdient

Knuspr, gurkerl und dm öffnen ihre Sortimente für KI-Agenten – ob Haushalte ihren Wocheneinkauf tatsächlich delegieren, ist offen. Im zweiten Teil skizziert Prof. Dr. Matthias Schu aus dem Etailment.de-Expertenrat zwei Szenarien für die Kundenschnittstelle und fünf Handlungsfelder für Lebensmittelhändler. Grundlage ist sein Buch „AI Disrupted“ (2026), das mit Unterstützung des Intralogistikanbieters KNAPP entstanden ist.

Matthias Schu14.10.266 Min.

Dossiers für die Praxis

Die Hintergründe zu den Nachrichten. Mit Antworten, die Ihnen im Handelsalltag weiterhelfen.

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Handscanner ist auf den Barcode des Versandetiketts auf einem Paket gerichtet
© Black Forest Labs / Flux · KI-bearbeitet

Versand & Retouren

Versandkosten steuern, Sendungen nachvollziehen und Rückgaben sauber abwickeln: eine praktische Entscheidungshilfe für Onlinehändler.

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Symbolbild: Kundin mit Smartphone neben einem geöffneten Versandkarton
© Black Forest Labs / Flux

Wero im Handel

Passt Wero in Ihren Checkout? Was Onlinehändler zu Einbindung, Konditionen und Rückzahlungen klären sollten – mit Checkliste für den Praxistest.

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6 Min. Lesezeit

Expertenrat

Einordnung und Empfehlungen von Fachleuten aus Handel, Wissenschaft und Beratung.

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Illustration: Weiße 3D-Elemente: Laden, Profilkarten, verbundenes Raster, Diagramm und Karte auf grauem Grund
© Black Forest Labs / Flux

Weniger Dashboards, mehr Entscheidungen. Warum Händler ihr Reporting von Vanity Metrics befreien müssen

Mehr Daten, mehr Tools, mehr Dashboards – und trotzdem entscheidet der Handel nicht schneller. Michael Witzenleiter aus dem Etailment-Expertenrat argumentiert, dass Händler kein Daten-, sondern ein Reporting-Problem haben. Er zeigt in fünf Schritten, wie sie Vanity Metrics aus dem Management-Reporting streichen.

Michael Witzenleiter25.10.268 Min.

Gastbeiträge

Erfahrungen, Standpunkte und Impulse von Gastautorinnen und Gastautoren.

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Lokale Domain, globaler Handel: Was eine .de-Domain internationalen Händlern bringt – und was nicht
© Unsplash

Lokale Domain, globaler Handel: Was eine .de-Domain internationalen Händlern bringt – und was nicht

Rund 2,15 Millionen .de-Domains sind laut DENIC im Ausland registriert. Stephan Schmidt, Geschäftsführer des Domain-Registrars united-domains, ordnet ein, was die Endung internationalen Händlern bringt. Seine zentrale Quelle, der Global Domain Report, stammt von InterNetX und Sedo, die wie united-domains zur IONOS Group gehören.

etailment29.10.264 Min.

Weitere Beiträge

Illustration: Eine Geldbörse ist über einen Weg mit Paket, Beleg und Rücksendepfeil verbunden.
© KI-generiert / OpenAI

Google will seine Wallet zum Einkaufsbegleiter machen

Google will seine Wallet vom digitalen Kartenetui zum Einkaufsbegleiter ausbauen, berichtet Paymentsdive.com. Payments-Chef Stavan Parikh zufolge solle sie künftig Belege speichern, Online-Bestellungen verfolgen, Rückerstattungen abwickeln und Händlerrabatte genau dann ausspielen, wenn sie passen. Zudem solle die Wallet KI-Agenten das Bezahlen ermöglichen – mit eng begrenzten Zugangsdaten ohne Zugriff auf private Informationen. Die Infrastruktur stehe, am Produkt feile Google noch.

Redaktion06.11.263 Min.
Illustration: Ein Lesezeichen rahmt Schuhe, Kopfhörer und eine Lampe als gespeicherte Produktwünsche ein.
© KI-generiert / OpenAI

Wunschlisten-App GoWish zählt 20 Mio. Nutzer

Die dänische Wunschlisten-App GoWish zählt weltweit mehr als 20 Mio. registrierte Nutzer, berichtet Channelx.world. Größter Markt seien die USA mit über zehn Mio., in Großbritannien nähere sich die Zahl 1,5 Mio. Allein im Oktober habe GoWish 2,8 Mio. Downloads verzeichnet. Dabei wandle sich der digitale Wunschzettel zum Schaufenster: Statt nur Geschenkideen zu teilen, stöbere die Community dort nach Produkten und Inspiration. In Deutschland nimmt die App im Google-Play-Store unter den kostenlosen Shopping-Apps den 18. Rang ein, vor Joybuy, Ebay, MediaMarkt oder AliExpress. Stand: 5. November.

Redaktion06.11.262 Min.
Illustration: Ein blaues Preisschild hebt sich von einem schwarzen ab; dazwischen steht ein rotes Fragezeichen.
© KI-generiert / OpenAI

Fast jeder zweite Kunde zweifelt an Black-Friday-Rabatten

Nur 54 Prozent der Verbraucher halten Black-Friday-Preise für tatsächlich niedriger als sonst, zeigt eine Umfrage der Boston Consulting Group. Jeder Fünfte misstraue den Rabatten offen, noch etwas größer sei die Gruppe, die weniger ausgeben oder die Aktionstage auslassen wolle, denn Rabatte gebe es ohnehin ständig. Vertrauen stifte vor allem Handfestes: der Ruf des Händlers, Geld-zurück-Garantien, verifizierte Bewertungen und ein klarer Vergleich mit dem regulären Preis. Das Schlusslicht der vertrauensbildenden Maßnahmen sei Influencer-Marketing, der Hinweis auf knappe Lagerbestände schneide aber nur wenig besser ab.

Redaktion05.11.262 Min.
Foto: Kosmetikflaschen und Lippenstift auf einer Steinfläche, dahinter ein unscharfes Smartphone auf einem Stativ.
© KI-generiert / OpenAI

Estée Lauder schickt mehr Marken zu Amazon und Tiktok

Estée Lauder hat im ersten Geschäftsquartal den Umsatz um 6,7 Prozent auf 3,7 Mrd. Dollar gesteigert und die Jahresprognose angehoben, berichtet Digitalcommerce360.com. Statt drei bis fünf Prozent organischem Wachstum peile der Kosmetikkonzern nun vier bis 5,5 Prozent an. Online wachse das Kosmetikunternehmen im hohen einstelligen Bereich, in Asien-Pazifik sogar zweistellig. Parallel weite es seine Präsenz auf Plattformen aus: Auf Amazon seien es inzwischen 13 Marken in 17 Märkten, auf Tiktok Shop 15 Marken in elf Märkten.

Redaktion05.11.263 Min.
Foto: Behandschuhte Hände prüfen mit einer Pinzette eine Stoffprobe auf einer Kinderregenjacke im Labor.
© KI-generiert / OpenAI

Ewigkeitschemikalien in Kinderjacken: DUH verklagt Shein

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat laut Pressemitteilung Shein vor dem Landgericht Berlin verklagt. Labortests im Auftrag der DUH hätten in Shein-Textilien, vor allem in Kinder- und Jugendjacken, Überschreitungen der EU-Grenzwerte für PFAS-Ewigkeitschemikalien ergeben – bei einer Kapuzenjacke um mehr als das 12.000-Fache. Shein habe die Artikel aus dem Sortiment genommen, verweigere aber eine strafbewehrte Unterlassungserklärung. Von Bundesumweltminister Carsten Schneider fordere die DUH, „Ultra-Fast-Fashion“ mit dem geplanten Textilgesetz auszubremsen.

Redaktion05.11.263 Min.

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