
Seven.One verknüpft CTV-Werbung mit Commerce-Daten
Händler mit starken Kundendaten bekommen einen neuen CTV-Testfall: Seven.One Media bringt Partnerdaten und Clean-Room-Matching in Joyn- und Big-Screen-Kampagnen.

TikTok Shop hat seine Käuferbasis binnen eines Jahres von 12 auf 31 Prozent ausgeweitet, Temu und Shein liegen bei 59 und 55 Prozent. Amazon bleibt mit 89 Prozent klar vorn und wird häufiger genutzt als im Vorjahr. Das zeigt eine Befragung von 6.000 Konsumenten in sechs Märkten im Auftrag des Amazon-Dienstleisters Remazing.

Händler mit starken Kundendaten bekommen einen neuen CTV-Testfall: Seven.One Media bringt Partnerdaten und Clean-Room-Matching in Joyn- und Big-Screen-Kampagnen.

Visual Search Ads sollen Produktanzeigen in Suchergebnisse und Pin-Ansichten bringen. Für Händler wird der Produktfeed zur Voraussetzung für den Test.

eBay will das neue Artikelmerkmal erst ab 24. September freischalten. Für Sortimente mit längeren Herstellergarantien wird Produktdatenpflege jetzt zum Engpass.

Das September-Update verändert zwei Stellhebel für Seller: weniger blockierte Auktionsware, mehr Preisvorschläge an warme Leads. Die Schwellen bleiben teils offen.

Sämtliche befragten Marktplatzbetreiber und Händler rechnen im Weihnachtsgeschäft 2026 mit mehr Online-Käufen als im Vorjahr, zitiert Excitingcommerce.de eine Retail-Dive-Studie. Ebenso einig sind sie bei ihren Sorgen: 98 Prozent sähen Lager- und Fulfillment-Kapazität als zentrales Risiko. Denn diese Saison sei weniger planbar, weil bei der Kaufentscheidung zunehmend die KI mitrede: 47 Prozent der Weihnachts-Shopper hätten sie bereits in der vergangenen Saison für Preisvergleiche und Geschenkideen genutzt. Ungewiss bleibe, was genau der Assistent empfehlen werde.

Idealo hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 22 Prozent gesteigert, berichtet Retail-News.de. Außerhalb Deutschlands seien die Erlöse sogar um 36 Prozent gestiegen, vor allem in Frankreich (plus 48 Prozent) und Spanien (plus 46 Prozent). Damit wachse der Preisvergleicher schneller als der europäische E-Commerce. Dieses Plus schaffe Spielraum für Investitionen in KI und neue Geschäftsmodelle. Ein neues Standbein stehe bereits: Seit Mai verkaufe Idealo Werbeplätze an Marken und Händler.

Die Debenhams Group hat ihr bereinigtes Ebitda im Halbjahr bis Ende August um 13,9 Prozent auf 24 Mio. Pfund gesteigert und die Jahresprognose bestätigt, berichtet Drapersonline.com. Zugpferd sei Debenhams mit 14,1 Prozent mehr Handelsvolumen. Aber auch Boohoo, PrettyLittleThing und Karen Millen seien wieder im Plus. Der Marktplatz solle künftig mehr als die Hälfte des Volumens liefern, bislang seien es 38,9 Prozent. Außerdem habe der Verkauf des Lagers in Sheffield an Primark und der der Marke Nasty Gal die Schulden gedrückt.

In Brasilien kaufen immer mehr Verbraucher im Netz ein, berichtet Latina-Press.com. 85 Prozent der Konsumenten in den Hauptstädten des Landes hätten binnen zwölf Monaten online bestellt. Das entspreche rund 20 Mio. neuen Online-Käufern. Die Frequenz steige ebenfalls: 66 Prozent hätten im Vormonat online gekauft, zuvor seien es 44 Prozent gewesen. Kleidung führe die Einkaufsliste an, vor Lebensmittellieferungen und Medikamenten. Für stationäre Händler sei eine digitale Präsenz mittlerweile unerlässlich, weil die Kundschaft Preise und Bewertungen vorab online prüfe.

Costco liefert sein volles Sortiment in allen 47 Bundesstaaten, in denen es vertreten ist, auch über Uber Eats aus, berichtet Digitalcommerce360.com. Bislang beschränkte sich die Kooperation auf 17 Staaten, nun seien knapp 600 Märkte angeschlossen. Kunden bestellten per Mitgliedsnummer und erhielten Rabatt über das Abo-Programm „Uber One“. Instacart und DoorDash blieben aber weiter an Bord. Laut Costco dauere die Zustellung im Schnitt 45 Minuten. Der Lieferdienst wachse schneller als das Digitalgeschäft mit seinem Plus von 22,6 Prozent.

Shopify-Händler können ab 23. September auch in Deutschland Werbung auf ChatGPT über eine eigene App im Shopify-Backend buchen, berichtet Onlinemarketing.de. Die App binde den Produktkatalog automatisch an, Budgetvorgabe und Erfolgsmessung erledige der Händler ebenfalls dort. Wer HubSpot nutze, könne sein Anzeigenkonto schon jetzt mit dem CRM verknüpfen. In den USA teste OpenAI zudem „Sponsored Agents“: Wer eine Anzeige gesehen habe, könne den Chatbot der Marke mit Folgefragen löchern, Budget und Bedenken nennen und im besten Fall auch einkaufen.

Die Debenhams Group hat ihr bereinigtes Ebitda im Halbjahr bis Ende August um 13,9 Prozent auf 24 Mio. Pfund gesteigert und die Jahresprognose bestätigt, berichtet Drapersonline.com. Zugpferd sei Debenhams mit 14,1 Prozent mehr Handelsvolumen. Aber auch Boohoo, PrettyLittleThing und Karen Millen seien wieder im Plus. Der Marktplatz solle künftig mehr als die Hälfte des Volumens liefern, bislang seien es 38,9 Prozent. Außerdem habe der Verkauf des Lagers in Sheffield an Primark und der der Marke Nasty Gal die Schulden gedrückt.
© Black Forest Labs / FluxIdealo hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 22 Prozent gesteigert, berichtet Retail-News.de. Außerhalb Deutschlands seien die Erlöse sogar um 36 Prozent gestiegen, vor allem in Frankreich (plus 48 Prozent) und Spanien (plus 46 Prozent). Damit wachse der Preisvergleicher schneller als der europäische E-Commerce. Dieses Plus schaffe Spielraum für Investitionen in KI und neue Geschäftsmodelle. Ein neues Standbein stehe bereits: Seit Mai verkaufe Idealo Werbeplätze an Marken und Händler.

In Brasilien kaufen immer mehr Verbraucher im Netz ein, berichtet Latina-Press.com. 85 Prozent der Konsumenten in den Hauptstädten des Landes hätten binnen zwölf Monaten online bestellt. Das entspreche rund 20 Mio. neuen Online-Käufern. Die Frequenz steige ebenfalls: 66 Prozent hätten im Vormonat online gekauft, zuvor seien es 44 Prozent gewesen. Kleidung führe die Einkaufsliste an, vor Lebensmittellieferungen und Medikamenten. Für stationäre Händler sei eine digitale Präsenz mittlerweile unerlässlich, weil die Kundschaft Preise und Bewertungen vorab online prüfe.

Costco liefert sein volles Sortiment in allen 47 Bundesstaaten, in denen es vertreten ist, auch über Uber Eats aus, berichtet Digitalcommerce360.com. Bislang beschränkte sich die Kooperation auf 17 Staaten, nun seien knapp 600 Märkte angeschlossen. Kunden bestellten per Mitgliedsnummer und erhielten Rabatt über das Abo-Programm „Uber One“. Instacart und DoorDash blieben aber weiter an Bord. Laut Costco dauere die Zustellung im Schnitt 45 Minuten. Der Lieferdienst wachse schneller als das Digitalgeschäft mit seinem Plus von 22,6 Prozent.

Shopify-Händler können ab 23. September auch in Deutschland Werbung auf ChatGPT über eine eigene App im Shopify-Backend buchen, berichtet Onlinemarketing.de. Die App binde den Produktkatalog automatisch an, Budgetvorgabe und Erfolgsmessung erledige der Händler ebenfalls dort. Wer HubSpot nutze, könne sein Anzeigenkonto schon jetzt mit dem CRM verknüpfen. In den USA teste OpenAI zudem „Sponsored Agents“: Wer eine Anzeige gesehen habe, könne den Chatbot der Marke mit Folgefragen löchern, Budget und Bedenken nennen und im besten Fall auch einkaufen.

Reddit galt als sicherste Karte für Sichtbarkeit in KI-Antworten – bis ChatGPT die Plattform im August fast aus seinen Zitaten strich. Markus Caspari, Managing Partner bei Dentsu und Mitglied des Etailment.de-Expertenrats, ordnet ein, was an dem Bedeutungsverlust dran ist und warum Händler ihre GEO-Strategie nicht an einer einzelnen Plattform ausrichten sollten.

Eine Hannoveraner Studie sieht sinkende Kaufabsicht durch „KI-generiert“-Hinweise. Händler sollten Kennzeichnung jetzt als UX-Test behandeln, nicht nur als Pflichtfeld.

Adobe-Commerce-Händler müssen nach CVE-2026-75650 mehr tun als patchen: Systeme prüfen, kompromittierte Shops bereinigen und Zugangsdaten neu setzen.

Nach dem Klick auf „Bestellen“ entscheidet sich, ob Kunden wiederkommen. Alexander Rauchut, CEO des Elektronikhändlers MediaMarktSaturn Deutschland, argumentiert, warum Lieferung, Rückgabe und stationäre Fläche zur eigentlichen Differenzierung im Onlinehandel werden.

Ab September 2026 schaltet eBay deutsche Händler für ein Hub-Modell im Nicht-EU-Versand frei. Entscheidend sind Retourenschutz, Artikelgrenzen und Opt-out-Prüfung.

Der neue Amazon-Zugang ist kein globaler Rollout. Für Händler zählt jetzt, ob Feed, Messung und Ausschlüsse für Werbung in KI-Gesprächen passen.

Ant International, Mastercard und Visa wollen KI-Agenten, die im Auftrag von Kunden bezahlen, künftig nach gemeinsamen Grundsätzen prüfen. Ein in einem Netzwerk geprüfter Agent soll leichter auch in anderen zugelassen werden. Zeitplan und technische Details nennen die Unternehmen nicht.

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

Der neue Amazon-Zugang ist kein globaler Rollout. Für Händler zählt jetzt, ob Feed, Messung und Ausschlüsse für Werbung in KI-Gesprächen passen.

Ant International, Mastercard und Visa wollen KI-Agenten, die im Auftrag von Kunden bezahlen, künftig nach gemeinsamen Grundsätzen prüfen. Ein in einem Netzwerk geprüfter Agent soll leichter auch in anderen zugelassen werden. Zeitplan und technische Details nennen die Unternehmen nicht.

Seit dem 12. August 2026 gilt die neue EU-Verpackungsverordnung PPWR. Sie soll Verpackungsmüll senken und die bislang zersplitterten nationalen Vorschriften durch ein einheitliches Regelwerk ersetzen. In der Praxis berichten Händlerverbände und einzelne Shopbetreiber jedoch von neuen Dokumentations- und Registrierungspflichten – mit der Folge, dass manche kleine Händler den Versand ins EU-Ausland einstellen.

Bike24 hebt seine Umsatzprognose für 2026 auf 345 bis 360 Mio. Euro an, berichtet Retail-News.de. Bislang habe der Fahrradhändler 318 bis 332 Mio. Euro angepeilt. Beim Ergebnis sehe es weniger optimistisch aus: Die Spanne für das bereinigte Ebitda schrumpfe wohl von 16 bis 20 auf 16 bis 18 Mio. Euro. Als Gründe nenne das Unternehmen die Expansion, die zuletzt nach Dänemark, Slowenien und Irland geführt habe, den veränderten Produktmix und die geopolitischen Belastungen.

Gartner schraubt seine Prognose nach oben: Die weltweiten Ausgaben für künstliche Intelligenz werden 2026 wohl um knapp 50 Prozent auf 2,7 Bio. Dollar klettern, berichtet Heise.de. Damit stecke in rund 42 Prozent aller IT-Ausgaben Künstliche Intelligenz. Den Löwenanteil von 1,48 Bio. Dollar schlucke die Infrastruktur, die steigenden Speicherpreise bremsten den Ausbau kaum. Nach der Ernüchterung über generative KI griffen Unternehmen lieber zu den eingebauten Funktionen ihrer Stammanbieter. Modellentwickler müssten künftig günstiger liefern, trotzdem solle sich ihr Segment auf 28,3 Mrd. Dollar mehr als verdoppeln.

Meta muss gefälschte Anzeigen und Profile auf Facebook und Instagram vorab herausfiltern, statt sie erst nach Meldung zu löschen, berichtet Spiegel.de. Das Landgericht Frankfurt gab damit der Plattform „Finanzfluss“ und derem Gründer Thomas Kehl recht, mit deren Gesicht und Namen Betrüger Anleger in Whatsapp-Gruppen angelockt hätten. Wer per Algorithmus über die Ausspielung entscheide und daran verdiene, sei kein neutraler Speicherplatz, befanden die Richter. Bei Verstößen drohten bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld, zudem müsse Meta die Einnahmen aus den Fakeanzeigen offenlegen.

Indiens Bezahlschnittstelle UPI kostet Händler bald Geld: Ab 15. Oktober fällt auf ausgewählte Zahlungen über 2.000 Rupien (rund 20 Dollar) eine Gebühr von 0,4 Prozent an, berichtet Reuters.com. Damit ende eine mehr als sechsjährige Gratisära, deren Kosten bislang Banken und Zahlungsdienstleister alleine trugen. Kleine Händler und Privatüberweisungen würden vorerst noch ausgenommen. Zum Vergleich: Kreditkarten kosten indische Händler rund 1,5 Prozent.

Der Online-Händler Alza.at bindet Klarna als Zahlungsdienst ein, berichtet Medianet.at. Wer auf der Website oder in der App bestelle, könne ab sofort direkt, binnen 30 Tagen, in drei zinsfreien Raten oder per Finanzierung zahlen. In Wien liefere der Händler bereits 53 Prozent der Bestellungen an Abholstationen oder Paketautomaten.

Der Online-Händler Alza.at bindet Klarna als Zahlungsdienst ein, berichtet Medianet.at. Wer auf der Website oder in der App bestelle, könne ab sofort direkt, binnen 30 Tagen, in drei zinsfreien Raten oder per Finanzierung zahlen. In Wien liefere der Händler bereits 53 Prozent der Bestellungen an Abholstationen oder Paketautomaten.
© Black Forest Labs / FluxIndiens Bezahlschnittstelle UPI kostet Händler bald Geld: Ab 15. Oktober fällt auf ausgewählte Zahlungen über 2.000 Rupien (rund 20 Dollar) eine Gebühr von 0,4 Prozent an, berichtet Reuters.com. Damit ende eine mehr als sechsjährige Gratisära, deren Kosten bislang Banken und Zahlungsdienstleister alleine trugen. Kleine Händler und Privatüberweisungen würden vorerst noch ausgenommen. Zum Vergleich: Kreditkarten kosten indische Händler rund 1,5 Prozent.
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