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Techniker geht durch modernen europäischen Rechenzentrumsflur mit GPU-Serverracks
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Milliarden für Rechenzentren, 15 Prozent Marktanteil: Wo Europas Cloud wirklich steht

Die Schwarz Gruppe kündigt ein Rechenzentrum für bis zu 5,6 Milliarden Euro bei Rostock an. Die Telekom hat mit Nvidia eine KI-Fabrik in München gebaut, SAP eine Behörden-Cloud auf Microsoft-Technik, und Brüssel schlägt vier Souveränitätsstufen vor. Trotzdem halten europäische Anbieter im eigenen Markt nur 15 Prozent. Eine Bestandsaufnahme.

David Wöllenstein28.08.266 Min.
Junge Menschen verfolgen gebannt ein gestreamtes Sportereignis im modernen Wohnzimmer
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Europas Abos: Filme, Serien, Sport

Filme, Serie, Sport – dafür zücken 32,7 Prozent von Europas Streamingkunden am ehesten die Karte, meldet Eurostat. Musik folge mit 23,0 Prozent. Digitale Presse (7,2 Prozent) und Gaming-Streams (6,1 Prozent) blieben eher in der Nische. Zwischen den Mitgliedsstaaten klaffe eine Lücke: In Irland (63,9 Prozent) und Dänemark (61,1 Prozent) abonniere eine deutliche Mehrheit der Internetnutzer, in Bulgarien hingegen nur 9,3 Prozent.

Thomas Rehm28.08.262 Min.
Mitarbeitende verpacken Pakete in modernem Fulfillment-Zentrum in der Steiermark
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Österreich schrumpft, Niceshops wächst

Niceshops hat im ersten Halbjahr 97,3 Mio. Euro umgesetzt, berichtet ORF.at. 2026 wären es, im ganzen Jahr, 169 Mio. Euro gewesen. Der österreichische Handel sei in den ersten beiden Quartalen inflationsbereinigt um 0,7 Prozent geschrumpft. Das steirische Unternehmen habe für diesen Erfolg Personal abgebaut, aber beschäftige heute mehr als 400 Mitarbeiter in Saaz, Graz und Wien. Für das Gesamtjahr erwarte Niceshops einen neuen Umsatzrekord und wolle im kommenden Jahr in zwei weitere Länder expandieren. Hauptmärkte seien im Moment Hauptmärkte Österreich, Deutschland, Schweiz und Ungarn.

Björn Böer28.08.262 Min.
IT-Sicherheitsteam untersucht nachts verdächtige digitale Aktivität in einem Unternehmens-Kontrollraum
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Geheimdienste spähen deutsche Firmen aus

Es sind zunehmend ausländische Geheimdienste, die deutsche Unternehmen digital ausspähen, so eine Studie des Bitkom. 37 Prozent der von Datendiebstahl, Spionage oder Sabotage betroffenen Firmen ordneten binnen zwölf Monaten mindestens einen Angriff einem fremden Nachrichtendienst zu. 2023 waren es nur sieben Prozent. Die Spur führe vor allem nach China und Russland, neuerdings auch in den Iran. Auffällig sei der Zeitpunkt: Nur noch 67 Prozent der Unternehmen könnten einen Angriff sicher belegen, nach 87 Prozent im Vorjahr.

Björn Böer27.08.263 Min.
Jugendliche legt Smartphone bewusst weg, Symbol für begrenzte Social-Media-Nutzung
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Suchtgefahr: Meta zahlt NUR 12,1 Mrd. Dollar

Meta legt seinen Rechtsstreit mit 29 US-Bundesstaaten über suchterzeugendes Design von Facebook und Instagram bei und zahlt mindestens 12,1 Mrd. Dollar, berichtet Heise.de. Sollten sich weitere Social-Media-Konzerne einigen, könne die Summe auf 17,1 Mrd. Dollar steigen. Nach Metas eigener Rechnung hätten die Forderungen auf bis zu 1,4 Bio. Dollar klettern können. Der Konzern solle zudem die Scrollzeit Minderjähriger begrenzen, eine unabhängige Stelle wache über die Einhaltung. Auf Meta, Google, Tiktok kämen noch tausende andere Klagen von Einzelpersonen, Schulverwaltungen und Bundesstaaten zu.

Thomas Rehm27.08.262 Min.
Touristin bezahlt per Smartphone an chinesischem Marktstand, Symbol für Chinas digitale Öffnung
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China öffnet die Tür einen Spalt

Chinas digitale Unternehmen öffnen sich zunehmend für Ausländer, berichtet Businessinsider.com. Seit dem 11. August können amerikanische Paypalnutzer per QR-Code bei Händlern mit Weixin Pay bezahlen. Das Videoportal Bilibili starte eine internationale App und suche Personal und Kreative in Japan, den USA und Europa. Schon 2017 sei Douyin als Tiktok international geworden; Xiaohongshu sammelte 2025 als Rednote ein internationales Publikum ein. Auch seien die KI-Modelle Moonshot AI und Kimi K3, bei einem Bruchteil der Kosten, mit westlichen Angeboten konkurrenzfähig. Ein Motiv der Unternehmen sei der stockende Konsum daheim.

Thomas Rehm26.08.263 Min.
Kundin betrachtet Smart-Speaker und E-Reader im Elektronikfachhandel
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Speicherkrise: Amazon verteuert seine Geräte

Amazon hebt die Preise für Kindle-, Fire-TV- und Echo-Geräte an, vielfach um 40 Prozent, berichtet T3N.de. Schuld sei die momentane Speicherkrise: Der KI-Boom benötige Chips in den neuen Rechenzentren, weswegen SSDs und RAM knapp und teuer seien. Auch Apple verlange für ein Macbook Air rund 200 Euro mehr als vor wenigen Monaten, ebenso hätten Samsung, Dell und Lenovo Erhöhungen angekündigt.

Björn Böer26.08.263 Min.
Frau mittleren Alters spielt entspannt Videospiele im hellen, modernen Wohnzimmer
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Schnellste E-Commerce-Sparte? Games!

Europäer werden für Computer- und Videospiele im Jahr 2035 89,9 Mrd. Dollar ausgeben, momentan wären es bereits 27,9 Mrd. Dollar, so eine Analyse von Ebanx. Das entspreche 13,9 Prozent Wachstum pro Jahr und schlage damit nicht nur jede andere E-Commerce-Sparte, sondern auch SaaS und soziale Medien. Weltweit lägen die Zahlen bei 633,8 Mrd. Dollar, bei einem CAGR von 13,3 Prozent. 62,9 Prozent des Schubs käme von Einkommensstarken, 55,6 Prozent von Spielern ab 45 Jahren.

David Wöllenstein26.08.263 Min.
Abstrakte 3D-Illustration: unhörbare Schallwelle als digitaler Fingerabdruck ohne Cookies
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Aliexpress: Audio statt Cookies

Aliexpress trackt Nutzer offenbar mit lautlosen Audiosignalen, berichtet ITMagazine.ch. Ein Code auf der Startseite lasse den Browser eine lautlose Tonwelle berechnen und messe, wie das Gerät des Nutzers ihn verarbeite. Derselbe Code greife auch Bildschirmmaße, Arbeitsspeicher, Browser-Plugins und Mausbewegungen ab: zusammen ein digitaler Fingerabdruck des Besuchers. Völlig ohne Cookies. Aufgefallen sei der Audio-Trick nur, weil ein Bluetooth-Kopfhörer bei geöffnetem Tab nicht mehr zwischen Rechner und Smartphone gewechselt hätte.

David Wöllenstein26.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration symbolisiert Prüfung einer Firmenübernahme durch US-Behörde
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Washington prüft Sheins Everlane-Kauf

Der US-Ausschuss Cfius prüft Sheins Kauf des amerikanischen Modehändlers Everlane, berichtet Scmp.com. Shein habe die Prüfung zwar selbst angestoßen, allerdings erst, nachdem der 80-Mio.-Dollar-Deal im Mai bereits durch war. Üblich ist der umgekehrte Weg. Im Mittelpunkt stehe, dass Everlane Personendaten von Amerikanern verwalte. Cfius (Committee on Foreign Investment in the US) kann Übernahmen freigeben, mit Auflagen belegen oder rückabwickeln. Shein habe seinen IPO ursprünglich in New York geplant, sei aber nach kritischen Reaktionen nach Hongkong ausgewichen.

Björn Böer26.08.262 Min.
Rideshare-Fahrer sitzt nachdenklich im Auto, Smartphone auf dem Armaturenbrett nach Kontosperre
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Fahrersperren kosten Uber 825 Millionen

Die niederländische Datenschutzbehörde verhängt gegen Uber eine Strafe von 825 Mio. Euro, die bislang zweithöchste DSGVO-Strafe, berichtet Techcrunch.com. Grund seien automatisierte Software-Entscheidungen, die Fahrerkonten ohne ausreichende Vorwarnung oder menschliche Kontrolle deaktiviert hätten. Uber bestreite das: Sperren seien meist kurz, dauerhafte Deaktivierungen ohne Prüfung habe es nicht gegeben, außerdem könnten die Fahrer Widerspruch einlegen. Das Unternehmen kündige Berufung an.

Björn Böer25.08.263 Min.
Team verpackt Bestellungen in modernem Fulfillment-Center für wachsenden Online-Handel
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Kanadas E-Commerce wächst fast zehn Prozent

Kanadas Einzelhandel wuchs im Juni um 0,6 Prozent auf umgerechnet 46,07 Mrd. Euro, berichtet Retail-Insight-Network.com. Der Kernumsatz, ohne Tankstellen und Fahrzeughandel, sei um 1,2 Prozent gestiegen. Der Online-Handel habe saisonbereinigt um 9,9 Prozent auf 3,53 Mrd. Euro zulegen können, sein Anteil am Gesamtumsatz erreichte 7,7 Prozent. Für den Juli erwarte Statistics Canada einen Rückgang um 0,8 Prozent.

David Wöllenstein25.08.263 Min.

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