
QR-Code selbstgemacht
Ich bin nicht sicher, ob sich QR-Codes in der Masse wirklich durchsetzen. Der Kunde muss das System verstehen, einen QR-Reader auf dem Smartphone haben und dann noch mit ruhiger Hand das Muster einscannen. Damit dürfte ein Großteil der Kundschaft überfordert sein, auch wenn die Zahlsysteme auf breiter Front versuchen werden, die Lösung - beispielsweise während der Olympischen Spiele - und
Damit dürfte ein Großteil der Kundschaft überfordert sein, auch wenn die Zahlsysteme auf breiter Front versuchen werden, die Lösung - beispielsweise während der Olympischen Spiele - und mit auf Bequemlichkeit ausgerichteten Shop-Konzepten zu etablieren.
Jedenfalls ist es doch ganz putzig einen eigenen QR-Code zu haben. Und weil es auch ganz nett sein könnte, seine Ostereier daheim einmal nicht zu bemalen, sondern mit QR-Codes zu verschönern, auf dass sie Textbotschaften oder Websites anzeigen, hier zwei Basteltipps für das Wochenende.
Wer als Kind gerne Laubsägearbeiten gemacht hat, der mag vielleicht zu dieser Lösung via Google Docs greifen.
Noch viel einfacher geht es mit der Website qrcode.kaywa.com . Einfach Link oder Text oder Telefonnummer eingeben - fertig. (Dank an Andre Wegner für den Hinweis).
Der obige QR-Code führt übrigens auf die Website von etailment. Was an dieser Stelle nur suboptimal sinnvoll ist. Aber das sind QR-Codes ja häufig.
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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