Frau bezahlt bar am Kiosk und erhält ein Paket, im Hintergrund ein Kuriermotorrad
© Black Forest Labs / Flux

Kiosk statt Kreditkarte: Afrikas Umweg zum Online-Handel

Afrikanische Kunden kaufen zunehmend bei Amazon oder Walmart, obwohl beide in weiten Teilen Subsahara-Afrikas keinen eigenen Auftritt haben, berichtet Reuters.com. Möglich machen es „Paketweiterleiter“, wie das senegalesische Afrety oder der größere Rivale Aramex, die Lieferadressen in Frankreich, den USA und China bereitstellten, die Sendungen bündelten und im Zweifel per GPS zustellten, wo Straßennamen fehlten. Bezahlt werde bar am Kiosk mit „Mobile Money“, wie beispielsweise über M-Pesa, Wave und Orange Money.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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