21 Dinge, die uns Katzen über den E-Commerce lehren können

21 Dinge, die uns Katzen über den E-Commerce lehren können

Schluss mit all den Kaugummi-artigen Tipps rund um bessere Umsätze im E-Commerce und glaskugelnde Beiträge zu den Trends 2014. Es wird Zeit für die Katzenstrategie. Denn schließlich ist auch der Kunde eher eine Katze als ein Hund. Sagt die Werbebranche. Was also können uns Katzen über E-Commerce lehren? Wir lassen die Katzen selbst antworten. In Bildern.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Mit den Retouren lassen die Kunden einen nach Weihnachten wieder im Regen stehen

Same Day Delivery zwingt zu mehr Eigeninitiative

Weißraum mag ja gerade Trend sein, aber Website-Optimierung bleibt ein endlos hektischer Kreislauf.

2014 wird der Wettbewerb noch härter

Frauen shoppen immer öfter im Netz, sind aber immer schwieriger zufriedenzustellen

Vertrauen ist ein Asset

Kleine Händler können mit überraschenden Aktionen gegen die Online-Riesen punkten

Aber man kann machen, was man will.
Gute Ideen werden eh von der Samwer-Cat kopiert


Wettbewerbsbeobachtung wird im E-Commerce noch zu wenig Bedeutung beigemessen



Künftig wird das Wachstum nicht mehr so leicht zu haben sein. Künftig ist mehr Wachstum aus eigener Kraft als über den Markt gefragt

Ist das Logo schon auf dem Karton?
Beim Packaging gibt es vielfach nach Chancen zur Optimierung


Entscheidend ist es, sich auf seine wichtigen Ziele zu fokussieren

Auf neue Trends muss man frühzeitig reagieren

Onlinehandel wird in den kommenden Jahren noch komplexer

Big Data hilft Ihnen, den Kunden besser zu verstehen

Usability ist Detailarbeit

Der Kunde will auch mobil begeistert werden

Machen Sie den Check-out so leicht wie möglich

Versuchen Sie, sich über Service-Lösungen wie Live-Chat zu differenzieren



Ach ja, Multichannel haben wir ja noch gar nicht erwähnt

Gönnen Sie dem Kunden so viele Streicheleinheiten wie möglich

Quellen: Reactiongifs, Cutcatgifs, Weknowmemes, jackpamyupamy, newscatgif, Bitsandspieces
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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