4toGo: Gettings, Silver Surfer, iPad, Start-ups

4toGo: Gettings, Silver Surfer, iPad, Start-ups

Senioren sind immer öfter online, Gettings zielt verspielt auf den PoS, das iPad liegt bei Shoppern vorn und ein Weckruf geht an die deutsche Internetszene. 4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt um 4 herum gibt es nach dem Klick.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Gettings bietet Gamification am Point of Sale

Location Based Service Anbieter Gettings erweitert sein Spektrum und bietet nun in-Store Gamification an. Unter dem Namen Gettings Explore setzt die e-Plus-Tochter Kampagnen um, die spielerische Markeninteraktion am Point of Sale ermöglichen. Für die Johnson & Johnson-Marke Bebe young care wurde dafür ein Gewinnspiel umgesetzt. Scannt der Kunde den Barcodes des beworbenen Produktes in einer Filiale der Drogeriemarktkette dm mit dem Smartphone, erhält er nicht nur weitere Informationen, sondern kann direkt am Gewinnspiel teilnehmen. Dazu muss er nur ein virtuelles Rubbellos freirubbeln. (per mail)

Silver Surfer mögen Soziale Netzwerke

Aktuell nutzt in der Generation 65-Plus jeder dritte das Internet. Im Vorjahr waren es erst 24 Prozent, meldet der IT-Branchenverband Bitkom. 41 Prozent aller Senioren ab 65 Jahre mit Internetanschluss sind zudem in sozialen Netzwerken aktiv.

Webtrekk E-Commerce-Studie: iPad schlägt Android

Das iPad liegt bei den mobilen Geräten weit vorne. Über alle Branchen belegt das iPad 40% Marktanteil der Websitebesucher (iOS insgesamt 68,5%), auf den E-Commerce-Seiten sogar 47% (iOS insgesamt 76,5%). Mobile Android-Geräte kommen auf E-Commerce-Seiten auf 14,7%. Der Webanalyse-Dienst Webtrekk hat dafür im 3. Quartal 2012 die Verwendung von mobilen Geräten und Betriebssystemen auf Webseiten der Branchen E-Commerce, Internet-Medien und Entertainment ausgewertet. Bei den Angaben handelt es sich um Durchschnittswerte der von Webtrekk analysierten deutschen Kunden-Sites bestehend aus stark frequentierten Premiumangeboten mit insgesamt über einer Milliarde Visits pro Monat. Allerdings: Derzeit werden 89,1% der von Webtrekk ermittelten Webseiten über Desktopsysteme aufgesucht, bei einem Anteil von 78,9% für Windows-Desktops. Aber der Anteil von Webseiten, die mit mobilen Betriebssystemen aufgerufen werden,ist allein in diesem Quartal von 9,2% auf 10,2% gestiegen und hat sich seit Januar fast verdoppelt. (per mail)

Deutschlands Internetszene ist overhyped

Die deutsche Internetszene ist overhyped, das Maß an PR steht häufig umgekehrt proportional zur Performance deutscher Startups, Copycats wirtschaften vielfach besser als die Innovationen - Joel Kaczmarek liefert bei Gründerszene steile Thesen ab und empfiehlt: Mehr Fokus auf das eigene Geschäftsmodell.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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