4toGo: Paymill, Wine in Black, Comscore, Groupon

4toGo: Paymill, Wine in Black, Comscore, Groupon

Bei Groupon gibts Bargeld genug, bei Paymill gibts einfachen Kredit, bei Wine in Black eine App und im US-E-Commerce weiteres Wachstum - all das nach dem Klick.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Rocket Internet startet Paymill 

Paymill, gebaut nach dem US-Vorbild Stripe, will einfache Online-Zahlungen per Kreditkarte ermöglichen. Zielgruppe sind vor allem Betreiber kleinerer Shops, die ihren Kunden die Zahlung per Kreditkarte aufgrund des großen Aufwands und der vergleichsweise hohen Kosten nicht anbieten. Das Rocket-Internet-Projket Paymill wurde im Juni 2012 von Mark Henkel in München gegründet. (per mail)

Wine in Black macht das iPhone zum Weinkeller

Wine in Black, Online-Shop für Wein, hilft jetzt auch per App beim Einkauf. Wine in Black ist damit die erste Mobile-Commerce-Aktivität des von der Otto Group finanzierten Inkubators Project A. Die Features sind noch wenig aufregend. Über die Phone-App können Kunden Weine aus dem aktuellen Angebot kaufen und Freunden über Social Media die Produkte von Wine in Black empfehlen. Hinzu kommen Informationen zu bereits gekauften Weinen. Mobilen Kunden verspricht die App immerhin ein Vorkaufsrecht. (per mail)

USA: E-Commerce wächst weiter zweistellig

43,2 Milliarden US-Dollar gaben die US-Kunden im zweiten Quartal 2012 aus. Plus 15 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Das hat das Marktforschungsunternehmen Comscore ermittelt. Knapp die Hälfte der Online-Umsätze gingen übrigens auf das Konto von Produkten, die versandkostenfrei geliefert wurden.

Groupon hat Cash satt

Die Groupon-Bilanz ist besser als ihr Ruf. Der Coupong-Dienstleister schwimmt im Cash. Zum Beleg hat Exciting Commerce Zahlen und Tabellen aus dem Finanzreport ausgegraben.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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