
4toGo: Weltbild, Smatch, Auctionata, Shop-Optimierung
Weltbild und Hugendubel frohlocken, Auctionata schätzt Kunst, Conversion ist nicht alles und Smatch.com putzt sich heraus. 4 aktuelle Nachrichten und Links kompakt um 4 herum gibt es nach dem Klick.
Neuer eBook Reader von Weltbild und Hugendubel
Nach dem eBook Readers 3.0 legen Weltbild und Hugendubel nach und bringen mit dem eBook Reader 4 ein Lesegerät mit Digital Ink Display für unter 60 Euro auf den Markt. Dafür kann er aber aiuch kein WLAN. Den Start unterstützt eine massive Werbekampagne, die auch TV-Spots in allen wichtigen Kanälen umfasst. Die Version 3.0 bezeichnet Weltbild übrigens als "überwältigenden Erfolg". Man darf davon ausgehen, dass eine hohe sechsstellige Zahl an Geräte für den Freudentaumel verantwortlich ist. Zum Vergleich: Amazon verkaufte weltweit im Vorweihnachtsgeschäft 2011 wöchentlich über eine Million Kindl. (per mail)
Smatch hübscht sich auf
Das zuletzt eher ein wenig stiefmütterlich behandelte Auffangbecken Smatch.com, Portal der shopping internet group, 100-prozentige Tochtergesellschaft der Otto Gruppe, einst ein Innovationstreiber, gönnt sich einen Rebrush. Neben technischem Tuning überzeugt beim Shopping-Portal unter anderem der Bereich smatch.Style in einem Hauch von Pinterest mit Tipps der Redaktion, samt Blog, Listen und Porträts der Partner-Shops. (per mail)
Kunstbewertungen für Jedermann
Kostenlose Kunstbewertungen für Jedermann verspricht Auctionata. Auf der Plattform schätzen 200 Experten unverbindlich und gebührenfrei Kunst- und Sammlerstücke. Auctionata-Gründer und Geschäftsführer Alexander will zusammen mit Mitgründer Georg Untersalmberger mit dem Start-up den Kunsthandel für Menschen öffnen, die heute noch vor dem Kunstkauf oder –verkauf zurückschrecken. Für eine erste Schätzung ist lediglich ein Foto des Objektes notwendig. Der Einsender bekommt anschließend ein Gutachten mit einer Preisbewertung. Wenn er mag, kann er das Objekt dann im digitalen Verkaufsraum von Auctionata anbieten. Investoren sind e.ventures und Holtzbrinck Ventures. (per mail)
Wenn bessere Conversion zum Deckungsbeitrag-Albtraum wird
Shop-Optimierung ohne Kontrolle der Retouren kann gefährlich werden. Doch dabei sollte man die Rechnung nie ohne den Deckungsbeitrag machen. Da kann das Ergebnis anders aussehen, zeigt ein Case Study von Konversionskraft, die mit den Business-Intelligence-Partnern von nextel erstellt wurde.
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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