Abo-Commerce: Tampons kommen in den Briefkasten

Abo-Commerce: Tampons kommen in den Briefkasten

Abo-Commerce gilt ja als eines der großen Themen im E-Commerce in 2012. Bei solch profanen Dingen wie Socken funktioniert das schon seit Jahren, sogar schon als das alles noch Web 2.0 hieß. Heiß gehandelt wird auch Glossybox. Dort bekommen Kundinnen regelmäßig Kosmetikproben. Das Portal, unterstützt von den Samwer-Stuben, hat sich grade das französisches Pendant MonCoffretBeaute einverleib

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Abo-Commerce scheint ohnehin mit niedrigpreisigeren Produkten sehr gut zu funktionieren, die sich vor allem an Frauen richten. Beispiel Schuhe: Hier konkurrieren unter anderem Shoedazzle und Stylistpick.

Da geht also was. In jedem Bereich. Auch in der Damenhygiene: In Großbritannien bietet Trinkets nun Tampons im Abo. Breites Sortiment. Briefkastentauglich verpackte Ware. Warum auch nicht? Tampons gehören ja nicht gerade zu den Lustkäufen. Warum also nicht? Aus wirtschaftlichen Gründen.

Als Stand Alone macht das wenig Sinn. Wohl aber in einem Portfolio für Anbieter wie Glossybox und im Sortiment der Online-Shops der Drogerieketten, bei denen man sich ohnehin fragt, warum sie das Abo-Modell  so stiefmütterlich behandeln.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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