Cartoons, Spott und Spots: So lustig kann E-Commerce sein

Cartoons, Spott und Spots: So lustig kann E-Commerce sein

E-Commerce ist oft harter, ernster Alltag. Doch es kann auch Spaß machen. Sogar an Tagen, wenn es nicht so gut läuft. Mit ein wenig Selbstironie und erst recht, wenn man Kunde ist und auch mal fünfe gerade sein lässt. etailment zeigt unterhaltsame Fundstücke aus dem Onlinehandel.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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2012 schaute der Versender La Redoute nicht so genau hin, als er ein Photo auf einer Produktseite einsetzte. Andere hatten bei dem "Phtoshop-Desaster" mehr den Blick fürs Detail. Hintergrund

Kann man witzig finden, wenn sich das Management vom Rebuy zwar nicht nackig macht, aber immerhin in geschmacklose grüne Shorts wirft. Das Vorbild von Dollar Shave Club ist noch witziger.

Zu Nutzerführung und Usability hatte man bei Hema für eine Kampagne ganz eigene Ansichten. Das zeigt sich so richtig nach dem Klick auf den Link.


Cartoonist Tom Fishburne machte sich für Baynote so seine Gedanken zum E-Commerce:

Otto machte sich auf erschütternde Weise den Hype um den Harlem Shake zu eigen. Mit einer absonderlichen Website:

Wie sehr Zalando Kult ist, das erkennt man auch an den Parodien zum Spot. Da springt sogar ein Bierversand schreiend auf das Trittbrett:


Apropo Kult: Kaum etwas sorgt für mehr Spaß, als die Kunden-Rezensionen zu einem sehr schönen T-Shirt bei Amazon.
Beispiel: "Bought this as a gift for a friend, and the moment I gave it to him, women pounced on him, and dragged him away, and all that was left was his pants and boxers."


Okay, außer vielleicht die Legionen der Bewertungen zu einem sehr berühmten Taschenmesser.
Beispiel: "Sehr gut finde ich die mobile Bushaltestelle. Das Aufstellen vor der Haustür erspart mir viel Laufarbeit und der Bus fährt nie wieder einfach nur vorbei"


Amazon hat Funny Reviews sogar eine eigene Seite gewidmet.

Ohne Gründer geht es im E-Commerce natürlich nicht. Deren Image und Selbstwahrnehmung klaffen zuweilen auseinander:


Weil alle von Multichannel reden, kam einst auch ein Cartoonist des Readers Digest in Grübeln:


Womit wir beim Online-Checkout im realen Leben wären - also quasi:

Mehr demnächst.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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