Demontage eines Preises: Die Story um die "Händler des Jahres"

Demontage eines Preises: Die Story um die "Händler des Jahres"

2011 war das Jahr, an dem der Branchenpreis "Händler des Jahres" begraben wurde: Nach den Recherchen von derhandel.de distanzierten sich der Handelsverband und Preisträger wie Kik und Thalia davon.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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derhandel.de folgte diese Fährte und deckte weitere Unstimmigkeiten auf, die den Preis als Ganzes betrafen. Daraufhin distanzierte sich der Handelsverband HDE von der Auszeichnung und erklärte, er stehe nicht mehr als ideeler Träger zur Verfügung.

Was als großer Branchenwettbewerb gut gemeint war, wurde immer mehr zum PR-Desaster: Auch der Textildiscounter Kik distanzierte sich vom Preis "Händler des Jahres 2011" - und erklärte auf derhandel.de, er wolle nicht mehr damit werben.

Auch Thalia ist konsequent: Der Buchhändler distanzierte sich nicht nur vom Wettbewerb "Händler des Jahres" - sondern kündigte auf derhandel.de auch Konsequenzen an.
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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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