Die wichtigsten Info-Quellen zur SEPA-Umstellung

Die wichtigsten Info-Quellen zur SEPA-Umstellung

2 Min.Aktualisiert am
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SEPA - es ist derzeit das vermutlich meistgehasste Wort im Online-Handel. Denn mit der Umstellung auf das SEPA-Verfahren büdert die EU den Händlern jede Menge Mühen und Kosten auf, ohne dass sich dabei auch Mehrumsätze abzeichnen. Hinzu kommt: Wer so richtig durchblickt, der würde sich vermutlich auch leicht für das 2. Juristische Staatsexamen qualifizieren. Denn der Teufel steckt im Detail. Und Details gibt es bei SEPA reichlich.

Immerhin gibt es einige gute und Anwender-orientierte Infoquellen zum Thema. Die tun jetzt Not. Denn die Zeit drängt. Schließlich ist eine Umsetzung nicht von heute auf morgen machbar. Dass der Kunde in die europaweite Sepa-Lastschrift, die die alte Einzugsermächtigung am 1. Februar 2014 ablöst, schriftlich einwilligen muss, ist nämlich nur ein wichtiger Punkt.

Diese Infoquellen sollten Sie daher kennen:

  • Gleich 28 Seiten braucht der IT-Branchenverband BITKOM, um in einem SEPA-Leitfaden alle wichtigen Aspekte zu beschreiben.
  • Das Forschungsinstitut ibi research, das auch Studien zu SEPA durchgeführt hat, hat das Portal SEPA-Wissen mit zahlreichen Fachbeiträgen angelegt. Praktischerweise gibt es auch eine Checkliste.
  • Jede Menge Material mit vielen Hintergründen bietet die Bundesbank, die außerdem auf SEPA-Deutschland reichlich Anschauungsmaterial und Hilfestellung bietet.
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