Die wichtigsten Info-Quellen zur SEPA-Umstellung

Die wichtigsten Info-Quellen zur SEPA-Umstellung

SEPA - es ist derzeit das vermutlich meistgehasste Wort im Online-Handel. Denn mit der Umstellung auf das SEPA-Verfahren büdert die EU den Händlern jede Menge Mühen und Kosten auf, ohne dass sich dabei auch Mehrumsätze abzeichnen. Hinzu kommt: Wer so richtig durchblickt, der würde sich vermutlich auch leicht für das 2. Juristische Staatsexamen qualifizieren. Denn der Teufel steckt im Detail. Und Details gibt es bei SEPA reichlich.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Immerhin gibt es einige gute und Anwender-orientierte Infoquellen zum Thema. Die tun jetzt Not. Denn die Zeit drängt. Schließlich ist eine Umsetzung nicht von heute auf morgen machbar. Dass der Kunde in die europaweite Sepa-Lastschrift, die die alte Einzugsermächtigung am 1. Februar 2014 ablöst, schriftlich einwilligen muss, ist nämlich nur ein wichtiger Punkt.

Diese Infoquellen sollten Sie daher kennen:

  • Gleich 28 Seiten braucht der IT-Branchenverband BITKOM, um in einem SEPA-Leitfaden alle wichtigen Aspekte zu beschreiben.
  • Das Forschungsinstitut ibi research, das auch Studien zu SEPA durchgeführt hat, hat das Portal SEPA-Wissen mit zahlreichen Fachbeiträgen angelegt. Praktischerweise gibt es auch eine Checkliste.
  • Jede Menge Material mit vielen Hintergründen bietet die Bundesbank, die außerdem auf SEPA-Deutschland reichlich Anschauungsmaterial und Hilfestellung bietet.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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