
Digitale Helferlein: 4 Lösungen, um bequemer zu shoppen
Wer über Erlebnis-Einkauf nachdenkt, der grübelt dabei schnell über möglichst spektakuläre Lösungen. Das muss aber gar nicht sein. Auch der Faktor Bequemlichkeit kann ein Argument beim Shoppen sein. etailment stellt 4 Ideen vor, die dafür das digitale Helferlein sein wollen - und im Idealfall gleich online und offline verbinden.
Hointer löst ein Problem, das jeder in einer Umkleidekabine kennt: Die ausgesuchte Hose passt nicht. Also wieder umziehen und zurück auf Start. Ein QR-Code am Etikett löst das Problem. Abscannen und per App den Verkäufer informieren. Der soll dann, so der Plan, das passende Stück bringen.
Silhouette (Link zum etailment-Bericht) erprobt gerade die digitale Produktanprobe mit dem iMirror dank Kinect-Technik. Das Wechseln der Brillen erfolgt an dem lebensgroßen Monitor im Laden durch simple Handbewegungen vor dem Display. Das lässt sich noch perfektionieren, wenn der Gesichtsausdruck des Nutzers per Mood-Targeting die Ansprache steuert oder die Bestellung dann gar direkt an der Stele im angedockten Webshop erfolgen kann und der Kunde nicht mehr nach einem Verkäufer suchen muss.
Silhouette iMirror Public @ Vienna International Airport | Impressions from Netural on Vimeo.
The Hunt ist ein Start-up, das dabei hilft Produkte zu kaufen, die auf beispielsweise auf Tumblr, Instagram, Pinterest zu finden sind. Nach der Anmeldung kann man ein Produktfoto posten, das man gerne kaufen möchte. Danach kann die Suche der Community nach dem passenden Produkt und dem entsprechen Laden oder Webshop beginnen.
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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