Dollar Shave Club: Werbekampagne seift den Handel mal so richtig ein

Dollar Shave Club: Werbekampagne seift den Handel mal so richtig ein

Dollar Shave Club war 2012 ein ziemlich unbekanntes Start-up, das Rasierklingen im Abo anbot. Dann kam ein schwer durchgeknallter Werbespot. Der war ein globaler viraler Hit, machte den Online-Shop zum Star und reizte etliche Start-ups wie reBuy zu eigenen schrägen Werbekreationen. Nun hat der Dollar Shave Club eine neue geniale Werbekampagne aufgelegt und veralbert den stattionären Handel, dass es eine wahre Freude ist.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Vor zwei Jahren turnte CEO Michael Dubin selbst durch den wundersamen und merkenswerten Spot. Nun tritt er abermals an und zeigt mit schrägem Humor, wie lächerlich der Versuch der Handelsketten ist, Rasierklingen zu verkaufen.

Die Rasierklingen sind nämlich gerne mal in tresor-artigen Regalen verschlossen. Die Verkäufer stellen Kunden obendrein erst einmal unter Generalverdacht, um ihnen dann schmerzhaft hohe Preise abzuverlangen.

Was da in den vier Spots über Rasierklingen-Käufer im stationären Handel erzählt wird, dürfte vielen Kunden bekannt vorkommen. Es ist höchstens ein bisschen übertrieben. Aber nicht sehr.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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