Facebook: Der Open-Graph wird um neue Anreize für den F-Commerce angereichert

Facebook: Der Open-Graph wird um neue Anreize für den F-Commerce angereichert

Trotz aller Kritik an Frictionless-Sharing startet das Social Network Facebook eine zweite Welle von Open-Graph-Apps. 60 Unternehmen launchen entsprechende Lösungen. Über den Frictionless-Sharing-Modus wird Freunden bei Facebook dabei direkt angezeigt, wer etwas auf der teilnehmenden Website liest, hört, kauft oder nutzt, wenn der jeweilige Nutzer die jeweilige Facebook-App einsetzt. Zu den Vorreitern zählte unter anderem der Guardian. Das lässt sich auch für das E-Commerce nutzen und erweite...

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Zu den Vorreitern zählte unter anderem der Guardian. Das lässt sich auch für das E-Commerce nutzen und erweitert die Optionen für den F-Commerce. Schließlich sollen die Aktivitäten von Freunden Kaufanreize erzeugen. Neu mit dabei sind beispielsweise Airbnb und Ticketmaster.

Das Prinzip erklärt dieses Video:

Nutzer können über die Privatsphäre-Einstellungen festlegen, welche Freunden die Interaktionen mit den Apps sehen.

Zudem dürfte wohl die Funktion des "Like"-Buttons mit "Facebook-Actions" auf beliebige Wörter erweitert werden. So sollen statt "Gefällt mir" auch Meldungen wie "gekauft" oder "will“ auf der Timeline erscheinen können. In einem Online-Shop könnte dann zum Like-Button eine Schaltfächen namens "kaufe" stehen, die bei einem Klick im Facebook-Profil erscheint.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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