Female Commerce: Content für Frauen kommt auch bei Kerlen an

Female Commerce: Content für Frauen kommt auch bei Kerlen an

In jünster Zeit ist es rund um den Female Commerce ein wenig stiller geworden. Dabei lohnt sich der Blick auf die weibliche Kundschaft nicht nur für die einschlägigen Sortimente. Wer Frauen besser versteht, der kann auch an Männer besser verkaufen. Female Content Marketing ist nämlich auch Männersache.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Berliner Marketing-Agentur Suxeedo ist nach eigenen Untersuchungen überzeugt, dass Männer weiblich gestaltete Inhalt sehr gut annehmen. Frauen werden dagegen von männlich optimierten Seiten eher abgeschreckt. Die Alltagserfahrung und Studien zeigen zugleich, dass Frauen die wirklich relevante Zielgruppe im Bereich Content Marketing sind. Die simple Gleichung könnte als lauten: Wer mehr passenden Content produziert, der Frauen gut gefällt, der erzeugt insgesamt mehr Reichweite.

Warauf stehen Frauen ganz besonders? Auf Storytelling, Visualität, Interaktion. Ehrlich Jungs, das finden auch wir Männer nicht doof.

Auch wenn Suxeedo den Männern attestiert, dass sie ein besonderes Faible für Produkttestergebnisse haben (Erwischt). Aber auch die lassen sich ja visualisieren, müssen nicht aussehen wie eine Excel-Tabelle.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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