
Fonds hilft Ex-Schlecker-Mitarbeitern
Einige Zehntausend Euro sind bereits durch einen Hilfsfonds an frühere Schlecker-Beschäftigte geflossen, die durch die Pleite des Unternehmens in Not geraten sind.
David WöllensteinRedakteurIn Not geratene Menschen hätten mit dem Geld beispielsweise Heizöl oder warme Kleidung kaufen können. In vielen Fällen sei auch die Kündigung der Wohnung abgewendet worden. Die einzelne Zahlung ist auf 400 Euro begrenzt.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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