Geld kassieren für jede erhaltene Spam-E-Mail

Geld kassieren für jede erhaltene Spam-E-Mail

Einen ungewöhnlichen Weg, um der Spamflut beizukommen, geht derzeit das US-Start-up Boxbe. Es bietet Anwendern einen E-Mail-Account an, mit dem sich nebenbei noch Geld verdienen lässt. So kann der Inhaber des Accounts einen kleinen Betrag festlegen, den er bekommt, wenn er ein E-Mail öffnet.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Einen ungewöhnlichen Weg, um der Spamflut beizukommen, geht derzeit das US-Start-up Boxbe. Es bietet Anwendern einen E-Mail-Account an, mit dem sich nebenbei noch Geld verdienen lässt. So kann der Inhaber des Accounts einen kleinen Betrag festlegen, den er bekommt, wenn er ein E-Mail öffnet.Einen ungewöhnlichen Weg, um der Spamflut beizukommen, geht derzeit das US-Start-up Boxbe. Es bietet Anwendern einen E-Mail-Account an, mit dem sich nebenbei noch Geld verdienen lässt. So kann der Inhaber des Accounts einen kleinen Betrag festlegen, den er bekommt, wenn er ein E-Mail öffnet. Statt mit Hunderten von unerwünschten Spams konfrontiert zu sein, werden E-Mail-Nutzer für das Betrachten von ausgewählten Werbe-E-Mails belohnt. Boxbe schlägt dafür einen Preis zwischen 15 und 25 Dollar-Cent pro E-Mail vor. Der Dienst wurde vor knapp einem Monat gestartet und wird derzeit ausschließlich in den USA angeboten. (KC)


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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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