Grippewelle lässt Apothekenkassen klingeln

Grippewelle lässt Apothekenkassen klingeln

Die Grippewellen haben in der kalten Jahreszeit die Apothekenkassen kräftig klingeln lassen. Doch auch Drogerie- und Supermärkte verkauften mehr Arzneien im ersten Quartal 2009.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Bei den nicht verschreibungspflichtigen Mitteln waren Präparate gegen Grippe, Husten und Erkältung in der kalten Jahreszeit die Renner. Dabei machen Lebensmittelhandel, Drogeriemärkte und Internetanbieter den traditionellen Apotheken das Leben zunehmend schwer.
 
Über das Internet wurden im vergangenen Jahr laut Nielsen rund 48 Millionen Packungen rezeptfreier Produkte geordert, was rund fünf Prozent des Apothekenabsatzes entspreche. Umsatzmäßig seien die Internetanbieter mit 521 Millionen Euro bei einem Marktanteil von 7,3 Prozent angelangt.
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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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