Grippewelle lässt Apothekenkassen klingeln

Grippewelle lässt Apothekenkassen klingeln

1 Min.Aktualisiert am
Teilen

Die Grippewellen haben in der kalten Jahreszeit die Apothekenkassen kräftig klingeln lassen. Doch auch Drogerie- und Supermärkte verkauften mehr Arzneien im ersten Quartal 2009.

Bei den nicht verschreibungspflichtigen Mitteln waren Präparate gegen Grippe, Husten und Erkältung in der kalten Jahreszeit die Renner. Dabei machen Lebensmittelhandel, Drogeriemärkte und Internetanbieter den traditionellen Apotheken das Leben zunehmend schwer.
 
Über das Internet wurden im vergangenen Jahr laut Nielsen rund 48 Millionen Packungen rezeptfreier Produkte geordert, was rund fünf Prozent des Apothekenabsatzes entspreche. Umsatzmäßig seien die Internetanbieter mit 521 Millionen Euro bei einem Marktanteil von 7,3 Prozent angelangt.
Teilen

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

10.800+ Entscheider lesen das Morning Briefing · ≈ 50 % Öffnungsrate

  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.