Hafner bleibt Chef von Praktiker

Hafner bleibt Chef von Praktiker

Kay Hafner darf weiter die Restrukturierung von Praktiker forcieren. Der Aufsichtsrat des Baumarktkonzerns hat ihm das Vertrauen geschenkt. Zunächst befristet.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Hafners Vertrag lief nun aus - und wurde vom Aufsichtsrat um drei Monate verlängert. "Damit ist gewährleistet, dass die wesentlichen Weichenstellungen des Restrukturierungsprogramms in der derzeitigen Zusammensetzung  des Vorstands vorangetrieben werden", teilt der Aufsichtsratsvorsitzende Kersten von Schenck mit.

"Wir sind uns mit Kay Hafner darin einig, dass über ein langfristige Besetzung der Position des Vorstandsvorsitzenden erst mit dem erfolgreichen Abschluss der laufenden Finanzierungsverhandlungen als Voraussetzung für die weiteren Umsetzungsschritte entschieden wird", betonte von Schenck allerdings auch.

Dem Vorstand gehört weiterhin auch Markus Schürholz an - am 1. Oktober wird Thomas Heinitz dazustoßen.

Hafner war bei der turbulenten Praktiker-Hauptversammlung im Juli von der österreichischen Großaktionären Isabella de Krassny attackiert worden. Sie plädierte nicht nur auf dessen, sondern auch auf Ablösung von von Schenck.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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