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Portraits, Strategien und Entwicklungen führender Handelsunternehmen und Konzerne. Fusionen, Übernahmen und Managementwechsel.

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Person hält Smartphone mit leuchtendem Display, Symbolbild für neue Apple-Tracking-Abfrage
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Apple muss seine Tracking-Abfrage überarbeiten

Apple gestaltet die Tracking-Abfrage bei der Installation von Apps auf iPhones und iPads neu und beendet damit ein Verfahren des Bundeskartellamts, meldet Tagesschau.de. Bislang sei der Dialog so gestaltet gewesen, das Drittanbieter-Apps auf Nutzer datenhungriger gewirkt hätten als die von Apple. Künftig wolle der Konzern auf das Wort „Tracking“ ganz verzichten und den Button „Erlauben“ weiter oben darstellen. Diese Änderungen würden für den EU-Raum übernommen.

David Wöllenstein18.08.262 Min.
Mitarbeiter im Großhandelslager bereitet Online-Bestellung für Kundenabholung vor
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Costco wächst online 17,7 Prozent

Im Juli konnte der amerikanische Omnichannel-Großhändler Costco seinen Umsatz um 10,7 Prozent auf 23,12 Mrd. Dollar steigern, meldet Boerse-Express.de. Besonders gebrummt habe das Geschäft online, wo die Umsätze um 17,7 Prozent zulegten. Das sei vor allem der Kundentreue zu verdanken; über 92 Prozent der zahlenden Kunden hätten ihre Karte verlängert. Dieses Fundament erlaube Costco eine aggressive Preisgestaltung, was sich unlängst in einem branchenweiten Butter-Preiskampf bewährt habe.

Thomas Rehm18.08.263 Min.
Arbeiterin packt Kochbox am Kühl-Fließband im Hellofresh-Logistikzentrum
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Hellofresh spart trotz schlechter Zahlen weiter

Der Umsatz von Hellofresh ist im zweiten Quartal währungsbereinigt um 7,8 Prozent auf rund 1,5 Mrd. Euro gefallen, berichtet Retail-News.de. Die Zahl der Bestellungen sei um 13,7 Prozent auf 21,8 Mio. eingebrochen; sowohl Kochboxen als auch Fertiggerichte wurden über acht Prozent seltener geordert. Wenigstens der Bestellwert habe um 6,5 Prozent auf 71 Euro zugelegt. Das Unternehmen habe sein Effizienzprogramm aber bereits zu 85 Prozent umgesetzt und halte an seiner Ebitda-Prognose fest (375–425 Mio. Euro), erwarte für 2026 aber ein Umsatzminus zwischen drei und sechs Prozent.

Thomas Rehm14.08.263 Min.
Team im Cross-Border-E-Commerce-Logistikzentrum überwacht internationales Wachstum von Global-e
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Global-e wächst drei Mal zweistellig

Im zweiten Quartal konnte Global-e, amerikanischer Cross-Border-Dienstleister für den E-Commerce, sowohl bei Volumen, Umsatz und Ergebnis zweistellig wachsen, berichtet Retail-News.de. Der Umsatz stieg um 39 Prozent auf 299 Mio. Dollar, das Handelsvolumen um 44 Prozent auf über zwei Mrd. Dollar. Aufgrund von Skaleneffekten und Effizienzsteigerung durch KI beeindruckte besonders das bereinigte Ebitda: Plus 62 Prozent, 62,4 Mio. Dollar.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Kurier auf E-Lastenrad liefert in europäischer Stadt aus, Symbolbild für JD.com Quick-Commerce
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JD.com bleibt im Kern profitabel

Obwohl der Umsatz um 2,9 Prozent schrumpfte, konnte JD.com im zweiten Quartal ein Gewinnplus von 15 Prozent realisieren, was sich zu 1,1 Mrd. Dollar Nettogewinn addierte, meldet Scmp.com. Beide Zahlen hätten die Erwartungen der Analysten übertroffen. Das Kerngeschäft bleibe weiterhin profitabel und die Verluste im Kampf um eine wichtige Rolle im Quick-Commerce seien geschrumpft. Im März sei der Tochter-Marktplatz Joybuy in sechs europäischen Ländern, darunter Deutschland, an den Start gegangen.

Björn Böer14.08.263 Min.
Zwei Lagerarbeiter organisieren ein schlankes, effizientes Fulfillment-Center mit reduziertem Bestand
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Fruugo schrumpft sich in die schwarzen Zahlen

Der Crossborder-Marktplatz Fruugo, über den Online-Händler in 40 Ländern verkaufen, kehrt 2025 mit einem Gewinn von 1,4 Mio Pfund in die schwarzen Zahlen zurück, nachdem die Verluste im Vorjahr noch über zehn Mio. Pfund ausgemacht hatten, meldet Ecommercenews.eu. Fruugo habe die Händlerbasis und das Sortiment ausgedünnt und die Belegschaft von 184 auf 165 verkleinert, was auch den Rückgang des Umsatzes von 56,4 auf 38,4 Mio. Pfund erkläre.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Optikerin berät Kundin bei Brillenanprobe im modernen Mister-Spex-Ladengeschäft
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Mister Spex: Der Laden rettet das Netz

Omnichannel-Optiker Mister Spex hat sein bereinigtes Ebitda im ersten Halbjahr um 65 Prozent auf 3,8 Mio. Euro verbessert, meldet Ad-Hoc-News.de. Zeitgleich sei aber der Umsatz um zehn Prozent auf 87,9 Mio. Euro geschrumpft. Ausgerechnet das Online-Geschäft verlor 20 Prozent (52,8 Mio. Euro), während sich die Filialen um zehn Prozent (35,1 Mio. Euro) steigern konnten. Fürs Gesamtjahr erwarte Mister Spex einen Umsatz zwischen minus zehn Prozent und dem Vorjahresniveau.

David Wöllenstein14.08.263 Min.
Handwerkerin verpackt Etsy-Bestellung im Studio, Smartphone zeigt neue Bestellung an
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Etsy findet 350.000 neue Käufer

Etsy hat seinen Umsatz im zweiten Quartal um 6,2 Prozent gesteigert, meldet Digitalcommerce360.com. Die Zahl der aktiven Käufer sei um 350.000 auf rund 87 Mio. gewachsen, auch die wichtige Zahl der Stammkäufer wäre zum ersten Mal seit 2023 wieder gestiegen. Besonders die App, mit einem um 12,5 Prozent höheren Handelsvolumen, habe die Entwicklung befördert. Investitionen in Youtube und Tiktok hätte die Zahl der Besuche von Millennials und Gen Z verfünffacht.

David Wöllenstein13.08.262 Min.
Mitarbeiter verpackt Fahrrad im modernen Bike24-Fulfillment-Center für den Versand
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Bike24 meldet 20 Prozent mehr Umsatz

Bike24 hat laut Pressemitteilung im zweiten Quartal den Umsatz um 20,1 Prozent auf 96,1 Mio. Euro gesteigert. Das bereinigte Ebitda sei um 15,8 Prozent auf 5,9 Mio. Euro geklettert. Trotzdem sei die Bruttomarge leicht auf 27,4 Prozent (von 27,7 Prozent) gesunken, die bereinigte Ebitda-Marge auf 6,1 Prozent (von 6,3 Prozent). Grund seien Investitionen in Marketing und Fulfillment. In der DACH-Region legte man 17,2 Prozent zu, der stärkste Impuls kam, mit 29,7 Prozent, von den nicht deutschsprachigen Online-Shops.

Thomas Rehm13.08.262 Min.
Kundin im Beauty-Store mit digitalem Retail-Media-Display am Regal
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Douglas: Umsatz stottert, Retail Media brummt

Douglas meldet für das dritte Quartal 987,8 Mio. Euro Umsatz, ein Minus von zwei Prozent; das bereinigte Ebitda schrumpfte sogar um 19,4 Prozent, berichtet Retail-News.de. Auch der Online-Handel des Konzerns verlor ein Prozent, mit regionalen Unterschieden: In DACH und der Niederlande betrug das Minus 4,9 Prozent, in Zentralosteuropa verbuchte man zweistelliges Wachstum. Der wichtigste Lichtblick käme vom Retail-Media-Geschäft, das sich 24 Prozent verbessert habe

Thomas Rehm13.08.263 Min.
Content Creator justiert Kamera im Home-Studio für neue Monetarisierungsregeln bei YouTube
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Youtube erschwert die Monetarisierung

Youtube verschärft die Verdienstregeln seines Partnerprogramms, meldet ITMagazine.ch. Ab Februar müssten neue Creator 1.000 Abonnenten und 8.000 Stunden werbefähige Wiedergabezeit binnen 365 Tagen vorweisen. Das sei doppelt so viel wie bisher. Für Shorts brauche es 10 Mio. qualifizierte Views in 90 Tagen. Wer die Schwelle verfehle, bleibe im Programm, könne seine Videos aber nicht monetarisieren. Bestehende Partner behielten ihren Status.

Björn Böer12.08.263 Min.
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