
Immer die richtige Person am richtigen Ort
Personaleinsatzpläne werden häufig noch manuell erstellt. Moderne PEP-Software liefert meist die besseren Ergebnisse, berichtet auch Heinz-Jörg Ebert, Inhaber des Schuhhauses Darré in Gießen.
Björn BöerChefredakteur"Manuell nicht zu handhaben"
Heinz-Jörg Ebert, Inhaber des Schuhhauses Darré in Gießen, über seine Erfahrungen mit softwaregestützter PEP.
Wie haben sich die Leistungskennzahlen nach Einführung der PEP-Lösung entwickelt?
Spürbar positiv hat sich die Situation bei den VK-Personalkosten in Prozent vom Umsatz entwickelt. Diese Kennziffer ist um zwei Prozentpunkte gesunken. Die Stundenleistungen sind gestiegen, der Umsatz über Zusatzverkäufe wie Furnituren gar um 48 Prozent.
Wie vernetzen Sie Besucherzähler, Warenwirtschaft, Zeiterfassung und Personalbedarfsanalyse?
Über eine zentrale Datenbank. Hier werden die Daten täglich automatisch aus den unter-schiedlichen Systemen importiert. Unser IT-Partner stellt uns die Ergebnisse über Auswer-tungen zusammen und übermittelt sie uns.
Was kann PEP-Software, was ohne nicht geht?
Die Fülle der Faktoren ist manuell in der gleichen Qualität nicht zu handhaben. Bei der ma-nuellen Planung verlassen sich viele Planer eher auf ihr Bauchgefühl. Unser System arbeitet jedoch mit der Zielproduktivität als unterstützende Kenngröße. So werden wir jetzt bereits während der Planung darüber informiert, ob das Verhältnis der geplanten Stunden zum ge-planten Umsatz passt.
Klaus Manz

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.
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