Jugendschützer kritisieren Onlinehändler

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Britische Organisationen zum Schutz von Minderjährigen werfen Online-Händlern vor, Kindern den Zugang zu gefährlicher Ware zu leicht zu machen.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Britische Organisationen zum Schutz von Minderjährigen werfen Online-Händlern vor, Kindern den Zugang zu gefährlicher Ware zu leicht zu machen.Britische Organisationen zum Schutz von Minderjährigen werfen Online-Händlern vor, Kindern den Zugang zu gefährlicher Ware zu leicht zu machen. So sei es für die Kinder zum Beispiel kein Problem, über das Netz an Messer, Alkohol oder gewalttätige Videospiele heranzukommen. Nach Berichten der BBC soll ein Gesetzesvorschlag im House of Lords nun die Online-Händler dazu zwingen, die Alterskontrollen zu verschärfen. Der Test von zwölf unterschiedlichen Websites habe gezeigt, dass keine gründlichen Überprüfungen stattfinden würden.
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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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