
Karstadt streicht bis zu 4.000 Stellen
Vom angekündigten Arbeitsplatzabbau beim Warenhauskonzern Karstadt könnten nach Angaben der Gewerkschaft Verdi bis zu 4.000 Mitarbeiter betroffen sein.
David WöllensteinRedakteurDer Verdi-Sprecher bestätigte damit einenBericht der "Deutschen Wirtschafts Nachrichten". Die Warenhauskette Karstadt hatte am Montag mitgeteilt, 2.000 Arbeitsplätze bis Ende 2014 abbauen zu wollen.
Ein Karstadt-Sprecher erklärte, man nehme die anstehenden Gespräche mit den Betriebsräten sehr ernst und wolle sich an "Spekulationen" nicht beteiligen.
dpa
Schlecker, Neckermann, Praktiker, Karstadt - lauter Hiobsbotschaften, aber keine allgemeine Handelskrise: Lesen Sie hier eine Analyse.
Anmerkung der Redaktion vom 3. Juli 2013:
In einer früheren Fassung lautete die Überschrift dieses Artikels "Karstadt streicht in Summe 4.000 Stellen". Wir haben die Überschrift korrigiert und präziser gefasst.

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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