Kein gutes Jahr für den Modehandel

Kein gutes Jahr für den Modehandel

2 Min.Aktualisiert am
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Das Jahr 2013 war ein umsatzschwaches für die Modehändler: Bei drei von vier Händlern steht trotz guter Verbraucherstimmung ein Minus unter der Jahresbilanz. Schuld daran: Das Wetter.

Wetterkapriolen hatten es dem Handel im vergangenen Jahr besonders schwer gemacht. Der verregnete März ließ den Start in die Frühjahr-/Sommersaison förmlich ins Wasser fallen. Zwar konnten die Händler dann im Juli und August bei hochsommerlichen Temperaturen ihre Läger räumen und Umsatz zurückgewinnen, allerdings nur auf Kosten der Rendite. 

Zu warmer Herbst

Ähnlich unpassend war das Wetter zum Start in die umsatzmäßig noch relevantere Herbst-/Wintersaison. Bei spätsommerlichen Temperaturen Ende September und im Oktober hielt sich die Nachfrage nach Winterware wie Mänteln, Jacken und Pullovern in Grenzen. So überrascht das Jahresergebnis nicht. Bei drei von vier Händlern (74 Prozent) steht ein Minus unter der Jahresbilanz.

Das Jahresergebnis basiert auf einer aktuellen Erhebung der TextilWirtschaft: Wöchentlich befragt die Fachzeitschrift einen ausgewählten Kreis an marktrelevanten Modeanbietern zu ihrer Umsatzentwicklung.

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