
Otto Group hofft auf schwarze Null, eBay, SoBooks, E-Food, Falke, About you
Otto Group peilt schwarze Null an: Nach Verlusten im Vorjahr will die Otto Group im laufenden Geschäftsjahr wieder ein positives Ergebnis vor Steuern erwirtschaften. Zur Halbzeit konnte die Gruppe ein Umsatzplus von 4,2 Prozent erreichen und liegt damit über dem Plan von 3,0 Prozent. Vorstandschef Hans-Otto Schrader glaubt daher an die "schwarze Null". Versender Otto.de hat zudem um 5,9 Prozent zugelegt. Die Modeversender Witt und Bonprix konnten ihre Erlöse um 4,1 Prozent und 12 Prozent verb...
Otto Group peilt schwarze Null an:
Nach Verlusten im Vorjahr will die Otto Group im laufenden Geschäftsjahr wieder ein positives Ergebnis vor Steuern erwirtschaften. Zur Halbzeit konnte die Gruppe ein Umsatzplus von 4,2 Prozent erreichen und liegt damit über dem Plan von 3,0 Prozent. Vorstandschef Hans-Otto Schrader glaubt daher an die "schwarze Null". Versender Otto.de hat zudem um 5,9 Prozent zugelegt. Die Modeversender Witt und Bonprix konnten ihre Erlöse um 4,1 Prozent und 12 Prozent verbessern. Die Otto-Tochter Baur steigerte in der ersten Jahreshälfte den Umsatz um 4 Prozent auf 336 Millionen Euro. Online legte die Baur-Gruppe um 16 Prozent zu. SportScheck schafft ein leichtes Umsatzplus im ersten Halbjahr, schreibt aber weiterhin Verluste. Das vergangene Geschäftsjahr hatte die Otto Group mit einem Verlust von 125 Millionen Euro abgeschlossen.Jetzt lesen: SoBooks kooperiert mit Lufthansa, Lieferkosten für E-Food zu hoch.
About you spaßt mit Kim Jong-un:
Mit einer Mischung aus Humor und Provokation zeigt sich Otto-Tochter About you wieder im TV. "Zu enge Jeans? Kauf nicht Offline" heißt es im Spot auf Sendern der Pro-Sieben-Sat-1- und der RTL-Gruppe, in dem auch ein Kim Jong-un-Double einen Auftritt hat und seinen Spaß am "lockeren Stockgang" hat. (Agentur: Labamba).SwipyBay - "Tinder für eBay":
SwipyBay will als "Tinder für eBay" das Stöbern spannender machen. Wer sich in der App mit seinem eBay-Account einloggt, kann sich dann durch die Angebote wischen. Geshoppt wird dann am Ende aber bei eBay. Die Macher sind der Managementberater Hagen Sexauer und der ehemaligen Profischwimmer Benjamin Bilski. SwipyBay gibt es zum Start für Android.SoBooks kooperiert mit Lufthansa:
Das digitale Buch-Portal SoBooks.de dockt bei der Lufthansa an. Das Angebot wird in das neue Flynet-Angebot der Airline bei der Langstreckenflotte integriert. Passagiere können dort dann zum Start rund 30 Titel probelesen und auch per Electronic Cash oder mit Meilen einkaufen. Das Social Books-Konzept von Christoph Kappes und Sascha Lobo setzt darauf, dass man die Titel in dem noch eher schmalen Sortiment auch im Browser lesen kann. Weiteres Feature: Über die Sobooks-Plattform kann man auch mit anderen Lesern online diskutieren und Buchpassagen über soziale Netzwerke teilen.Werbevideo für „Mönchengladbach bei eBay“:
Zum Pilotprojekt „Mönchengladbach bei eBay“ gibt es jetzt ein eher gefühliges Promo-Video mit Einblicken in den lokalen Marktplatz und Stimmen der Händler. Seit dem 2. Oktober verbinden rund 50 stationäre Händler aus der Stadt ihr Angebot im Ladengeschäft mit einem eigenen Online-Shop bei eBay und werden auf der Seite www.mg-bei-eBay.de präsentiert.E-COMMERCE INTERNATIONAL
H&M in der Schweiz online:
H&M hat jetzt in der Schweiz einen Onlineshop, lockt für die Dauer eines Monats mit Gratis-Lieferung. (Selbst) in der Schweiz findet man den Auftritt eher müde: "Vielmehr als ein unübersichtlicher Katalog mit Warenkorb-Funktion ist der neue Onlineshops bedauerlicherweise nicht", kommentiert Carpathia.E-COMMERCE PRAXIS
Falke wirbt mit "Socks to go":
Starke Idee von Serviceplan an den Flughäfen von München und Frankfurt am Main. Mit „Socks to go“ wird an einer Art Pop-up-Theke für den Online-Shop geworben. In eigens produzierten „to go“-Becher liegt ein 15-Prozent-Gutschein, der online eingelöst werden kann. Dies kann direkt vor Ort am Stand erledigt werden, wo sich Touchscreens mit Internetzugang befinden – oder aber in den Falke Flughafen Stores München und Frankfurt am Main.DIGITALE TRENDS & FAKTEN
E-Food - Lieferkosten zu hoch:
48 Prozent der deutschen Befragten einer neuen Studie des ECC Köln sagen, dass sie sich bei einer Senkung der Lieferkosten vorstellen können, Lebensmittel auch online zu bestellen. 38,3 Prozent geben laut Studie an, dass eine Garantie des Lieferzeitpunkts für sie ausschlaggebend sei, um Lebensmittel regelmäßig im Netz zu ordern. 32,4 Prozent der Online-Shopper haben bislang mindestens einmal Lebensmittel online bestellt. Was E-Food aber weiter bremsen dürfte: 75,9 Prozent der Online-Shopper, die noch nie Lebensmittel online bestellt haben, sind mit den Lebensmittelgeschäften in ihrer Nähe zufrieden. Fast jeder zweite Kunden hat Spaß am Einkauf im Laden.Swatch kontert Apple Watch:
Swatch bietet mit der Swatch Bellamy nun eine Uhr mit Bezahlfunktion per NFC-Funktion die bargeldlose Bezahlung ermöglichen soll. Sie soll vorerst nur in China auf den Markt kommen und wie eine Prepaid-Karte aufgeladen werden. ZDNetZahl des Tages: Die besten Kunden sitzen am Mac. So beläuft sich die durchschnittliche Warenkorbgröße bei Online-Shoppern, die zum Kauf einen Apple Computer nutzten, auf durchschnittlich 137,4 Dollar – bei Nutzern von Windows-Geräten sind es rund 121 Dollar.

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Grafik des Tages: Mobile Commerce in Europa - Infografik
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Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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