
Mirrads - Spieglein, Spieglein an der Wand...
Das Ingolstädter Start-up Mirrads macht den Spiegel zur Displayfläche - und nutzt ihn als Werbekanal in Momenten ungeteilter Aufmerksamkeit.
David WöllensteinRedakteurFußballfans beim Händewaschen erreichen
Anfangs wurden die Smart-Mirrors kostenfrei an viel besuchte Locations wie beispielsweise Hochschulen, Bars, Sport- und Freizeitzentren vergeben und darauf Werbeflächen an Dritte vermietet. Seit Kurzem liegt der Fokus jedoch auf dem Verkauf der Spiegel als Digital-Signage-Lösung für Businesskunden. Neben dem Hardwareverkauf generiert das Start-up aus Ingolstadt Einnahmen über Software- und Supportlizenzen. Neben dem VfL Wolfsburg konnten bereits einige namhafte Referenzkunden gewonnen werden. Jetzt will sich das Team an die Erschließung zusätzlicher Branchen machen, wofür aktuell weitere Pilotkunden gesucht werden. Zudem steht für das zweite Quartal 2019 die Suche eines strategischen Investors an.
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Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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