Münchner Händler haben Sicherheitskonferenz satt

Münchner Händler haben Sicherheitskonferenz satt

Der Münchner Einzelhandel fürchtet Umsatzeinbrüche durch die Sicherheitskonferenz, die jährlich in der Isar-Metropole stattfindet und am heutigen Freitag beginnt.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Genau das stört die Einzelhändler in der Münchner City, die sich über Umsatzeinbrüche beklagen.Diese lägen "zwischen 20 und sogar 60 Prozent", sagte der Geschäftsführer des Bayerischen Einzelhandelsverbandes, Bernd Ohlmann, in einem Interview.

Besonders betroffen ist der zentrale City-Bereich zwischen Hauptbahnhof, Karlsplatz, Sendlinger Tor und Isartor. Insgesamt 5.000 Demonstranten werden erwartet.

Verlagerung des Tagungsorts gefordert

Verbandschef Ohlmann fordert nun sogar die Verlagerung der Konferenz, die traditionell im Hotel Bayerischer Hof stattfindet. "Warum müssen die sich ausgerechnet in der Innenstadt treffen?", fragt er.

Es gebe den Eindruck, München würde sich während der dreitägigen Konferenz in eine Festung verwandeln. Geschäftsträchtig sei das nicht.

In München diskutieren Spitzenpolitiker und Militärs über globale Sicherheitsfragen. Die Konferenz dauert von Freitagnachmittag bis Sonntag und wird von über 4.000 Polizisten geschützt.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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