Neiman Marcus: Eine App, den Verkäufer zu binden

Neiman Marcus: Eine App, den Verkäufer zu binden

Der Kern-Bug dieser App dürfte natürlich in der Menge der Verkäufer in einem deutschen Laden liegen, aber die Grundidee ist reizvoll. Die Handelskette Neiman Marcus, Anbieter von Premium-Mode, testet in den USA eine "Personal Shopping Assistent App", die iPhone-Nutzern helfen soll ihren Lieblingsverkäufer im Laden zu finden. Checkt der Kunde per App von Signature Labs im Laden ein, bekommt

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Handelskette Neiman Marcus, Anbieter von Premium-Mode,  testet in den USA eine "Personal Shopping Assistent App", die iPhone-Nutzern helfen soll ihren Lieblingsverkäufer im Laden zu finden.

Checkt der Kunde per App von Signature Labs  im Laden ein, bekommt er angezeigt, ob und wo im Laden sich sein Lieblingsverkäufer und andere Mitarbeiter befinden. Natürlich werden dem Kunden auch aktuelle Informationen zu Aktionen und Produkten angezeigt.  

Der Verkäufer wiederum erhält eine entsprechende Information ala ""Kunde kommt" auf sein Smartphone , dass dann neben Namen und Foto (persönliche Ansprache!) auch die Kauf-Historie des Kunden anzeigt. 

Was sich der Händler davon verspricht? Vertrauen verkauft. Kunden, die dreimal vom gleichen Verkäufer bedient wurden, geben anschließend das Zehnfache aus.  (via)

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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