
Otto sucht über 500 Mitarbeiter in IT und E-Commerce
Als die Otto Group bei Oryx, nun Project A Ventures, dem neuen Inkubator einiger Ex-Rocket Internet-Manager einstieg, da ging es dem Konzern auch um den Zugang zu "qualifizierten, unternehmerisch denkenden Talenten". Doch der Hunger auf gute Leute ist weitaus größer. Der Hamburger Versandriese sucht mehr als 500 neue Mitarbeiter. Gefragt sind vor allem Mitarbeiter im Bereich E-Commerce und IT. Gesucht werden verstärkt Fach- und Führungskräfte.
Als die Otto Group bei Oryx, nun Project A Ventures, dem neuen Inkubator einiger Ex-Rocket Internet-Manager einstieg, da ging es dem Konzern auch um den Zugang zu "qualifizierten, unternehmerisch denkenden Talenten". Doch der Hunger auf gute Leute ist weitaus größer.
Der Hamburger Versandriese sucht mehr als 500 neue Mitarbeiter. Gefragt sind vor allem Mitarbeiter im Bereich E-Commerce und IT. Gesucht werden verstärkt Fach- und Führungskräfte.
Die interne Jobbörse bei Otto zeigt alles im allem gegenwärtig sogar über 800 Stellen an. Das Angebot reicht vom Java-Software-Entwickler , über Database-Manager, Web-Designer bis zum E-Commerce-Produktmanager.
Für Jobsuchende eine gute Ausgangslage, für Otto - wie für andere Unternehmen auch - ein Problem. Der Mangel an Fachkräften macht die IT zum Flaschenhals, lässt Innovationen stocken.
Internet-Pionier Stehphan Uhrenbacher beklagt deshalb beispielsweise einen Mangel an "entsprechenden Ausbildungsgängen" im Software-Bereich.
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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