Relaunch von Otto.de: So sieht der neue Shop mit Lhotse aus

Relaunch von Otto.de: So sieht der neue Shop mit Lhotse aus

Es ist im Moment ein bisschen wie Lotto. Wer zur richtigen Stunde auf Otto.de klickt, der bekommt mit ein bisschen Glück schon den neuen Shop des Versandriesen zu sehen. Otto testet den mit millionenschwerem Aufwand runderneuerten Shop und die neue Shop-Software Lhotse derzeit im Lastbetrieb. Wer zur falschen Zeit reinklickt, der bekommt nur das alte Gesicht von Otto zu sehen. Hier gibt es erste Eindrücke vom neuen Otto-Shop vor dem offiziellen Relaunch.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Alt und neu im Vergleich: Weniger bunt. Mehr Luft.

Gut: Schnelle Erkennbarkeit, welche Größe (grau unterlegt) nicht verfügbar ist. Farbvarianten und Kleidergrößen gibt es auch bereits in der Listenansicht mehrerer Artikel.

Die Verfügbarkeit wird schon per Mouse Over auf der Übersichtsseite angezeigt. Ohnehin sollen klarere Strukturen für einen intuitiveren Zugang sorgen.

Vollbild-Funktion im neuen Shop. Die gibt es auch natürlich noch im Vollbild-Modus.

Die Filter-Funktionen sind an die linke Seite gewandert. Hm, ich glaube, es sind jetzt auch mehr Filter. Bei technischen Artikeln gibt es übrigens eine Listenansicht.

Die Produktseite zeigt: Otto geht mit Änderungen behutsam vor: Evolution statt Revolution.

#BL+6412#

Empfehlungen, Alternativen (eine spannende Inspirationsquelle) und erste Kundenbewertungen unter dem eigentlichen Produkt.

Anzeige ähnlicher Artikel im neuem Onlineshop.

Insgesamt arbeiten rund 100 Mitarbeiter in sieben Teams an der Eigenentwicklung Lhotse unter der Leitung von Thomas Schnieders, Direktor E-Commerce, Innovation & Plattform. Bei der Umsetzung, die bislang unter beta.otto.de erprobt wurde, setzt der Händler auf Arbeitsmethoden wie Scrum und Continuous Delivery. Im Februar 2013 startete die Alpha-Phase, in der auch erste Kunden Zugriff auf die neue Shopsoftware erhielten. Technik-Facts: Bei der Entwicklungnutzte Otto Open Source-Komponenten wie zum Beispiel die Programmiersprache Java, die Datenbank MongoDB oder den Webbeschleuniger Varnish.
In einem Dossier von Otto sagen Mitarbeiter, wie die Entwicklung aussieht (pdf). Okay, da erfährt man jetzt nicht, wie oft sinnlos Kaffee verschüttet wurde, ist aber trotzdem ganz anschaulich.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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