
Payback setzt auf Maestro
Die Landesbank WestLB und das brachenübergreifende Bonusprogramm Payback verlängern ihre Zusammenarbeit - und sorgen für eine Überraschung.
Mit Maestro die internationale Akzeptanz gesichert
Maestro ist die Debitkartenlösung des Kreditkartenunternehmens Mastercard. Kunden können mit ihrer "Payback Plus"-Karte künftig Punkte sammeln und durch die Maestro-Lösung europaweit bezahlen oder Bargeld abheben. Darüber hinaus bietet Maestro eine weltweiter Akzeptanz.
„Unsere Erwartungen an Payback und die Möglichkeiten eines hocheffizienten Dialogmarketings im Finanzdienstleistungsbereich haben sich voll und ganz erfüllt", kommentiert WestLB-Vorstand Dietrich Voigtländer die Verlängerung der Zusammenarbeit. "Die zusätzliche Zusammenarbeit mit MasterCard ist der logische Schritt, um Payback Kunden auch von weltweiten Bezahlungsfunktionen profitieren zu lassen."
Und auch Burkhard Graßmann, Payback-Geschäftsführer, freut sich über die neue Partnerschaft mit MasterCard: "Durch die neue MasterCard Maestro Lösung steigern wir den Nutzen der Paybackkarten für Verbraucher und Handel zusätzlich". In den vergangenen Monaten hatten die Handelspartner dm-drogerie markt, Galeria Kaufhof, real,-, die Linda Apotheken und WMF ihre Verträge mit Payback verlängert.
Pikantes Detail am Rande: Mit Visa und Maestro unterwegs
Die Zusammenarbeit mit MasterCard ist jedoch nicht ganz ohne Brisanz, da es auch eine Payback-Kreditkarte gibt. Partner sind hier die baden-württembergische Landesbank LBBW und der Mastercard Erz-Konkurrent Visa. Laut den neusten Zahlen des EHI Retail Institute hat Visa im vergangenen Jahr die Marktführerschaft beim Kreditkartenumsatz an MasterCard abgeben müssen. Ursache dafür ist vermutlich der Wechsel des Miles&More-Kreditkartenportfolios von Visa zu MasterCard.