
Pinterest: 41 Zeichen, die ihren Anwalt glücklich machen
Pinterest, die digitale Bilder-Pinnwand, kann ein Vehikel für mehr Umsatz sein. Es kann wegen der Copyright-Problematik der Bilder aber auch ein Vehikel für jede Menge juristischen Ärger sein. Theoretisch. Grauzone - Sie wissen schon. Ärger will aber auch Pinterest nicht. Deshalb bietet Pinterest einen Code an, mit dem Websites vehindern können, dass Bilder auf der Seite repinnt werden kön
Pinterest, die digitale Bilder-Pinnwand, kann ein Vehikel für mehr Umsatz sein. Es kann wegen der Copyright-Problematik der Bilder aber auch ein Vehikel für jede Menge juristischen Ärger sein. Theoretisch. Grauzone - Sie wissen schon.
Ärger will aber auch Pinterest nicht. Deshalb bietet Pinterest einen Code an, mit dem Websites vehindern können, dass Bilder auf der Seite repinnt werden können.
Ein paar dürre Zeilen HTML im Code der eigenen Website genügen dafür:
Schon bleibt Pinterest "draußen", bzw der Nutzer sieht dann folgende Nachricht: "This site doesn't allow pinning to Pinterest. Please contact the owner with any questions. Thanks for visiting!" Kunden dürfte das dennoch verärgern.
Warum die Sperre sinnvoll sein kann, obwohl man ja eigentlich gerne in der bunten weiten digitalen Welt dabei sein will, erklärt Thomas Knüwer: " So beziehen Medien viele ihrer Bilder von Fotoagenturen und -datenbanken. Somit dürften sie die Bilder nicht für Pinterest verwenden. Bleiben die selbst produzierten Bilder – und Eigenproduktionen nehmen ja immer mehr ab. Selbst dort aber existieren häufig zeitlich begrenzte Model-Rechte."
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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