Sarrazin verkauft sich gut

Sarrazin verkauft sich gut

Die Thesen des scheidenden Bundesbank-Vorstandsmitglieds Thilo Sarrazin polarisieren die Republik. Für einen Onlinehändler ist der Mann vor allem umsatzträchtig - und fördert den T-Shirt-Absatz.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Der E-Commerce-Anbieter verkauft Textilien mit dem scheidenden Bundesbankvorstand im Che-Guevara-Look oder etwa mit dem Spruch "Mutationshintergrund".

"Viele Menschen haben eine Meinung zu diesem Thema und wollen sie auch loswerden - ob per Leserbrief, im Internet oder eben per T-Shirt", heißt es in einer Pressemitteilung.

Politischer Protest via T-Shirt

Laut Shirtcity.de erlebt der politische Protest via T-Shirt eine Renaissance. Auch das Thema Atomkraft sei gefragt wie nie.

"Schon 2009, zur Bundestagswahl, war das Interesse an Motiven zu den bekannten deutschen Politikern sehr hoch. Und 2008 war, wie zu erwarten, das Jahr der Obama-T-Shirts", sagte ein Unternehmensvertreter.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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