SEO: Welche eisernen Regeln auch nach dem Panda Update gelten

SEO: Welche eisernen Regeln auch nach dem Panda Update gelten

Die SEO-Branche freut es. Mit dem Panda-Update zwingt Google etliche Website-Betreiber zu neuerlichem Feintuning. Wie unangenehm der Algorithmus-Update sein kann, erlebt gerade eBay anhand massiver Rankingverluste. Das ist in Teilen auch ein hausgemachtes Problem und hängt mit den neuen Qualitätskriterien von Panda 4.0 zusammen. Müssen nun gerade kleinere Händler fürchten, dass sie bei Google unsichtbar werden? Kaum. Denn einige eherne Regeln gelten weiter.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Natürlich heißt es nun mehr denn je, genau diese Kern-Maßgaben von Google zu beachten, wenn man weiterhin auf den vorderen Plätzen gefunden werden will. Die wichtigsten Dos & Don'ts hat die Agentur Dieleutefürkommunikation in einer Checkliste zusammengefasst.

Klar, das sind Basics. Aber mit diesen Spielregeln haben Sie schon einmal die Hausaufgaben gemacht und können entspannt die Angebote der SEO-Branche zum Panda-Update sichten.
Oder anders gesagt: Wenn Sie noch nicht das geschnittene Brot der Dos & Don'ts eingetütet haben, dann haben Sie noch ganz andere Sorgen als eBay nach dem Panda-Update.

Übrigens: Selbst wenn Sie und ihre IT glauben, die Regeln genau zu befolgen, kann es sich lohnen, eine externe Expertise von SEO-Experten einzuholen. Denn auch bei den Dos & Don'ts steckt der Teufel zuweilen im Detail und in der Technik.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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