Service: Die unterschätzte Chance

Service: Die unterschätzte Chance

Es ist zuweilen ein wenig eigenartig. Online-Retailer stecken säckeweise ihr Geld in Bannerwerbung, in Adwords, pampern Affiliates und lassen nichts unversucht, um neuen Kunden hinterherzujagen. Das ist auch alles gut. Wenn sie nicht ihren eigentlichen Schatz dabei vernachlässigen würden. Den Stammkunden. Wenn es um Service und Betreuung und erst Recht die Nachbereitung des Einkaufs geht, dann wird gespart. Doch wer im Kundenservice patzt, beschädigt die Beziehung zum Kunden nachhaltig. Das d...

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Kunden, die mit dem Service zufrieden sind, so die Botschaft, kaufen zudem mehr und dauerhafter im Shop ein. Gerade mit Blick auf den Return-in-Investment kann es also sinnvoller sein, sein Geld erst einmal in die Betreuung bestehender Kunden zu stecken, als sich neuen Umsatz teuer einzukaufen. Das gilt gerade auch mit Blick auf Social Media. Denn Kunden teilen auch positive Erfahrungen inzwischen deutlicher häufiger via Facebook und Co mit. Zufriedene Stammkunden sollte man also durch guten Service zu Markenbotschaftern machen.

The good, the bad, and the ugly: the impact of customer service Image originally posted on Zengage, The Zendesk Blog

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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