
Startups und Hoffnungsträger für bequeme Kunden
Gegessen wird immer: Das denkt sich auch so manches Startup und hofft auf einen Boom der Lieferservices. Doch nicht nur in der Küche beziehungsweise mit der Küche lässt sich womöglich Geld verdienen. Bequemlichkeit und Orientierung sind Kernelemente mit denen sich auch in anderen Feldern punkten lässt. Wi stellen Hoffnungsträger vor.
Worum geht es?
Seit Januar 2015 ist der Online-Markplatz für Einzelstücke, limitierte Auflagen und Außergewöhnliches des Bremer Start-ups Unikatoo online. Unikatoo.com bietet eine exklusive Auswahl an besonderen Objekten aus folgenden Kategorien: Möbel und Interieur, Kunst, Antiquitäten, Uhren und Schmuck, Fahrzeuge sowie Abenteuer und Reisen. Angeboten werden nur Produkte, die tatsächlich Unikate sind oder höchstens in streng limitierten Auflagen vorliegen.
Wer macht es?
Gründer und Geschäftsführer sind Frank Müller und Björn Hemken.
MyMixBox
Worum geht es?
Das Start-up bietet Themen- und Anlass-bezogene Geschenkboxen aus Bereichen wie Genuss, Sport, Hobby, Beauty. Die Boxen werden zusammen mit Kooperationspartnern aus dem Fachhandel angeboten. Die Inhalte kann man sich vorab ansehen. Ideal vor allem für den B2B-Bereich.
Wer macht es?
Florian Wacker aus Düsseldorf
Chillmahl
Worum geht es?
Das Hamburger Start-up liefert ein Abendessen aus nachhaltigen und lokalen Produkten. Hier heißt es wie bei so vielen Diensten im Gourmet-Bereich: "Zubereitet von den besten Köchen deiner Stadt”. Los gehen soll es im Februar.
Wer macht es?
Ali Abdolazimi, Dirk Hannemann, Robert Pietruck, die sich hier im Interview vorstellen.
Worum geht es?
Die Kunden erhalten monatlich eine Überraschungs-Box mit Leckereien aus Manufakturen „Made in Germany“. Von jedem Verkauf geht ein Euro als Spende an regionale Entwicklungsprojekte in Deutschland.
Wer macht es?
Gordian Madsen in Hamburg, der hier vorgestellt wird.
Worum geht es?
Premium-Kost für daheim verspricht dinnery und liefert in edler Aufmachung 3-Gang-Menüs zum Aufwärmen nach Hause. Zudem kann man sich Extras dazubestellen.
Wer macht es?
Gründer Marcus Läbe führt auch das Schlosshotel Bad Neustadt.
Worum geht es?
Der 50plus Lifestyle-Shop will jenseits von klinisch wirkenden Hilfsmitteln ein Angebot an anspruchsvoll gestalteten und hochwertigen Produkte für ältere Menschen bieten. Ergänzt wird der Online-Shop durch eine Ratgeberseite mit praktischen Informationen und Hilfestellungen für den Alltag.
Wer macht es?
Gründer ist der Berater Hubertus von Wulffen. Etailment
Worum geht es?
Ein US-Shopping-Club, in dem Mitglieder gegen eine monatliche Gebühr günstiger einkaufen können. Sie zahlen pro Jahr 50 Dollar. Dafür wird ihnen garantiert, dass sie im Durchschnitt mindestens fünf bis sechs Prozent billiger einkaufen als anderswo. Der Käufer entscheidet zudem durch verschiedene Faktoren (bspw. Zahlungsmethode) selbst mit, wie viel günstiger der Einkauf wird.
Wer macht es?
Gründer ist Marc Lore, der schon Diapers.com erfolgreich auf den Weg brachte. Etailment
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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