Steuerbehörden bevorzugen 'Elster'

Steuerbehörden bevorzugen 'Elster'

Die Beamten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen ziehen auf Anweisung ihrer obersten Finanzbehörden elektronische Steuererklärungen (Elster) bei der Bearbeitung vor.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Beamten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen ziehen demnach auf Anweisung ihrer obersten Finanzbehörden elektronische Steuererklärungen bei der Bearbeitung vor. Der Thüringer Fiskus verspricht laut Focus sogar eine maximale Bearbeitungszeit von vier Wochen für elektronische Anträge. Die übrigen Bundesländer behandeln alle Erklärungen gleichberechtigt.

Elster ist ein Projekt der deutschen Steuerverwaltung, das die sichere elektronische Übermittlung von Steuererklärungsdaten zum Ziel hat. Nach Angaben der Oberfinanzdirektion München, Betreiberin der Internetseite www.elster.de, sind bundesweit bislang 575.000 Einkommensteuererklärungen und 7.500.000 Steueranmeldungen elektronisch eingegangen. (ST)


KONTAKT:

Oberfinanzdirektion München
IT-Bereich
Meiserstraße 8
80333 München
Internet: www.elster.de

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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