Mit Kinect bei der virtuellen Anprobe gleich die Problemzonen erkennen

Mit Kinect bei der virtuellen Anprobe gleich die Problemzonen erkennen

Virtuelle Anproben sind ja derzeit immer noch mehr im Labor-Modus und eher was für Kunden mit Lust an technischer Frickelei und Innovationen. Macys macht es nach den Frauen nun auch den Männern einfacher. Wem das zu old-fashion, weil nicht virtuell genug ist, für den hat das Startup Styku noch eine Lösung im Zusammenspiel mit der Microsoft Kinect parat.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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In einem mehrstufigen Prozess gibt man bei Macys seine bevorzugte Größe bei einer bestimmte Marke ein, bestimmt seine Körperform und klickt sich dann Richtung "True Fit".  Drei Schritte verspricht Macys, unterschlägt dabei aber etliche Klicks. Dafür sollen die Angaben dann auch mit den Größenangaben anderer Marken "gematcht" werden. Einmal gemachte Angaben können zudem gespeichert werden.

Das ist Ihnen noch zu umständlich?

Wenn Sie ohnehin eine Kinect am TV installiert haben, geht es einfacher genauer.

Das Start-up Styku liefert in der virtuellen Ansicht per Kinect zur gewählten Größe im Stil einer Wärmebild-Kamera gleich noch die Problemzonen mit.

So deutlich will man das dann vielleicht doch nicht wissen, wie man im Body-Scanner aussieht.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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