
3 einfache Tipps für personalisierte Newsletter
Personalisierte Newsletter - das heißt häufig Datenanalyse, Segmente, Cluster, Persona. Da ist das große Orchester ist gefragt. Es geht aber auch ein paar Nummern kleiner. Auch das kann individell wirken und Kuschel-Atmosphäre erzeugen.
Dafür müssen Daten sortiert, analysiert - und nochmals sortiert werden. Im Zeitalter personalisierter Ansprache und personalisierter Shops, ein sicherer Weg um Mehrumsatz zu generieren. Aber: die Daten muss man haben, dann muss man mit ihnen umgehen können und dann muss man das auch bezahlen wollen.
Wer sich da noch nicht herantraut, der kann auch mit weniger großen Hebel ein wenig mehr persönliche Ansprache erzeugen und sticht so damit aus der Fülle digitaler Postwurfsendungen heraus.
Persönlicher Gutschein:
Das ist wohl der Klassiker: Der individiuelle Gutschein-Code. Der lässt sich sogar noch optimieren, wenn auch der Call-to-Action-Button oder ein Textlink mit individueller Note versehen werden.Bildpersonalisierung:
Statt der personalisierten Anrede kann auch eine Bildpersonalisierung zusätzliche Aufmerksamkeit erzeugen. Technisch ist das recht einfach zu lösen, wird aber immer noch sehr selten umgesetzt. Das Element kann daher also besonders deutlich auffallen.Der Chef schreibt:
Ein handgeschriebener Newsletter vom Chef persönlich. Der sich beispielsweise entschuldigt, wenn es ein wenig länger dauert. Das kann gerade bei unzufriedenen Kunden Wunder wirken.Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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