
Vine und Instagram: Wie der Handel mit coolen Mini-Videos begeistern kann
Mini-Videos stehen hoch im Kurs. Ob als kleiner 6-Sekünder bei Vine oder als 15 Sekünder bei Instagram. Twitter und Facebook buhlen mit den kinderleicht per App erstellten Bewegtbildern um Nutzer, die lieber per schnellem Klick ein Video aufnehmen, als einen Text abzusetzen. Das nutzen zunehmend auch Marken. Gerade hat Airbnb zu einem Videowettbewerb bei Vine aufgerufen, verteilt Drehbuchinstruktionen via Twitter, will aus den Schnipseln ein Gesamtwerk konstruieren. Die neue Lust an den klein...
Besonders reizvoll an den neuen Videodiensten ist, dass sich die Aufnahme auf dem Smartphone in Sekundenbruchteilen stoppen lässt und sich so aus kleinsten Bruchstücken eine Art Stop-Motion-Film produzieren lässt. Das geht einfach. Das kann lustig aussehen.
Asos lädt seine Kunden ein, via Vine zu zeigen wie sie ein Paket auspacken.
Trident "schummelt" ein wenig beim Packungsinhalt. Malibu Rum erklärt wie Mix-Getränke funktionieren:
Gap nutzt Vine schon häufiger, beispielsweise um mal schnell ein wenig Sortiment zu zeigen:
Svarovski rief seine Fans dazu auf, die Faszination des Glitzerns bei Instagram festzuhalten:
Starbucks zeigt, wie man Kaffee kocht:
Das Vine-Blog gibt zudem gute Tipps, wie man brauchbare Videos erstellen kann.
Die SZ erklärt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Vine und Instagram.
Eine gute Einführung in Vine bietet die Präsentattion von VI Knallgrau bei Slideshare. vi knallgrau vine.co - Überblick für retail und consumer brands from vi knallgrau
Chefredakteur
Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.
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