
Warenhauskrise macht Ravensburger Sorgen
Sollten Karstadt-Filiale schließen, hätte der Spieleverlag Ravensburger ein Riesenproblem, sagt der Unternehmenschef. Denn jetzt schon schrumpft die Verkaufsfläche im Spielwarenhandel.
David WöllensteinRedakteurFurcht vor Filialschließungen
Sollten die Filialen des insolventen Warenhauskonzerns Karstadt schließen, drohe der dauerhafte Verlust wertvoller Regalflächen für Ravensburger, so Schmidt, der auch weitere große Spielwarenhändler als gefährdet sieht - ohne jedoch Namen zu nennen.
Schmidt fürchtet in Deutschland ein ähnliches Phänomen wie in Großbritannien, als die Standorte des Kaufhausbetreibers Woolworths schließen mussten: „Seitdem können die Briten in ihren Fußgängerzonen kaum noch Spielzeuge kaufen."

Redakteur
David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.
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