Warenhauskrise macht Ravensburger Sorgen

Warenhauskrise macht Ravensburger Sorgen

Sollten Karstadt-Filiale schließen, hätte der Spieleverlag Ravensburger ein Riesenproblem, sagt der Unternehmenschef. Denn jetzt schon schrumpft die Verkaufsfläche im Spielwarenhandel.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
1 Min.· Aktualisiert am
Teilen
„Der einzige Vertriebskanal, der wächst, ist das Internet", sagte Schmidt. Der stationäre Spielwarenhandel bereitet ihm dagegen Sorgen.

Furcht vor Filialschließungen

Sollten die Filialen des insolventen Warenhauskonzerns Karstadt schließen, drohe der dauerhafte Verlust wertvoller Regalflächen für Ravensburger, so Schmidt, der auch weitere große Spielwarenhändler als gefährdet sieht - ohne jedoch Namen zu nennen.

Schmidt fürchtet in Deutschland ein ähnliches Phänomen wie in Großbritannien, als die Standorte des Kaufhausbetreibers Woolworths schließen mussten: „Seitdem können die Briten in ihren Fußgängerzonen kaum noch Spielzeuge kaufen."

Teilen
David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

Alle Beiträge
Morning Briefing

Alles, was heute zählt — jeden Morgen in Ihrem Postfach.

Das Morning Briefing kuratiert die wichtigsten News aus E-Commerce und Handel. Kompakt, einordnend, werktäglich ab 7 Uhr.

  • 10.800+ Abonnenten
  • Werktäglich ab 7 Uhr
  • Jederzeit abbestellbar

Mit der Anmeldung stimmen Sie unserer Datenschutzerklärung zu. Abmeldung jederzeit möglich.