Weniger Unternehmen pleite

Weniger Unternehmen pleite

Immer weniger Unternehmen in Deutschland melden Insolvenz an. In diesem Jahr dürfte sich der Trend fortsetzen. Doch das könnte bald vorbei sein.

MSMarion SchalkRedakteurin
2 Min.· Aktualisiert am
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Der Abschwung kommt bestimmt

Grund für den seit einigen Jahren anhaltenden Rückgang der Unternehmenspleiten ist unter anderem die andauernde gute Konjunktur. Doch die Banker warnen: "Die öffentliche Hand muss jetzt den konjunkturellen Rückenwind nutzen, um stärker zu investieren und so die Wachstumsbedingungen zu verbessern", sagt BVR-Chefvolkswirt Andreas Bley. Früher oder später folge auf den aktuellen Aufschwung wieder ein Abschwung mit steigenden Unternehmensinsolvenzen. Mit einer leistungsfähigen Infrastruktur falle der Wirtschaft dann aber die Erholung leichter.

Ein Schritt in die richtige Richtung ist laut Bley der von der Bundesregierung im März vorgelegten Entwurf eines neuen Verkehrswegeplans. Demnach sollen bis zum Jahr 2030 rund 265 Milliarden Euro in den Erhalt und Ausbau der Verkehrswege investiert werden. Neben dem Verkehrsbereich bestünden aus Sicht des Mittelstands jedoch auch hohe Investitionsbedarfe der Kommunen und der Länder im Bereich der Bildungseinrichtungen, der Kinderbetreuung und der Informationsinfrastruktur.

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Geschrieben vonMarion Schalk

Redakteurin

Marion Schalk, 37, ist Redakteurin bei Der Handel und etailment.de. Sie schreibt hauptsächlich über den Handel und das liebe Geld: Finanzierung, Payment, Geldanlage, Investionen, Unternehmensnachfolge. Regelmäßig berichtet sie auch über große und kleine Handelsunternehmen und deren Weg in die digitale Zukunft. Als leidenschaftliche Online-Shopperin kennt sie die kleinen und großen Fallstricke von Multi- oder Omnichannel-Konzepten - und weiß um den wichtigsten Aspekt: Der Kunde! Marion Schalk kam von WSJ.de: als Mitglied des Gründungsteams das digitale Wall Street Journal Deutschland auf den Weg gebracht. Davor war sie Redakteurin in der Wirtschaftsredaktion von T-Online, in den Anfangsjahren ihres Berufslebens arbeitete sie als PR-Beraterin bei Publicis und in der Pressestelle von T-Online International. Sie studierte Politikwissenschaft und Germanistik und schloss ihr Master Degree mit Auszeichnung ab. Sie finden die Autorin bei Twitter unter dem Namen @mschlk, bei LinkedIn und Xing. Telefon Nr. +069 7595 1695 E-Mail: schalk@derhandel.de

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