Wie Händler im Web Kunden einfangen

Wie Händler im Web Kunden einfangen

Social Media ist nur das Sahnehäubchen auf der Jagd nach Kunden. Erst einmal Google, CPC, dann E-Mail und dann irgendwann Affiliate-Werbung, erst danach Twitter und Facebook. So sortiert eine Studie von Custora, eine Analyse-Plattform für den E-Commerce, die Bedeutung der Web-Kanäle für die Kundenakquise im Online-Handel.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Die Deutsche Post, die gerade den E-Mail-Marketing-Dienstleister Optivo gekauft hat, darf sich von US-Zahlen bestätigt fühlen. Die sehen die Suche mit einem Anteil von 16 Prozent bei der Kundenakquise ganz weit vorne und „CPC“ sowie E-Mail nur knapp dahinter. Das ergab eine Untersuchung von 72 Millionen Kundendaten bei 86 Shopping-Webseiten in den USA. Twitter und Facebook rangieren dort gerade einmal im einstelligen Prozentbereich.

Auch in Sachen Customer Lifetime Value (CLV) liegen die Klassiker vorne: Bei der Suche ist der CLV-Wert 54 Prozent höher als der Durchschnitt. Kein Wunder also, dass Content-Marketing in aller Munde ist.
CPC-Advertising erreicht ein Plus von 37 Prozent, E-Mail 12 Prozent und Affiliate 8 Prozent Plus.
Facbeook schafft es gerade einmal ein Prozent über den Durchschnitt. Twitter fällt durch: Minus 23 Prozent im Vergleich zum Durchschnitt.
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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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