Zalando macht den "Harlem Shake"

Zalando macht den "Harlem Shake"

Abtanzen, krude Bewegungen machen, Techno-Mucke dazu. Fertig ist das derzeit wohl größte YouTube-Phänomen. "Harlem Shake" heißt es und lässt seinen Vorgänger "Gangnam Style" wie einen schlappen Ententanz aussehen. Seit ein paar Wochen kann man den Legionen von Nachahmer-Videos bei Youtube, Facebook und Twitter kaum noch entgehen. Jetzt auch hier nicht mehr. Die Chronisten-Pflicht gebietet, auf den "Harlem Shake" von Zalando hinzuweisen. Sehenswert und total durchgeknallt.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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Zalando. Vom Harlem Shake-Virus infiziert

Abtanzen, krude Bewegungen machen, Techno-Mucke dazu. Fertig ist das derzeit wohl größte YouTube-Phänomen. "Harlem Shake" heißt es und lässt seinen Vorgänger "Gangnam Style" wie einen schlappen Ententanz aussehen.

Seit ein paar Wochen kann man den Legionen von Nachahmer-Videos bei Youtube, Facebook und Twitter kaum noch entgehen. Jetzt auch hier nicht mehr. Die Chronisten-Pflicht gebietet, auf den "Harlem Shake" von Zalando hinzuweisen. Sehenswert und total durchgeknallt.

Das Lied "Harlem Shake" von DJ Harry Rodrigues kursiert seit 2012 durchs Web. Dann stellte der Komiker Filthy Frank im Februar ein Video dazu ins Web, dass Menschen mit eigenartigen Tanzbewegungen zeigt. Ein Kult war geboren.

In neueren Videos ist in der Regel zunächst ein Vortänzer zu sehen, dann weitet sich das Gehopse Flashmob-artig aus. Seitdem zucken und zappeln ganze Bürogemeinschaften, Schulen und Universitäten per selbstgedrehtem Video zum "Harlem Shake" durchs Web.

Das ist alles völlig sinnfrei, aber spaßig. Und irgendwie war klar, dass sich Zalando diesen neuesten Schrei im Web nicht entgehen lässt.

Und weils so schön ist - hier das vermutlich derzeit angesagteste Video zum viralen Hit "Harlem Shake" von der norwegischen Armee.

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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