Zalando schwitzt weniger als die Konkurrenz

Zalando schwitzt weniger als die Konkurrenz

Zalando kann sich den Sorgen des Modehandels zwar nicht entziehen, leidet aber weniger darunter. Denn trotz des milden Winters blickt der Onlinehändler auf ein gutes Jahr zurück.

David WöllensteinDavid WöllensteinRedakteur
2 Min.· Aktualisiert am
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Der Umsatz sei im vergangenen Jahr um rund ein Drittel auf 2,955 bis 2,962 Milliarden Euro gestiegen, teilte der Konzern am Dienstag auf Basis vorläufiger Zahlen mit. Die Berliner hatten sich ein Plus von 33 bis 35 Prozent zum Ziel gesetzt. Für das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) nannte Zalando nun eine Spanne von 96 bis 114 Millionen Euro.

Zalando fühlt sich stark

Die Zahlen demonstrierten die Stärke des Geschäfts "auch unter herausfordernden Marktbedingungen", sagte Vorstandsmitglied Rubin Ritter laut Mitteilung. Das vierte Quartal ist für die Branche nicht nur wegen des Weihnachtsgeschäfts von hoher Bedeutung.

Weil in diese Zeit der Start der Wintersaison fällt, werden Winterwaren wie Mäntel und Stiefel in der Regel ohne Rabatte verkauft. Wenn die Temperaturen wie zuletzt aber eher hoch sind, setzen die Unternehmen den Rotstift früher an. Zum Nettoergebnis äußerte sich Zalando am Dienstag noch nicht. Die endgültigen Zahlen legt das Unternehmen am 1. März vor.

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David Wöllenstein
Geschrieben vonDavid Wöllenstein

Redakteur

David Wöllenstein ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Er schreibt über E-Commerce, Retail-Technologie und digitale Geschäftsmodelle — zuletzt intensiv über Agentic Commerce und den Einsatz von KI im Handel.

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