12 Wege, wie Online-Shops mehr aus Twitter herausholen

12 Wege, wie Online-Shops mehr aus Twitter herausholen

In Deutschland hat Twitter geschätzte 550.000 aktive Nutzer. Der Großteil ist aber passiver Mitleser. Im März besuchten 4,1 Millionen Nutzer allein die Website Twitter.com. Twitter dient also vielen vor allem zum Lesen und entdecken. Davon profitiert auch der E-Commerce. 12 Strategien, wie Online-Händler mit einem Tweet die Geschäfte ankurbeln können.

OKOlaf KolbrückChefredakteur
1 Min.· Aktualisiert am
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12 Strategien, wie Online-Händler mit einem Tweet die Geschäfte ankurbeln können.

Der Klassiker - Die Promotion:

Rabatte geht immer. Noch besser, wenn sie speziell für Twitter-Fans wären:

Basisleistung; Vorankündigung neuer Produkte

News und Service rund um das Produkt, damit der Twitter-Stream nicht wie ein 140-Zeichen-Handzettel wirkt:

Kunden einbinden: Der einfachste Weg sind Votings, die noch dazu mit Facebook verbunden werden:

Ergänzende Hinweise zu Offline-Events:

Menscheln lassen - und wenn es nur mit einem launigen Spruch ist:

Soziales Interesse. Auch das kann man kommunizieren:

Direkter Dialog: Einfach mal so oder um Servicebereitschaft zu demonstrieren:

Tweets als Pressespiegel. Fans wird das interessieren:

Nachrichten aus dem Umfeld und Business-News:

Eigene Inhalte jenseits des Online-Shops vorstellen, beispielsweise um auf Facebook aufmerksam zu machen:

Und als 13. Punkt: Was gar nicht geht - Inhaltsleere Tweets ohne weitere Links:

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Geschrieben vonOlaf Kolbrück

Chefredakteur

Olaf Kolbrück, 48, war lange Jahre Reporter Internet und E-Business bei Horizont. Seine Karriere bei Horizont, Fachmagazin für Marketing und Medien, startete er 2000 als Redakteur für Marketing, Web 2.0 und E-Commerce. Daneben gründete er den renommierten Marketing-Blog Off-the-Record.de und zählt zu den profiliertesten Bloggern für digitale Werbung und Marketing. Im Juli 2013 erschien sein Fachbuch "Erfolgsfaktor Online-Marketing - So werben Sie erfolgreich im Netz / E-Mail, Social Media, Mobile & Co. richtig nutzen" (Deutscher Fachverlag, Frankfurt). Anschließend ist von ihm der Kurzgeschichten-Band "Gebete an die Cloud - 5 phantastische digitale Geschichten" erschienen. (Printversion) 2009 gewann er den Innovationspreis des Deutschen Fachverlags. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt. Zu seiner früheren redaktionellen Tätigkeit zählen Positionen bei der Handelsgruppe Rewe in Köln und bei der Neue-Rhein-Zeitung. Nebenbei schreibt er Krimis. Sie finden den Autor bei Twitter unter dem Namen @OlafKolbrueck oder auch auf Facebook sowie bei Google+. Kolbrück bloggt auch noch hier. Mehr über Olaf Kolbrück als Autor gibt es auf kolbrueck.de.

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